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Was ist neu?

Friedrich Jäck


Pro Mitglied, Mittelbiberach

ich krieg die Viecher

nicht optimal hin.
Was mache ich falsch?? Liegt es an der zum Teil großen Entfernung?
Wer kann mit Tipps geben?

Ich arbeite mit einem 50-200 mm, (100-400mm, Kamera 2 fach Faktor)
und 2 fach Telekonverter.

Kommentare 5

  • CoBra 13. Mai 2014, 7:28

    Alles muß man ja nicht haben oder können. Ich sehe mir auch ganz gerne die Bilder an der Fotografen die ein schmerzhaft teueres Objektiv haben - wie ein gutes Buch eben. In diesem Fall geht es mir darum, die Schönheit der Tiere (Vögel) im Detail zu bewundern und das kann ich z.B. bei der FC tun. LG Cornelia
  • HerbertKpn 12. Mai 2014, 22:46

    Ich habe den Eindruck, dass es weniger die Bewegungsunschärfe ist (ich würde allerdings auch eher auf 1/1000 gehen), sondern mehr die Grenzen der Optik, die hier deutlich werden. Will man an der Stelle drehen, wird es allerdings richtig schmerzhaft teuer :-(
    Lg Herbert
  • CoBra 28. April 2014, 21:40

    das muß ich mir jetzt auch genau durchlesen, mal sehen ob es was nützt. Heute sah ich wie immer einen Mäusebussard beim Spazierengehen. Ich ging in die Richtung wo er rumflog und was macht der Kerl, der fliegt in die Richtung wo ich herkam! Auf dem Rückweg flog einer in den angrenzenden Wald. Ich dachte den finde ich jetzt wie er auf einem Baum hockt. Nix war's. Zwei Turteltauben sind hochgeflattert. Wäre ja auch ganz nett gewesen, aber die waren zu schnell. Dann saß ein hübscher Kleiber bei uns auf dem Messerschleifstein und ich keinen Foto da... mit dem Gevögele ist das immer wieder das gleiche. Aber jetzt lese ich mal, wie die Vogelfotografen das machen.

    Mal sehen, vielleicht spendiere ich jetzt hier mal mein "Greiffoto" von heute, immerhin sind schon die Konturen zu erkennen :-) Aber irgendwann krieg ich sie alle!!!!!

    LG Cornelia
  • only one 27. April 2014, 15:32

    Ich will nur tröstend sagen:
    Bei mir wird das auch nie was.
    Warum sind die aber auch so schnell....
    LG Sabine
  • geonix 26. April 2014, 1:38

    Also zunächst einmal würde ich sagen, dass 200mm etwas zu kurz sind um gute Aufnahmen von Greifvögeln zu machen, zumindest in den meisten Situationen.
    2x Telekonverter geht auch sehr auf die Bildqualität, ein richtiges 400mm wäre deutlich schärfter und wohl auch lichtsträrker.
    Ich weiss ja nicht was dein Objektiv für f-Werte hat, aber bei f11 kommt bei vielen Linsen nicht mehr allzu viel Licht durch, zumindest oft nicht genug, damit der AF richtig greift.
    Die Verschlusszeit von 1/500 bei diesem Foto war vielleicht auch zu kurz. Bussarde verbringen zwar viel Zeit im Gleitflug, aber gleiten sie eben oft schneller als man denkt. Ich bevorzuge bei solchen Aufnahmen mindestens 1/1000 Sek.
    Wie war die AF Einstellung? AF Servo, oder wie das bei der E-5 heisst?

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Natur
Ordner Tiere
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Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera E-5
Objektiv ---
Blende 11
Belichtungszeit 1/500
Brennweite 400.0 mm
ISO 400