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B.K-K


World Mitglied

. . . im Werden und Vergehen . . .

AN EINE ROSE

Ewig trägt im Mutterschoße,
Süße Königin der Flur!
Dich und mich, die stille, große,
Allbelebende Natur;
Röschen! unser Schmuck veraltet,
Stürm entblättern dich und mich,
Doch der ewge Keim entfaltet
Bald zu neuer Blüte sich.


Friedrich Hölderlin


diese fast schon verblühte Rose im Abendsonnenlicht mir am besten für die optische Umsetzung des Hölderlin-Gedichtes schien . . .

Nikon Coolpix 3500 ( die Umrandung wählte ich diesmal aus dem Angebot von Designerrahmen ... als sogenannter "Strudelrahmen" er für mich doch recht klassisch die Zeit der Romantik übermittelt - )

Kommentare 3

  • (M)Ein-Blick 28. Februar 2009, 21:24

    wie gut du diese nun schon auf die Vollendung ihres irdischen Seins zugehende Rose vor den Unbillen der Außenwelt geschutzt hast. Man hat richtig das Gefühl, dass sie dort still vor sich hinblühen kann.
    Eine gute Umsetzung dieses so liebenswerten Textes.
    Gruß Gerda
  • B.K-K 22. Juli 2006, 17:36

    Du hast - @Julian ... wie so oft!!! - :-))) -

    mir scheint der Rahmen in seiner Art aus mehrfacher Hinsicht passend, wie ja hier schon teils beschrieben ... zudem bildet er nach meinem Empfinden einen Schutz für die zur Neige gehende Rosenblüte, die noch einmal in letzter Schönheit erstrahlt, bevor ein Windhauch sie ihrer Petalen beraubt und sie dann nur noch - teilentblättert - die Faszination ihrer einstigen Anziehungskraft erahnen läßt . . .

    und das relativ schlicht gehaltene Foto der Rosenblüte in Verbindung mit der breiten weißen Umrahmung samt der einfarbigen Abgrenzung für mich schon das genügende Gegengewicht zum äußeren Unruhe-Rahmen bereitstellt - - -

    hab Dank für Deinen wieder so konstruktiven Kommentar - :-)))

    LG Brigitte
  • Julian Hartmann 22. Juli 2006, 14:32

    Das Rosenportrait und das Gedicht sind überzeugend.
    Der Pop-Art-Rahmen ist gewöhnungsbedürftig.
    Er enthält zwar die Farben des Bildes, dennoch muss ich jedoch nach längerer Betrachtung sagen, dass er zu dem
    Rosenportrait nach meinem Geschmack zu unruhig wirkt,
    was von Dir sicherlich beabsichtigt ist, da ja das Gedicht auch von Sturm spricht und Du somit ruhiges und unruhiges Dasein verbindest. Habe ich Dein Werk richtig interpretiert?
    LG Julian