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Th. Maess


World Mitglied, Kiel

In Piran

Ich reiste über Ostern ins verregnete Triest und anschließend über Koper nach Piran ins Slowenische. Einem Fotografen wird ein satter Nieselregen dann zum Genuss, wenn ihm Filmszenen im Kopf spuken, die Mauern der Stadt alt sind und nichts auf die Linse tropft. Die Franziskanerinnen der Sv. Marije Snežne oberhalb der Tartini-Geburtsstadt Piran werden mir die kurze Belichtung verzeihen.

Kommentare 10

  • schafran 24. April 2016, 1:21

    in dem bild bist du sofort dabei.mir gefallen die herrlichen grautöne besonders.

    hg frank
  • Nadawok 19. Juni 2014, 14:46

    Deine lebendigen street-Fotos gefallen mir sehr! Hier ist das Licht der Regennässe ein schönes Gestaltungsmoment.
    VG.Nadawok
  • Cujau 24. April 2014, 23:51

    … Ham wa gemacht! Und dabei sowas gesehen: ;-D F
  • Th. Maess 24. April 2014, 23:41

    ja, diese Stadt ist wirklich eine Reise wert, vor allem, wenn man die gesamte Mauer drumrum einmal abläuft...
    LG Th.
  • Cujau 24. April 2014, 22:48

    Du gibst dem Vordergrund Raum, so bekommt die Welt dahinter ihre Tiefe. Am Ende dieser Straße ist rechts hinten ein kleines Hotel. Sehr zu empfehlen, diese Hütte mit einem launigen Gastgeber; jedenfalls vor gut anderthalb Jahren. Ansonsten hatten wir jetzt nicht nur Regen die Tage in Montenegro und Dubrovnik . Auch mal die eine oder andere Sonne:

    Lg Frank
  • dersiebtesohn 24. April 2014, 19:08

    Sie müssen immer von weit oben herab kommen. Aber wenn sie dann unten angekommen sind, sind noch lange nicht heruntergekommen.
    Schönes Foto
    Bernd
  • Lisa Stamm 24. April 2014, 18:11

    gefällt mir sehr
  • Zeitenpendler 24. April 2014, 17:28

    Tolle monochrome street-Aufnahme.
  • Th. Maess 24. April 2014, 17:26

    Ursula, danke für Deine Zeilen. Aber ich mir sicher, andere als die Nonnen hätte ich nicht fotografiert. Sie passten einfach in meine Filmszene. Der Aufstieg war nicht besonders schwierig - nur ist es immer die Straße, die einem Film den nötigen Halt gibt...
    LG Th.
  • Ursula Elise 24. April 2014, 17:21

    Verzeihung ist anzunehmen, ja, schließlich gehört das zu ihrem Beruf. Wären andere Menschen die Straße herabgekommen, würde das dem Foto keinen Abbruch getan haben. Altes Gemäuer, Regen, sw, Personen, das sind Ingredienzien eines eindrucksvollen Fotos.
    Aufstieg war vielleicht schwierig - deshalb so viel Straße?
    Gruß Ursula

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Reise
Ordner Street
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Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera NIKON D700
Objektiv 50.0 mm f/1.4
Blende 7.1
Belichtungszeit 1/100
Brennweite 50.0 mm
ISO 200

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