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Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

3.575 27

Laufmann-ml194


World Mitglied, aus Unentschiedenheit

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

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Damals kam ich wie Indiana Jones im Wald des Weges lang und staunte nicht schlecht über das dargebotene Bild.
Ich weiss nicht, ob der Ausdruck "Lost Place" für diese Szene verrottenden Altmetalls vom 04.08.2001, welche ich beim Bahnhof Neckersteinach vorgefunden habe, richtig ist.
Ich glaube aber, dass dieses Bild eine Wieder-Veröffentlichung verdienen sollte (Ursprünglich veröffentlicht 03.09.2009).
Aus heutiger Sicht bedauere ich, dass ich mich damals mit solchen Impressionen zu wenig beschäftigt habe.

Indiana Jones und der Tempel des Rostes
Indiana Jones und der Tempel des Rostes
Laufmann-ml194
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
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Indiana Jones auf der Suche nach dem heiligen Gral
Indiana Jones auf der Suche nach dem heiligen Gral
Laufmann-ml194


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Kommentare 27

  • Laufmann-ml194 14. November 2017, 21:16

    Noch ein Nachsatz zu den Denkanstössen von Joachim Seyfehrt.
    Wie aus den Beiträgen von Bernhard und mir deutlich werden müsste, dürfte man Seyfehrt zu einer umstrittenen Person in diesem Bereich zählen müssen.

    Was m.E. noch nicht deutlich geworden ist, dass Seyfehrt entweder verkannt hat, dass er mit seinen publizistischen Inhalten die Bahnszene überfordert, nicht erkennen kann oder nicht erkennen will, oder es ihm überhaupt egal ist.
    Die Fuzzi-Szene war nach meiner Einschätzung als Abnahmequelle der Werke aus dem Schienen-Verlag so lange bereit die andere Herangehensweise an den Bahnbereich zu akzeptieren, wie es auf den künstlerischen Gehalt der Bilder beschränkt blieb.

    Mir zeigt jedenfalls die Resonanz insbesondere zur Wiedergabe der Worte Seyfehrts zur Bahnkysper-Szene, dass er hier beim Bohren in der Wunde nicht verkehrt liegt, weil dies wohl für mich die Ursache ist, dass viele, viele an der Bahn durchaus Interessierte sich von dieser vorhandenen Szene nicht angesprochen fühlen.

    Ja, ich glaub, dass das Einstellen der monatlichen Schienenphoto-Magazine auch sehr viel damit zu tun hat, dass man sich ungern einen Spiegel vorhalten lässt.

    Was mich betrifft, weiss ich dass, das ich wohl mit der Art meiner Bilder wie z.B. C.K. die klassische Bahnszene überfordere, aber es ist mir egal, denn ich .....
    https://www.youtube.com/watch?v=5AVOpNR2PIs
  • Cobra11-Fan 14. November 2017, 19:54

    es hat schon von der Situation her etwas reliktartiges, wie so Tempel im Dschungel
    doch dann stellt sich die Frage, wer hat den heiligen Gral an sich gerissen
    freundlich C11
  • J.E. Zimosch 14. November 2017, 18:00

    Versteckt in der Natur.
    Gruß
    J.E.
  • Manfred Schneider 14. November 2017, 16:56

    +++
    lg manfred
  • sabiri 14. November 2017, 10:56

    Eine außerordentliche Stimmung die beweist das Bildqualität keine entscheidende Rolle spielt sonder die Bilder in unserem Kopf!
    LG Gerhard
  • SINA 14. November 2017, 9:00

    Verwunschen schön

    Erinnert mich an Werner Herzog Filme
  • Andre24V 14. November 2017, 8:23

    Das erinnert mich an seelige Rekord Zeiten die du mal hattest. Coole Location.

    vg
  • Manfred Mairinger 14. November 2017, 8:23

    Der Titel und Bild sind einfach Perfekt!
    VG Manfred
  • Y.Takatsu. 14. November 2017, 7:56

    There is an end in all things....but an regrettable view.
    BR
    Y.Takatsu.
  • Laufmann-ml194 14. November 2017, 5:22

    lieber Bernhard, Dein Schlusssatz "magische Jagd ... wohl mit dem Chevy, nicht mit der Bahn" übersieht wohl folgende Tatsachen, die auch irgendwann mal erwähnt habe:
    nach Zielen wie Regensburg, Augsburg etc. gehts mit der Bahn - nichts ist, wenns läuft geruhsamer und davon abgesehen, auch billiger, ansonsten oft im Umkreis bis 25 km z.B. Steinhöring, Tulling, Aßling mit dem Rad
    Der Rest ist Pickup mit anderen Zielen und Motiven, wobei die Bahn als Motiv Gott-Sei-Dank ein Beifang ist.
    Ich glaub ich muss mich nicht verteidigen, mit welchen Verkehrsmittel ich wann Bahn als Motiv mache, dass hat Seyfehrt auch nicht gemeint.

    Wenn Du Seyfehrt so gegenüber stehts und Formulierungen wie "Pamphlet" oder er verteufle wählst, übersiehts Du, dass es für mich nur bohrende Denkanstösse und Thesen sind.

    Vielleicht trifft auch zu sehr der Absatz zum "Eisenbahnknysper" überhaupt, den ich hier wieder gebe:
    "Oder die Knipser, die sich in den leidvollen Hobby-Gazetten oft "Fotografen" nennen, aber den Filter nur von der Zigarette her kennen, den "Goldenen Schnitt" für eine neue Gewinnshow im Privatfernsehen halten, Blende 22 irrtümlich für das Schärfste halten und das Gegenlicht scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Die fixiert auf altfarbene Lokomotiven (Stilbrüche mit neuen Logos oder aktuellen Wagenfarbkonzepten werden geflissentlich ignoriert) mit dem Auto den letzten traurigen Cargo-Bedienungsfahrten hinterher rasen, an vermeintlichen "Fotostandpunkten" wie gescheuchte Paviane über Wiesen und Äcker rennen und die vermeintliche Qualität ihrer Bilder dem Winder anvertrauen, der zwar sehr viele davon produziert, aber letztendlich nicht ein Einziges, das allgemeinen qualitativen Mindestanforderungen genügen würde. Sind das wirklich Eisenbahnfreunde?"
    Dem füge ich vielleicht nur hinzu, dass man vielen, vielen Fotos im Bahnsektor auf die schnelle noch mal das Nicht-Ausrichten-Können, ja teilweise Nicht-Wollen-Können, ansieht, von Feinheiten wie Eckläufern und Bildaufbau ganz zu schweigen
  • Klaus May Bilderwelten 14. November 2017, 4:56

    doch ich glaube "lost place trifft es!
    LG
    klaus

    PS:
    das ist ein composing mit digital erzeugtem wasser!
    nichts was du siehst ist echt, nur die halle die gab es!
  • Vitória Castelo Santos 13. November 2017, 22:47

    Finde ich klasse
    LG Vitoria
  • Haidhauser 13. November 2017, 22:31

    Zu dem Wiederveröffentlichen dieser durchaus interessanten Aufnahme kommt mir sofort sinngemäß Wilhelm Busch in den Sinn, wo es bei Max und Moritz im Kapitel der Witwe Bolte so schön heißt: "Wovon sie besonders schwärmt, wenn es wieder aufgewärmt"!

    Dem Pamphlet Joachim Seyferths stimme ich in vielen Punkten durchaus zu!

    Ich bezweifle allerdings stark, dass die Eisenbahnfanszene, insbesondere die verteufelte im Massstab 1:1, irgendeinen Einfluss auf die Entwicklung der Deutschen Bahn hat. Diese liegt nun mal in Händen der Politik und nicht der "Liebhaber"!
    S. wird doch nicht allen Ernstes erwarten, dass private Vereine und ihre Mitglieder das öffentliche Schienennetz mit ihrem Geld finanzieren! Das muss aus Steuermitteln der Allgemeinheit erfolgen.

    Ein Kapitelchen aus Seyferths Auslassungen herausgepickt - Verspätungen:

    Ich besitze im Gegensatz zu dir (seit 2000) kein Kfz mehr, bin seither - von gelegentlicher Mietwagennutzung abgesehen - auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, also bei Mittel- und Fernstrecken auf die Bahn!
    Häufig befahre ich dabei die Strecke München-Köln u. zurück. Selbstverständlich nutze ich dabei die Sparpreisangebote der DB. Dabei werden häufig Verbindungen mit IC statt ICE und mit Umsteigen in z.B. Frankfurt, Mannheim, Stuttgart, Würzburg oder Nürnberg angeboten, Übergangszeit zwischen 5 und 20 Minuten. Dabei geht's mir regelmäßig genauso wie den von S. kritisierten Fahrgästen: Der IC kommt z.B. in Köln schon mit 15 Min.+ an, holt bis Frankfurt 8 Minuten auf, wegen Hinterherfahrens hinter einem Güterzug hinter Aschaffenburg sind's dann wieder 20 Minuten bis Würzburg und der Anschluss in Nürnberg ist weg!
    Ganz konkret machte z.B. IC 2011 am 07.11. zwischen Mannheim und Heidelberg bei pünktlicher Abfahrt wegen Blockabstands unglaubliche 12 Minuten Verspätung! Nur wegen "großzügiger" Übergangszeit von 20 Minuten in Stuttgart war der TGV nach München (mit übrigens völlig durchgesessenen Sitzen) noch zu erreichen.
    Ein andermal konnte der IC von Nürnberg nach Köln in Frankfurt wegen nicht mehr funktionierender Türen seine Fahrt nicht mehr fortsetzen und man war gezwungen, mit dem ganzen Gepäck in einen anderen Zug mit nun nicht mehr reservierten Plätzen umzusteigen.

    Können die vielen tagtäglich von derartig widrigen Umständen betroffenen und sich zu Recht ärgernden Fahrgäste zu "Eisenbahnfreunden" werden - nein!
    Werden sie wieder aufs Auto umsteigen - ja, wahrscheinlich!
    Ändert sich an diesen Zuständen was, wenn die sog. "Eisenbahnfanszene" verschwindet - klares NEIN!

    Seyferth verteufelt diejenigen, die mit Verschwinden der Dampfloks das Fotografieren aufgegeben haben bzw. denen neue Fahrzeuge nicht mehr gefallen. Wer ist er, was bildet er sich ein, wer gibt ihm dazu das Recht???
    Gott sei Dank hat hierzulande noch jedermann selbst die Freiheit zu entscheiden, was ihm gefällt und was nicht, ob er sog. "Main Stream"-Aufnahmen macht oder sich lieber "Lost Places" hingibt - BEIDES hat seine Berechtigung!! Jeder hat seinen eigenen Stil, seine Vorlieben und seinen ureigenen Geschmack und das ist zu tolerieren! Niemand sollte darauf beharren, dass sein Stil das einzig selig machende und der der Anderen nur erbärmlicher Schrott ist!
    SUUM CUIQUE!

    Deine "manische Jagd nach der Magie des eisenbahnbezogenen Bildes" - wohl mit deinem Chevy und nicht mit der Bahn - wird an der Misere der DB leider ebensowenig ändern wie sie auch nicht von der Eisenbahnfan-Szene zu verantworten ist.

    VG Bernhard
  • Steini_76 13. November 2017, 21:48

    Ich würde das Ganze Lost Train nennen. Eine goldrichtige Entscheidung, den Zug zu fotografieren. So bleibt er für immer erhalten. LG Uli
  • Lila 13. November 2017, 21:28

    eine klasse Entdeckung ... nur schade das sie verkommt !!!
    L.G. Lila
    • Laufmann-ml194 13. November 2017, 21:32

      ist schon hinüber, seit Jahren, siehe D.J.B. vom 06.03.2011
      da ist also nix mehr
      ja ... war ein Unikat, eine Raumaufteilung mit einigen zusammengelegten Abteilen, die salonartig ausfiel
    • Lila 13. November 2017, 21:54

      ist trotzdem Schade ... ich kenne die geschlossenen Abteile noch da saß man recht gut und abgeschirmt !