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.J. Buchholz


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immer eilig unterwegs

hätte ich bloß ein kleineres Objektiv an der Kamera gehabt, der Sandregenpfeifer ist bei der Futtersuche des Öfteren unter die Naheinstellgrenze meines Objektivs gekommen

Kommentare 3

  • .J. Buchholz 24. April 2014, 13:37

    Hallo Roland,
    das Foto wurde nicht vergrößert. Ich habe es einfach in jpeg umgewandelt, ansonsten ist es vollkommen unbearbeitet (1dMark 4/Sigma 500 mm, Naheinstellgrenze 4m). Der Sandi ist vermutlich Fotografen gewöhnt und rannte bei seiner Futtersuche des Öfteren um mich rum. Ich habe auch Fotos von einem schlafenden Sandi (nicht brütend) - einfach nicht bewegen ...
    vG
    Jutta
  • RS-Foto 23. April 2014, 21:24

    Sandregenpfeifer unter der Naheinstellgrenze ??
    Deine Probleme möchte ich haben !!!
    Habe mal bei Dir reingeschaut und 700mm entdeckt.
    Das Foto des beringten Vogel, sieht aber schon vergrößert aus....
    LG Roland
  • photodaniel 22. April 2014, 22:02

    Jedenfalls ein Klassebild!
    PS: Ein Schritt zurück und das mit der Naheinstellgrenze ist gelöst :-)
    Hehe, Du klagst hier auf hohem Niveau. Meist fehlen einem ein paar Meter die man NÄHER sein sollte :-)

    Gruss Daniel