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Hummingbird

Mit diesem Kolibri wünche ich allen Buddies und allen, die sich hierher verirren einen wunderschönen Sonntag !

Und sorry, dass ich mal wieder so wenig Zeit habe Anmerkungen zu schreiben ;-))).

Kolibris gehören zur Familie der Trochilidae. Mit ca. 328 Arten in 102 Gattungen bilden sie die zweitgrößte Vogelfamilie Amerikas.
Kolibris besiedeln ausschließlich den amerikanischen Kontinent von Alaska bis Feuerland.
Hier leben sie in allen Höhenlagen und in den verschiedensten Umgebungen.

Die meisten Kolibris haben buntes, in der Regel metallisch-grün schimmerndes Gefieder. Die schillernden Farben werden nicht vorrangig durch Pigmente, sondern durch den Federbau in Verbindung mit Lichtreflexionen erzeugt.

Der spanische Name "Picaflor" (Blütenpicker) beschreibt die Ernährungsweise der Kolibris treffend. Sie ernähren sich vorwiegend von Nektar, den sie aus Blüten trinken. Mit ihrem schmalen und meist langen Schnabel dringen sie in die Blüte ein, um mit der gespaltenen Zunge an den Nektar am Grund der Blüte zu gelangen. Die Zunge kann dabei bis zu 200-mal in der Minute aus dem Schnabel schnellen. Der zuckerhaltige Nektar dient zur Deckung des großen Energiebedarfs im Betriebsstoffwechsel des Kolibris. Die im Flug erbeuteten Insekten decken den Eiweißbedarf, den Kolibris für die Fortpflanzung benötigen.

Um während des Nektartrinkens möglichst ruhig vor einer Blüte verharren zu können, vollbringen Kolibris eine enorme Flugleistung. Die Tiere bewegen ihre Flügel in einem Winkel von 180 Grad und "stehen" somit vor der Blüte. Neben dem Schwirrflug ist die Fähigkeit zum Rückwärtsfliegen für das gesamte Tierreich einzigartig. Die Schlagfrequenz der Flügel im Vorwärtsflug wird mit bis zu 80 Schlägen pro Sekunde angegeben. Diese Schlagfrequenz stellt das Maximum unter allen Vögeln dar. Das Herz der Kolibris ist mit einem Vierzigstel des Körpergewichts sehr groß und schlägt 500- bis 1.200-mal in der Minute.

20 D Canon 100 - 400 mm
1/2000 sec.
f/6,3
285,0 mm
ISO 200

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