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Christine Ge.


Pro Mitglied, NRW

In der Kathedrale ...

... von Santiago de Compostela

Santiago war eine interessante und auch wichtige Etappe unserer Reise., zumal wir die ganze Zeit mehr oder weniger dem Jakobsweg gefolgt sind.

Das Bild zeigt die Kathedrale, wo zur Zeit unseres Besuches ein Gottesdienst mit geschätzt 2000 Jakobspilgern stattfand. Es war äußerst beeindruckend.

Santiago wurde um 830 zum Wallfahrtsort ernannt, als man die in einem Grab gefundenen Gebeine dem Apostel Jakobus zuschrieb.

Santiago de Compostela gehörte neben Rom und Jerusalem zu den bedeutendsten Pilgerzielen des christlichen Mittelalters. Das Einzugsgebiet reichte bis Skandinavien und in das östliche Mitteleuropa.

Seit dem 15. Jahrhundert sind heilige Jahre belegt, die immer dann stattfinden, wenn der Jakobstag (25. Juli) auf einen Sonntag fällt. Seit dem Heiligen Jahr 1976 erlebt der Jakobsweg eine Renaissance. Jährlich treffen etwa 75.000 Pilger zu Fuß, auf dem Fahrrad, zu Pferd oder als Rollstuhlfahrer in Santiago ein.

Seit dem frühen 11. Jh. ist die Jakobsmuschel (Pecten maximus) als Pilgerzeichen belegt. 1106 wurde in Italien von Wundern berichtet, die allein durch die Berührung eines solchen Pilgerzeichens stattfanden. Die Muscheln wurden von der Atlantikküste nach Santiago gebracht, üblicherweise mit zwei Löchern versehen und auf dem Markt nördlich der Kathedralentür an die Pilger verkauft. Die Muscheln wurden vorne am Hut getragen und dem Pilger oft mit ins Grab gegeben.

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Kamera PENTAX K-5
Objektiv ---
Blende 6.7
Belichtungszeit 1/15
Brennweite 45.0 mm
ISO 3200