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Kommentare 29

  • Henning Tikwe 1. März 2011, 14:37

    Das Bild aus den 1990er Jahren ist aber für die damaligen Möglichkeiten ausgesprochen Schlecht, aber reparrierbar.

    Und übrigens fliegen solche Vögel noch, wenn es auch nun weniger werden.
  • Henning Tikwe 1. März 2011, 14:34

    Sabine Rogner, 25.04.2010 um 22:59 Uhr
    bei Interflug denkt man ja mehr an interne Flüge als an Internationale Flüge. Wurden die nicht abgeschossen bei Grenzüberschreitung :-)?
    Was mir gefällt ist die perspektive, oben breitseitig mit dem Tragflügel, gute Idee.
    ---------------------------

    Der war so richtig gut.......Da fällt mir nix mehr ein.


  • Henning Tikwe 1. März 2011, 14:33

    Zitat:
    Klaus-Peter Oelze, 25.04.2010 um 16:54 Uhr
    Zu DDR Zeiten und auch einige Jahre nach der Wende stand so eine Interflugmaschine bei Harbke, nähe Marienborn. Diese war dort als Kaffee umgebaut. Jetzt steht sie in Magdeburg auf den kleinen Verkehrsflughafen zu Schau.
    LG Klaus
    ------------------

    "Gut " erkannt......
    Die in Harbke ist nun in Holland und ist eine IL-18W und hat mit oben gezeigter Maschine nur den Hersteller/Entwickler und die Interflug-Lackierung gemeinsam. Sie steht in Holland! In Magedburg steht eine TU-134. Alle drei Flugzeuge sind sich so ähnlich wie Golf, Astra oder A-Klasse.

  • Henning Tikwe 1. März 2011, 14:29

    Wo sieht man im Bild, das der Flieger marode ist? Immerhin existiert er noch immer, aber an anderer Stelle. Die Demontage zeigte, das er unter der Außenhaut sogar noch absolut top war!

    Also, gehe bitte nicht in die Luftfahrt, sonst stehen wohl alle Flugzeuge bald am Boden.....

    Allerdings ist Deine Schreibweise Marode! Viele Großbuchstaben sind schon abgegriffen und sehen aus, wie Kleinbuchstaben!


    :-)
  • bergsteiger 3. Januar 2011, 23:04

    egal ob fake oder net allein das vid von youtube......ist der hammer ggg
  • Rainer Jochens 1. November 2010, 20:34

    Klasse Arbeit, ob nun real oder nicht...;-)
  • Angela Höfer 9. August 2010, 9:47

    coole perspektive
  • Eva Maria Zernig 31. Juli 2010, 0:29

    Gerade zu diesem Motiv gefällt mir der "Zustand" de Bildes. Es ist aus einer anderen Zeit. Und es ist auf einem normalen Flughafen auch kein Platz mehr für diese Maschine.
    LG Eva Maria
  • Frau M. aus D. an der E. 30. Juli 2010, 23:12

    ist doch mal was ganz anderes.
    übrigens im Flughafen Halle/ Leipzig steht auch noch eine
    vg carola
  • Claudia Kirchner 22. Juli 2010, 21:00

    Coo...l die Aufnahme - erst recht mit den Kratzern und so!
    VLG, Claudia
  • Eva-Maria Nehring 20. Juli 2010, 9:27

    In diesem Falle sag ich auch:
    Quali hin
    Quali her

    Dein Bildaufbau,aus dieser Perspektive, ist gut.
    Du steigst mit einer Aufnahme in diesen Club ein,die mich erst einmal eine Weile inne halten läßt,
    um das zu Sehende zu sortieren.

    Interessant auch G.Linkes "Aufklärung" dazu.
    LG Eva
  • Klaus Schroeder 13. Juli 2010, 15:48

    Ja ich habe den bericht im TV gesehen wie die Maschine auf dem Acker gelandet ist,dort soll sie auch bleiben.Aber wer glaubt schon sowas,hast ein tolles Bild gemacht.++++ L.G.klaus
  • Mount MCClure 12. Juli 2010, 9:47

    oder der Blick des GSG 9 Beamten beim Anschleichen unter dem Flügel-kurz vor dem Stürmen der Flugzeugtüre
  • Mount MCClure 12. Juli 2010, 9:46

    Das Bild gefällt mir sehr gut-eswirkt auf mich wie nach einer Notlandung-dazu passt die fehlende Rollbahn.Zudem hat das Bild was dramatisches Äusseres was Assoziationen im Inneren des Fliegers zwischen Mogadishu und Totalausfall der Instrumente interpretieren lässt.
  • Gunter Linke 29. Mai 2010, 13:26

    Diese IL 62 wurde dort in Stölln am Gollenberg am 23. Oktober 1989 und damit wenige Tage vor dem Mauerfall von dem Flugkapitän der DDR-Fluggesellschaft „Interflug“ Heinz-Dieter Kallbach auf dem nur 860 m kurzen Segelflugplatz im Norden des Landkreises Havelland gelandet. Es war die spektakulärste Landung eines Langstreckenflugzeuges vom Typ Iljuschin IL 62 Diese außergewöhnliche flugtechnische Leistung ging ins Guinnessbuch der Rekorde ein. Und zwar, weil die Maschine dort im Andenken an Otto Lilienthal, als Ausstellungsstück genutzt werden sollte. Es beherbergt heute das Otto-Lilienthal-Museum sowie ein Standesamt. Es ist in Besitz des Otto-Lilienthal-Verein Stölln e.V. Der wurde 1990 gegründet und hat sich zur Aufgabe gestellt, das Andenken Otto Lilienthals zu pflegen. Er ist ein seit Jahren sehr erfolgreich im Bereich des Tourismus und auf kulturellem Gebiet arbeitender gemeinnütziger Verein.
    Darüber hinaus ist der Verein das ganze Jahr über sehr aktiv in der Organisation und Durchführung von traditionellen und kulturellen Festen und Veranstaltungen.Der deutsche Ingenieur Otto Lilienthal studierte den Flug der Störche und baute danach seine ersten Flugmodelle. Er war der Pionier des Fliegens. Lilienthal führte als erster Mensch systematisch Flugversuche durch. Im Jahre 1893 gelangen Otto Lilienthal auf dem Gollenberg in Stölln Flüge mit Weiten bis zu 250 m. Er kam gern in das Ländchen Rhinow, da er hier ideale Bedingungen vorfand. Hier schaffte er es auch, in der Luft eine Kehrtwende zu fliegen. Im April 1896 kam Otto Lilienthal zu dem Schluss, das Problem der Gleichgewichtserhaltung im Fluge durch veränderliche Stellungen der Flügel und nicht durch die Verlagerung des Körpers zu beheben. Am 9. August des gleichen Jahres experimentierte er am Stöllner Gollenberg mit einem leicht veränderten 94`er Modell. Nach einigen erfolgreichen Versuchen erfasste unerwartet eine Windböe seinen Gleiter. Otto Lilienthal stürzte aus einer Höhe von ca. 17 m senkrecht ab. Sofort wurde er von seinen Helfern auf schnellstem Wege in die Bergmannsche Klinik nach Berlin gebracht, wo er tags darauf, trotz sofortiger Operation, seinen schweren Wirbelsäulenverletzungen erlag. Durch die Weiterentwicklung seiner Flugmodelle und die beginnende Motorisierung wurde die Fliegerei zu dem, was sie heute ist.

    Quelle:
    http://www.otto-lilienthal.de/