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Torsten Linde


Free Mitglied, LEIPZIG; EINUNLEIPZIG; ZWEIUNL..... ....

innenraum des florentiner domes

nach diesem bild

2 stunden wartezeit
2 stunden wartezeit
Torsten Linde

konnte ich dieses machen.
nicht ganz so einfach zu machen da man die kamera frei über die 2m hohe plexiglasabsperrung halten muß um diese zu umgehen. dann auch noch die 1/4 sekunde einigermaßen stillhalten und die kamera zurückholen!
EOS 500; 28mm; 1/4sek; fuji sensia 200; scan vom dia

Kommentare 3

  • Torsten Linde 4. Februar 2003, 7:52

    @thomas: genau deswegen wollte ich mir die kuppel auch ansehen. auch berufsbedingt kannte ich die von dir beschriebenen details des kuppelbaus und war beim durchwandern der konstruktion sichtlich erstaunt was man zu der zeit schon bauen konnte. war halt noch knoff hoff. heute wirds beton und behält mit viel eisen die form.
    auch die frauenkirche in dresden wird jetzt umgemodelt da sie in der ursprünglichen konstruktion ja auch nicht lange gehalten hat.
    kuppeln dieser dimension sind doch sehr faszinierend.

    @doreen: das bild ist nicht beschnitten! ich hatte offensichtlich glück mit dem ausschnitt und hab bei dem versuch ein gutes foto zu bekommen auch nur zwei versuche benötigt.

    gruß torsten
  • Thomas Illhardt 3. Februar 2003, 18:48

    Mit einer Grundfläche von 8.300 qm zählt dieser Dom zu den größten christlichen Kirchenbauten: 160 m lang, 43 m breit (Langschiff) 114 m hoch im Kuppelbereich; gebaut nach Plänen von Arnolfo dei Cambio. Die aus weißem Marmor aus Carrara, grünem aus Prato und rosafarbenem aus der Maremma verkleidete Domfassade wurde von Emilio di Farbi ausgeführt und vollendet.

    Die Kuppel des Domes wurde nach Plänen von Filippo Brunelleschi (1377 - 1446) erbaut, das Werk eines Baumeisters, der als Ingenieur seiner Zeit um die Jahrhunderte voraus war. Die schwierige Aufgabe, über dem 45 m großen "Loch" eine Kuppel zu errichten, meisterte Brunelleschi ohne Verwendung eines Gerüstes. Die Kuppel ist doppelschalig, mit einem raffiniertem System an Verstrebungen. Die Arbeiter verbrachten die ganze Woche in der Kuppel, aßen und schliefen dort oben.

    Zur Gewichtseinsparung bei den Ziegeln wurde Stroh in die Rohlinge eingelegt, das beim Brennen verbrannte - so wurden ca. 20% Gewicht eingespart. Die gesamte Kuppel wiegt ca. 25.000 Tonnen - etwa soviel wie ein mittleres Kreuzfahrtschiff. Heute kann die Kuppel besichtigt werden (Eintrittsgebühr, lange Wartezeiten unter Umständen) - von wo aus man einen herrlichen Blick über Florenz hat.

    quelle: GOOGLE
    ciao
    illi
  • Katrin Thomas 3. Februar 2003, 15:26

    also unter diesen erschwerten bedingungen finde ich es doch gelungen. was ich immer wieder faszinierend finde, ist die gewaltigkeit dieser bauten. wie hoch ist die kuppel? schön auch die perspektivische gestaltung des fußbodens, die glaube ich erst richtig von oben wirkt. man hat das gefühl, der innerbereich ist auf einem anderen niveau.
    lg dein küstenkind