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Kommentare 14

  • unitarga 1. Mai 2014, 8:07

    So isses, tolles Bild und gelbhaarduisburgs Geschichte ist auch klasse! VG
  • Christian On 30. April 2014, 17:11

    geil !
  • westfalia 26. April 2014, 0:11

    @gelbhaar: gefällt mir gut! Sehr nah, sehr lebendig, sehr wirklich. Eine Geschichte von und über Jemanden, der seinen Platz hat!
  • Poitasch 25. April 2014, 23:56

    Trennend, verbindend, großartig !
  • gelbhaarduisburg 25. April 2014, 23:35

    Also, spätestens nach dem letzten Kommentar wird klar: Dieses Foto trifft einen besonderen Nerv. Mit Recht. Ich nehme mir daher die Freiheit raus... 100% autobiograpisch...


    Der Drahtzieher

    An diesem hellen Frühsommermorgen setzt sich Isselhorst in seinem Tempo deutlich von den Pendlern im Tunnel des Duisburger Hauptbahnhofs ab. Er wirkt müde. Mittleren Alters und von schlichtem Äußeren, schlurft er seinen täglich gleichen Gang, der Innenstadt entgegen, macht ab und zu kleine Pausen, in denen er die in alle Richtungen eilenden Menschen betrachtet. Heute sind es auffällig uniform kostümierte Schülergruppen, die mit lauter Musik und Bataillonen winziger Fuselfläschchen den Bahnhof unsicher machen, Polizisten, die einen dunkelhäutigen Volltrunkenen dem Ausgang entgegen schieben, eine Frau mit einem Akkordeon, die am Ende der Halle vor dem Blumenladen spielt, und eine zierliche Blonde, der Isselhorst ihrer schönen Gestalt wegen lange folgt. Bis ihn ein Kerl stoppt, der verwirrt um Auskunft bittet und Isselhorst schon beim ersten Wort zurück weichen lässt. Der Mann stinkt aus dem Mund wie ein Tigerkäfig.

    Er ist sehr groß, mit seinen silbrigen Schläfen deutlich älter als Isselhorst. Sein Gesicht ist vernarbt, er trägt die Montur eines Bauarbeiters. Er suche ein Schreibgeschäft, sagt er in schlechtem Deutsch mit slawischem Akzent. Isselhorst sieht ihn ratlos an und beschreibt dem Mann den Weg zum nächsten Schreibwarenladen, obwohl er ahnt, dass der Kerl etwas anderes meint. Doch der hat nun mal diesen Mundgeruch. Der Mann zieht von dannen, und Isselhorst ist enttäuscht: Die hübsche blonde Frau ist verschwunden. Isselhorst steht mitten in der Empfangshalle. Sein Blick dreht um 360 Grad. Doch er nimmt nun nur noch die Halle selbst wahr.

    Sie ist frisch renoviert und der Idee ihres Architekten, den Plänen von 1930 wieder ganz nah. Lichtdurchflutet, weit und klar strukturiert erscheint sie. Lediglich der Ausgang wirkt allzu nüchtern. Noch vor kurzem war in der Zeitung ein altes Foto abgedruckt, auf dem dieses Tor zur Stadt in ganz anderer Gestalt zu sehen war. Man fand einst über den Türen ein gewaltiges Gemälde, das den Charakter der Region mit wenigen, klar erkennbaren Bildelementen in Pastelltönen zusammenfasste. Ein Schiffer an der Spindel mittig, umrahmt von Baggern, Hochöfen und Fördertürmen. Nun hängt an der gleichen Stelle ein schlichtes Transparent, das einen Orangensprudel bewirbt. Isselhorst schüttelt verständnislos den Kopf und tritt ins Freie, dem Gebäude der Industrie- und Handelskammer entgegen mit seinem kleinen Brunnen aus der Nachkriegszeit, den ein monströser goldener Anker ziert.

    Isselhorst geht vorüber an Kneipen, kleinen Hotels, einer „American Table Dance Bar“, einem Asia-Markt, einem polnischen Reiseunternehmen, einem türkischen Bankhaus. Ein libanesischer Kiosk bietet Bier und Zigaretten feil, Handys und Elektronikspielzeug. Isselhorst erfasst Perücken auf den Styroporköpfen im Schaufenster eines Rastafriseurs, Wettbüros, Nachtclubs, Sexshops und ein Sonnenstudio. Das wirbt mit einem riesigen Transparent, auf dem das Original-„Tatort“-Fadenkreuz über den in grellen Airbrushfarben gehaltenen Köpfen von Schimanski und Thanner prangt. Die wirkliche Polizei teilt sich mit dem Ordnungsamt das winzige Foyer eines aufgegebenen Kinos in einer heruntergekommenen Ladenpassage als Wache, betrieben nur analog zu den Ladenöffnungszeiten. Schräg gegenüber finden sich neben einem Zeitarbeitsunternehmen ein Thai-Wellnessstudio, eine türkische Anwaltskanzlei und eines von vielen Internetcafés. Es trägt neuerdings den Namen „Universum“. Hier hat Isselhorst sein Ziel erreicht, doch das „Universum“ ist noch geschlossen. Einige Kunden warten bereits an der Tür, schweigend, Hände in den Hosentaschen. Isselhorst sieht auf seine Uhr. Es ist kurz vor neun. Er zieht die Brauen hoch, zündet sich eine Zigarette an und erkennt in einiger Entfernung wieder den grobschlächtigen Slawen, der ihm im Bahnhof begegnet war. Er scheint seinem Ziel noch nicht näher gekommen zu sein. Vor ihm steht ein Polizist, ratlos gestikulierend. Isselhorst wendet den Blick ab. Nicht noch einmal dieser Mundgeruch.

    Neben dem Eingang des Internetcafés steht senkrecht ein Ziegel auf dem Boden. Kurz nach neun kommt, wie immer, auf hohen Absätzen eine flott gekleidete muslimische Frau, das Tuch elegant um den Kopf geworfen, und steigt in abenteuerlicher Manier mit einem Bein auf den Ziegel, um an das für sie zu hoch angebrachte Schloss der Rolllade heran zu kommen. Sie balanciert sich auf dem Ziegel mehr schlecht als recht aus, reißt den Arm in die Höhe, dreht den Schlüssel im Schloss, bis die Rolllade oben ist, springt von dem Ziegel herunter und atmet wie jedes Mal erleichtert aus. Nun öffnet sie die elektronische Schiebetür, betätigt die Sicherungen des Ladens, fährt die PCs hoch und schaltet die Telefone frei. Lärmend drängen die Kunden herein. Isselhorst verständigt sich mit der Frau in diesem Durcheinander per Handzeichen und nimmt, wie immer, an PC 20 in der letzten Reihe Platz, wo er sich ungestört glaubt. Von hier aus kommuniziert er mit der ganzen Welt, immer auf der Suche nach Ideen, nach Jobs, nach Menschen, die ihm aus der Nische heraushelfen, in die er sich manövriert fühlt. Nicht dass er großartige Hoffnungen zu hegen wagte. Aber doch versucht er einzutauchen, wie immer bereit, dem stummen Wink eines Schicksals aus einer anderen Welt zu folgen. Und wie immer reißt ihn das Treiben im Laden aus seiner Versenkung.

    Selten nur hat die Frau ihre Ruhe hinter der Ladentheke mit den zwei Hauptmonitoren und der Kasse. Gelegentlich kann sie mit den Kunden plaudern, erweist sich dann als gebildet, eloquent und charmant und lässt aus ihrem hübschen runden Gesicht gern mal ein lautes Lachen fallen. Meist aber ist es noch nicht halb zehn, und schon stehen da Afrikaner, Araber und allerlei Asiaten Schlange, um Telefonkarten für ihr Herkunftsland zu erstehen, etwas Onlinezeit zu buchen oder Telefonate zu bezahlen. Die Augen der Frau wechseln dann von einem Monitor zum anderen, hier liest sie Telefon-, da PC-Gebühren ab, und ihre Hände fliegen zwischen den „Mäusen“ der PCs, der Kasse und dem Kühlschrank hinter ihrem Rücken hin und her. Zugleich schellen sowohl das Telefon des Ladens, das Handy der Frau und die Handys der Kunden, aus dem Radio sprudelt türkische Musik, und aus dem hinteren Bereich des Raumes, in dem die PC-Terminals aufgereiht sind, klingen verhalten klappernde Tasten, Musikfetzen aus laut aufgedrehten Kopfhörern und Gemurmel in verschiedenen Sprachen von Leuten, die über die Webcams „skypen“. Immer wieder fasst sich Isselhorst an die Stirn und rollt mit den Augen angesichts dieses alltäglichen Tohuwabohus.

    Das „Universum“ ist immer gut besucht wegen seiner zentralen Lage, der freundlichen Bedienung und der kleinen Preise. Aber auch, weil auch solche Kunden, die Dienstleistungen erwarten, welche über das Standardangebot „Internet – Telefon – Fotokopie – Elektronikan- und verkauf“ hinausgehen, nicht vergeblich kommen. Auskunftei, Wechselstube, Sozialstation und Weiterbildungsseminar in Sachen Software und PC-Anwendung, all das soll das „Universum“ ebenfalls darstellen, wenn man es an den Wünschen mancher Kunden misst. Die Frau an der Kasse ist immer sichtbar erleichtert, wenn ihr Chef sie ablöst.

    Der Chef, ein schlanker kleiner Türke von etwa 40 Jahren, macht sehr zuverlässig einen stets schlecht gelaunten Eindruck, bewegt sich fahrig und hektisch, aber begrüßt jeden Kunden mit dem gleichen freundlichen „Tach! Wat kann ich für dich tun?“. Freilich muss er meist nicht mehr tun als Telefonate abzukassieren oder den Leuten PCs freizuschalten, doch immer wieder kommt da wer, der in Geldnöten sein Handy, sein Headset oder anderes, einst teuer erworbenes High-Tech-Spielzeug verkaufen will, und dann muss er prüfen, handeln, ein gequältes Gesicht machen, manchmal drei- oder gar viersprachig feilschen, deutsch-türkisch-englisch-arabische Verhandlungen führen. Oft kommen Menschen in den Laden, die nur eine Wegbeschreibung brauchen oder eine bestimmte Adresse, Menschen, welche die Papiere, die sie gerade eben fotokopiert haben, nun auch verstehen wollen und dringend einen Übersetzer suchen. Oder solche, die Briefe schreiben müssen oder wollen, doch eben dies nur schlecht oder gar nicht können. Dann sagt der Chef oft „Hier hasse ’ne Cola, oder willze lieber ’n Uludağ? Setz dich… Warte…“. Und taucht in den Laden ab, zu Isselhorst, den er gern „Professor“ nennt. „Professor“, sagt er, „kann ich ma störn, kannze ma komm’? Da is einer, der…“.

    Isselhorst kennt das schon: Da ist mal ein Mensch aus Ghana, der sich als Koch und Hafenarbeiter in London und Berlin durchgeschlagen hat, nun in Duisburg gestrandet ist und jemanden braucht, der ihm Bewerbungen in Deutsch schreibt. Oder es steht ein junger Türke da, kein „Deutscher mit Migrationshintergrund“, sondern jemand aus Izmir mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis, der den Inhalt des Schreibens nicht versteht, das er in den Händen hält. Isselhorst examiniert das Juristendeutsch, übersetzt es korrekt, es ist eine Ausweisung, und der Chef gibt dem jungen Kunden dies in seiner Sprache weiter nebst dem Verweis auf die Anwaltskanzlei nebenan. Es kommt eine drahtige kleine Algerierin, die nur radebrechen kann, dass sie ihren Mann verloren hat und nun nicht in der Lage ist, die Formblätter ihres Hartz-IV-Antrags allein auszufüllen. Einer hübschen jungen Nigerianerin muss der Weg ins nächste Übersetzungsbüro erklärt werden. Isselhorst nimmt sich solcher Fälle an, so gut er kann. Isselhorst schmeißt auch Günni raus, wenn der reinkommt und seine Show abzieht.

    Günni ist 70, immer gut gekleidet, eisgrau, hat langes, volles Haar und läuft seit 25 Jahren durch die City, nur um Leute anzubrüllen. Er brüllt lautes, unflätiges, manchmal gereimtes, meist vulgäres, sexistisches, völlig sinnfreies Zeug, er brüllt jeden an, Marktfrauen, Kinder, Pärchen, Polizisten, Kneipiers. Er gilt dafür manchen als beliebtes Original. Doch im „Universum“ will man ihn nicht, und die Formel, ihn loszuwerden, kennt nur Isselhorst. Günni steht da mit erhobenem Zeigefinger und brüllt: „Der Günni erzählt euch getz ma wat!“. Und Isselhorst stemmt dann die Arme in die Hüften und erwidert lautstark: „Verpiss dich, Günni, sonst gibbet wat aufs Fressbrett, dann is Achterbahn, kapiert!?“. Günni kapiert das und der Chef atmet erleichtert auf.

    Geht es besonders turbulent zu im „Universum“, hält Isselhorst inne im Sichten von Jobangeboten, im Studieren von E-Mail, im „Posten“ seiner Videos, Texte und Fotos, die er in diversen Foren einstellt. Er lässt dann die Finger über der Tastatur schweben, schließt die Augen und versucht, ruhig durchzuatmen. So auch jetzt, da in dem Stimmengewirr eine Tonart auftaucht, die Isselhorst ihres Akzents wegen sofort wiedererkennt. Er schaut über die Köpfe hinweg, die über den PCs hängen, und sieht tatsächlich den Grobschlächtigen, der nun offenbar im „Universum“ sein Ziel erreicht zu haben glaubt. Isselhorst beobachtet, wie der Chef vom Atem des Mannes an die Wand hinter der Theke geworfen wird. Er hält dem Chef verschiedene Papiere hin, gestikuliert, redet, schaut verunsichert, verzweifelt. Der Chef stellt dem Mann ein Glas Çay hin und ruft nach Isselhorst: „Professor, kannze ma…?“. Er will den „Professor“ vor dem üblen Geruch des Mannes warnen, doch der winkt wissend ab.

    Isselhorst hört sich an, wessen dieser Kunde bedarf, lässt sich dessen Papiere zeigen, studiert sie, stellt Fragen, kratzt sich am Kopf und nimmt den Mann mit zu seinem PC. Er hat da einen Polen bei sich, der gerade einen Termin bei der ARGE hinter sich hat und nun mit einer Liste von fünfzehn verschiedenen Arbeitgebern, voll gekritzelten Schmierblättern, einem handgeschriebenen Lebenslauf und einigen Arbeitszeugnissen im Gepäck Hilfe suchend das „Universum“ betreten hat, weil er von heute auf morgen plötzlich ohne Arbeit dasteht. Sein Sachbearbeiter hat ihm freundlicherweise eine Musterbewerbung ausgedruckt. Er sitzt zum ersten Mal im Leben vor dem Monitor eines PCs. Isselhorst holt tief Luft und brummt in sich hinein. Die Arbeitszeugnisse liegen in vergilbten, stark verblassten Kopien vor, der Lebenslauf ist in Polnisch verfasst. Der Mann soll sich nach den Vorstellungen der ARGE um Jobs als Krankenpflegehelfer, Verkaufshilfe oder Fensterputzer bewerben. Er sieht Isselhorst beinah flehend in die Augen. „Kannst du helfen?“, fragt er. Isselhorst kratzt sich am Kinn und durchwühlt grübelnd die Papiere des Polen. Es fällt ihm schwer, sich zu konzentrieren. Es sind zu viele Jugendliche im Laden, die an den PCs Spiele spielen, bei denen sie in eine Euphorie geraten, die unterdrückte Laute der Begeisterung oder der Enttäuschung hervorrufen, viele summen Lieder mit, die Youtube ihnen auf Ohren und Augen schickt, manche kichern und reden laut beim „Skypen“, manche geben Laute der Entrüstung von sich, und der Chef bückt sich gerade mal wieder tief in sein Kabelgewirr. Draußen ist ein Gewitter aufgezogen, und den Ausfall der gesamten Rechnerbatterie in der linken Raumhälfte bringt er damit ursächlich in Verbindung. Verärgert fummelt er an den Strippen herum, verzieht das Gesicht wie ein Gewichtheber, indem er sich an den Steckern und Kabeln versucht. Und Isselhorst, in dem Versuch, Konzentration zu gewinnen, fragt „seinen“ Kunden jetzt bar besserer Ideen: „Samma, wat fürn Job hasse eigentlich bisher gemacht?“. Der Pole blickt ihn entgeistert an und gibt zurück: „Na, was? Hab ich gearbeit hier in Duisburg dreißig Jahr als Drahtzieher“.

    Isselhorst stellt aus dem Wust von Papieren ein ordentliches Anschreiben zusammen, druckt es, an die verschiedenen Jobangebote angepasst, mehrfach aus, tippt den Lebenslauf des Polen ins Reine, sendet auch hierfür Druckbefehle an den Drucker, der auf der Verkaufstheke steht, sucht die frisch bedruckten DIN-A-4-Bögen noch einmal nach Fehlern ab und gibt sie dann, bis auf einen, dem Mann mit dem Mundgeruch in die Hand. Für diesen einen könne er sich das Porto sparen, empfiehlt er dem Polen, der in Wedau wohnt und sich hier in der Mitte nicht auskennt. Dieses Zeitarbeitsunternehmen, erklärt er dem Mann, sitze in Neudorf, auf der anderen Seite des Bahnhofs, gleich neben dem „Silberpalais“, der ehemaligen Klöckner-Zentrale, er könne die Bewerbung dort einfach selbst einwerfen. Begriffsstutzig schaut der Pole seinen Helfer an. Der, inzwischen sehr gereizt durch Handyklingeltöne, Computerspielgeräusche, türkisches Internetradio und Stimmengewirr, schiebt den Polen vor die Tür und erklärt ihm den Weg: Bis zum IHK-Gebäude, das mit dem goldenen Anker auf dem Brunnen, dann links rüber, über den Bahnhofsvorplatz und dann immer geradeaus durch die Bahnhofshalle…

    Er sieht dem Polen hinterher, und als der an dem Brunnen mit dem Anker links abbiegt, sagt er, was man hier eben so labert in solchen Fällen: „Glückauf“.

    Jens E. Gelbhaar 2011
  • Mike Schwemm 25. April 2014, 23:20

    Es drängt sich nahezu auf, fotografiert zu werden! Für mich, daß Beste, was ich heute gesehen habe!

    vgv, Mike
  • gelbhaarduisburg 25. April 2014, 21:49

    @ArnoB
    ...hätten? Hehe... Seeehr schöner Gedanke. Ich muß mir das Foto unter diesem Aspekt noch ein wenig länger ansehen!
  • ArnoB 25. April 2014, 21:38

    Sprache ist die Vielfältigkeit der Denkweisen, der Menschen. Und ich spekuliere gerade, ob die Sprayer und der Werbegrafiker eine gefnden hätten?

    LG Arno
  • gelbhaarduisburg 25. April 2014, 20:57

    @Ernst A. Steinhammer
    Bitte keinen rückwärts gewandten Kulturpessismus. Das ist EINE Facette unserer Welt. Klick mal die Fotos von westfalia weiter durch...
  • Ernesto Ste Obscura 25. April 2014, 20:52

    Betonwand, Plakatwand, Blechwand und das Letzte Stückchen Grün noch weggeschnitten - schöne Welt in der wir leben!
    lg Ernst
  • gelbhaarduisburg 25. April 2014, 20:34

    Mmh... Die alte Zeit trifft auf die neue. Ein Motiv, das ich mal textlich umsetzen mußte bei einer Idee zum recht anspruchsvollen Literaturpreis Ruhr 2011. Soll ich hier nochmal einen langen Text ankleben?
  • Physiater 25. April 2014, 19:44

    Manchmal verschlägt es einem auch selbige.
  • northsea 25. April 2014, 17:43

    Sieht aus wie im Gazastreifen.
  • March Dafra 25. April 2014, 17:40

    Astrein in Kombination mit dem Werbeplakat. Schönes Foto.

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