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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Im Raum

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv



Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.


1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Kommentare 55

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 1. August 2012, 18:00

    Hier geht es weiter:
    Julian Fahrenholz bedankt sich für die Diskussion. Der Fotograf bat uns noch um die Veröffentlichung seiner Internetadresse: www.julianfahrenholz.com

    Bitte ignoriert in Zukunft doch reine Provokationen von Herbert Klose. Das macht es uns viel leichter einzugreifen und gezielt nur solche Anmerkungen zu löschen.
  • Clara Hase 1. August 2012, 14:59

    meine schmale Erfahrung ist, dass es geschieht, dass man es nicht steuern kann - man kann natürlich zurückrudern, das andere ist, das so ein prozess auch etwas spannendes ist. ich spreche da nicht vom ergebnis
  • Fumar Porros 1. August 2012, 14:20

    @Clara Hase (13:52 Uhr)
    Ah, ja, jetzt hab` ich`s kapiert... :-)
    Ja, ich denke, dem kann man zustimmen. Ich sehe das auch so. Kreativität ist fliessend. Ich glaube, das ein Künstler sich oft von einer Idee leiten lässt, aber auch bereit ist, während des kreativen Prozesses selbst die Richtung zu ändern. So zu sagen eine Reise, bei der das Ziel erst feststeht, wenn man angekommen ist...
  • Clara Hase 1. August 2012, 13:52

    fumar,ein "Prozess" istnichts starres -wie der og Dachstuhl, sondern Bewegung in jeder Hinsicht - aussen, innen.

    und der kann halt während des einsatzes - dem handwerk, den Materialien des Handwerks, verändern, was man zuvor ausgedacht hatte. (es ging darum, das ein Künstler eine Idee hat und durchführen will, aber während des tuns davon abkommt -so meinte ich das- deutlicher? Hatte mich quasiemit jeder neuen Zeile wiederholt um 12:56h)

  • Fumar Porros 1. August 2012, 13:44

    @harry k. (13:18 Uhr)
    Da hast Du etwas falsch verstanden. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, das ein Bildbearbeitungsprogramm ein Werkzeug ist. Ich habe nicht behauptet, das man Künstler ist, wenn man ein Werkzeug beherrscht. Ich habe weiter oben bereits geschrieben, das ein Kunstfälscher noch lange kein Künstler ist - auch wenn er noch so perfekt die entsprechenden Techniken beherrscht. Dazu fehlt schlicht der kreative Prozess...
    Was den Vergleich mit Architektur angeht und um Deine Frage zu beantworten: Ja, natürlich kann auch ein Haus Kunst sein. Ich meine, die meisten Häuser sind sicher die Kopie einer Kopie einer Kopie - was eben einer Kunstfälschung entspricht. Aber schau` Dir doch mal bitte z.B. das Hundertwasser-Haus "Waldspirale" in Darmstadt an. Das ist für mich auf jeden Fall Kunst...
    @Clara Hase (12:26 Uhr)
    Sorry, aber ich komme mit Deinem Post nicht klar. Den zweiten Absatz habe ich überhaupt nicht verstanden...
  • harry k. 1. August 2012, 13:18

    Die Errichtung eines Dachstuhls ist keine Kunst, sondern geschickte zielgerichtete Benutzung von Wissen und Werkzeug. Wenn Kamera und Bildbearbeitungssoftware auch Werkzeuge sind, dann ist deren Benutzung alleine auch keine Kunst. Wenn du die stolzen Besitzer des neuen Hauses frägst, dann werden diese dir bestätigen, wie stolz sie auf den Schaffensprozess des Architekten und der Handwerker sind. Ist dann jedes Haus Kunst?
  • Clara Hase 1. August 2012, 12:26


    Fumar Porros, heute um 0:27 Uhr
    ich stimme dir zu mit dem was du schreibst im ersten Absatz

    da es sich aber umeinen Prozess handelt, des Schaffens, dass sich damit befassen, innerlich auch ungeordnet - neue Ordnungen entstehen, entgleitet wohl jedem Künstler das, was er wollte - was eher zum Vorteil gebiert - denn etwas nicht nachproduzierbares entsteht.

    Wer es schafft, bei seinen Leisten zu bleiben, wie das Sprichwort sagt, kommt wohl auch nicht darüber hinaus

    Ich denke das geht auch Künstlern so, die ihr Handwerk als solches verstehen - vorausgesetzt, dass sie sich nicht selbst in diesem Prozess blockieren oder auch zurückfinden,oder mehrfachein Thema ausarbeiten.



  • Fumar Porros 1. August 2012, 0:27

    harry k. (17:18 Uhr)
    >
    Um noch mal auf diese Frage zurückzukommen: Es ist eindeutig ein Schaffensprozess! Ein Bildbearbeitungsprogramm ist schliesslich nur ein Werkzeug, so wie eine Kamera oder ein Pinsel. Werkzeuge werden wohl kaum selbstständig etwas bewegen, oder? (Auch wenn das in der Werbung oft suggeriert wird...)
    Kunst ist für mich ein kreativer Prozess, der zweierlei voraussetzt: Vorstellungskraft und Phantasie. Viele Leute haben die Vorstellung, das ein Künstler ein "Bild" im Kopf hat und dieses dann umsetzt. Tatsache ist aber, das die meisten Künstler gar kein konkretes Bild vor Augen haben, sondern viel mehr einer Stimmung folgen. Und kennt Ihr das nicht als Fotografen auch? Mal ehrlich : Wer von Euch rennt schon los und hat eine ganz genaue Vorstellung davon, wie sein Foto auszuschauen hat und knipst das dann auch genau so? Eine Idee hat man vielleicht meistens, doch das Ergebnis ist dann aber oft intuitiv...
    Ich denke, Abstrakt-Künstler gehen einen Schritt weiter und lassen sich eben nur von (momentanen) Stimmungen und Empfindungen leiten...
  • Clara Hase 1. August 2012, 0:20

    interessant, ich editiereund der HK ist auch verschwunden? merkwürden

    derletzte Beitrag widmete sich dem Foto - der istleider auch stiften gegangen.

    nächste Aufführung in diesem Theater?
  • Matthias von Schramm 31. Juli 2012, 23:16

    clara du bist erwachsen, du musst wissen was du tust. ich hab es nur gut gemeint und für diverse private götter (elevatotjwo um 22:52) fühle ich mich nicht zuständig.

  • elevatorjwo 31. Juli 2012, 22:54

    Noch ne Frage: Wo sind hier eigentlich die Moderatoren?
  • elevatorjwo 31. Juli 2012, 22:52

    Mein Gott, ich bin zwar auch schon nicht mehr in Teen Age aber meine feuchte Hose bekomme ich noch anders als HK
  • Matthias von Schramm 31. Juli 2012, 22:41

    ja clara, schütze dich jetzt bitte. dass ist ja nicht zum ansehen. wir waren früher auf den demos in hamburch nicht so gnädig. da entstand dieser wunderbare reim "haut den klose aus der hose"

    näch.
  • elevatorjwo 31. Juli 2012, 22:38

    Liebe Clara Hase, Du bist schon fast ein "Kamikaze" in dieser Diskussion aber ich glaube, Du solltest HK, genau wie ich, auf Deine persönliche Ignore-List setzen. Gequirlte SCHEISSE kann man nicht kommentieren und solche Meinungsträger sind sowieso für Vernunft nicht erreichbar
  • elevatorjwo 31. Juli 2012, 22:19

    Nun reden wir doch wieder über das Bild. Klasse, dass auch Herbert Klose in der Agora-Bilddiskussion angekommen ist.
    Jetz erkennt er doch an. dass es ein Foto ist und er findet es, Zitat."SCHEISSE". Zuggegeben ein dem Präkariatsvokabular entnommene Bezeichnung aber immerhin eine klare Meinung.
  • Clara Hase 31. Juli 2012, 22:10

    Herbert Klose, heute um 21:54 Uhr
    ganz einfach --- alles ist gleich, keine eigene meinung, alle angepasst und geformt, einfach alles wunderbar, furchtbar, mag ich nicht

    **
    das stimmteinfach nicht
  • GünterG1 31. Juli 2012, 22:06

    Da das Thema Kunst hier intensiv diskutiert wird, kann ich nicht anders, als noch ein paar Gedanken dazu loszuwerden.

    1. Die Diskussion, was Kunst ist und was nicht, scheint mir ziemlich genau so alt zu sein, wie die Fotografie. Vielleicht irre ich mich, aber die ersten Diskussionen dazu begannen (in der Malerei) kurz vor der ersten Impressionismus-Ausstellung um 1870; also ungefähr zu dem Zeitpunkt, als erste Fotografien in Umlauf kamen.
    Begründet ist das sicherlich darin, dass Kunst (Malerei, Bildhauerei, ...) vorher keine Konkurrenz hatte und "Kunstfertigkeit" (der realistischen Darstellung) ein klares Kriterium für die Frage "Kunst oder keine Kunst" war.

    2. Mit der Fotografie kam dann eine Möglichkeit, Dinge mit technischen Mitteln real darzustellen, ohne seine Kunstfertigkeit lange zu üben. Die Diskussion um Kunst begann mit dem Impressionismus und ging über andere Stilrichtungen weiter, in denen die Künstler versuchten, Dinge anders zu sehen und darzustellen (Kubismus, Expressionismus, Fauvismus, ...); meiner Ansicht insb. anders als die Fotografie dies konnte.

    3. Schließlich erwuchs aus der Beschäftigung mit der Frage des Wie der Darstellung die Frage nach dem Was. Im Surrealismus, im Dadaismus und im Realismus stand wohl das Was im Vordergrund; auch die Frage "Was ist Kunst" und "Was ist Kunst, wenn ich es als solches präsentiere".

    4. In der abstrakten Kunst ging es dann nicht mehr um ein gegenständliches Was, das dargestellt werden sollte. Der Fokus bewegte sich hin zum Spiel mit Farben und Formen (die nichts mehr darstellen mussten).

    5. Als Ergebnis dieser Entwicklung bleibt es dem Betrachter überlassen, zu bewerten, was Kunst ist und was nicht. Es fehlen aber objektive Kriterien, es gibt nur die subjektiven. Das macht jede Diskussion über das Thema Kunst schwierig bis unmöglich.

    Für mich selber ist die Frage zwar immer interessant, ich muss aber zugeben, dass ich keine Antwort habe und manchem Werk ambivalent gegenüber stehe.

    Und bevor jetzt jemand sagt, dass hier wieder nichts zum Bild selber gesagt wurde: meine Meinung zum Bild hatte ich schon weiter oben abgegeben.

    Mir gefällts! Immer noch!

    LG
    Günter
  • AnnaCaravela 31. Juli 2012, 21:47

    Warum machst du das, Herbert? Wieso ignorierst du alle Menschen, die hier etwas schreiben, obwohl niemand dich persönlich beleidigt hat?
  • WMeyer 31. Juli 2012, 21:36

    Und schon stehen mit Sicherheit wieder einige Diskussionsteilnehmer auf der lächerlichen ignore-Liste von Herbert Klose. Ich selbst befinde mich - wie schrecklich - bereits seit gestern dort, obwohl man - wenn man intellektuell in der Lage ist , differenzierte Formulierungen zu begreifen - meinen Statements deutliche Vorbehalte gegenüber dem Bild entnehmen kann.
  • elevatorjwo 31. Juli 2012, 21:23

    @Herbert Klose: Über Gefühle scheinst Du nicht gerade viel zu wissen, Du trampelst nämlich gerade auf so einigen rum.
  • Fumar Porros 31. Juli 2012, 20:59

    Herbert Klose (20:55 Uhr)
    Das ist natürlich ein Argument und beantwortet all meine Fragen...
  • Fumar Porros 31. Juli 2012, 20:58

    @stefanmucha (20:46 Uhr)
    Mag sein, das dies für Dich so ist. Aber man kann das doch nicht verallgemeinern. Kunst hat immer etwas mit Wahrnehmung, Ausdruck und Empfindung zu tun. Auf welche Weise das geschieht, kann sehr unterschiedlich sein und ist meiner Meinung nach nicht an Regeln zu binden. Ein Kunstfälscher mag Geschick haben - ein Künstler ist er deshalb noch lange nicht...
    Ästhetik bzw. Wohlgestalt? Sorry, aber die Welt ist nicht nur schön und süss... ^^
  • Fumar Porros 31. Juli 2012, 20:51

    @Herbert Klose (20:41 Uhr)
    Ach ja? Seit wann entscheidest Du denn, was Kunst ist?... :-P
    Sind nur Fotos mit Gegenstandsbezug Kunst? Was genau macht denn ein Foto aus? Ist ein Foto, das bearbeitet wurde, nicht immer noch ein Foto?
  • stefanmucha 31. Juli 2012, 20:46

    @Porros
    Schwieriges Thema. Da stimme ich Dir zu.
    Ich hätte statt "Aussage" besser "Motivation" oder "Beweggrund" geschrieben. Das erwarte ich tatsächlich.
    Für mich bspw. sind wichtige Beweggründe:
    Ästhetik bzw. Wohlgestalt und Demonstration von Geschick bzw. Kunstfertigkeit.

    Grüße
  • Fumar Porros 31. Juli 2012, 20:36

    @stefanmucha (19:59 Uhr):
    Also das kannst Du praktisch jedem abstraktem Künstler unterstellen. Und teilweise wahrscheinlich auch Leuten, die durchaus gegenständliche Kunst produzieren...
    Die Frage ist doch auch, ob ein Künstler überhaupt eine Aussage machen möchte. Muss Kunst eine Aussage, ein Thema haben?

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