Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?
Höhlentauchen in "Pet Cemetery"

Höhlentauchen in "Pet Cemetery"

1.910 3

Herbert Meyrl


Free Mitglied, Burgkirchen

Höhlentauchen in "Pet Cemetery"

Höhlentauchen in Yucatan, Mexiko in "Pet Cemetery"
Das Bild wurde aufgenommen mit Canon EOS 5D im Subalgehäuse und 3 Blitzen. Einer an der Kamera, einer abgelegt zum Anblitzen des Tauchers und einer in der Hand des Tauchers

Kommentare 3

  • Herbert Meyrl 17. Januar 2012, 14:37

    Vielen Dank für die Anmerkungen und die Kritik.

    @Wolfgand Taucher:
    Du hast natürlich absolut Recht damit, dass kein Taucher die Höhlen so sieht, wie ich sie im Foto abbilde. Aber die Realität sieht leider nur Pechschwarz aus. Jedes bisschen Licht, das man sieht muss man selbst mit hinein bringen. In dieser Hinsicht ist jedes Höhlenfoto eine Verfälschung.

    @Reinhard Arndt:
    Die partiellen Überstrahlungen sind ein häufiges Problem bei dieser Art der Fotografie.
    Irgendwo ist immer ein Blitz zu nah dran :-(
    Korrekturen bei der Aufnahme sind extrem schwierig, da man in totaler Finsternis agiert, bei der Verständigung mit den Tauchpartnern blendet man sich oft und man sieht kaum Details für die Bildgestaltung. Zudem hat man meist nur sehr begrenzt Zeit, da die Luftblasen an der Höhlendecke oft einen Schneesturm an Schwebeteilchen auslösen.

    Ich habe bereits 2 Bilder eingestellt, die ich bearbeitet habe.
    Ich hatte eine Kopie des Fotos im RAW-Konverter um 2 Blenden abgedunkelt, als neue Ebene über das erste gelegt und partiell maskiert um nur die ausgefressenen Lichter zu korrigieren.
    Die Frage ist nur, wie viel soll/darf man korrigieren?

    Dieses Bild ist unbearbeitet und ich freue mich, dass es diskutiert wird.
  • Reinhard Arndt 17. Januar 2012, 12:17

    Eine Arbeit, die man neidlos anerkennen muss. Das aufwendige Blitzarrangement gepaart mit der Enge des Raums und der Notwendigkeit jedes Aufwirbeln von Sediment zu vermeiden zeigt euer hohes taucherisches und fotografisches Können.
    Durch ein leichtes Absenken der Lichter könnte man im RAW vielleicht auch das Ausfressen der vorderen Zapfen korrigieren.
    VG
    Reinhard
  • Wolfgang Taucher 3 16. Januar 2012, 22:11

    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass solche Aufnahmen sehr schwierig zu realisieren sind. Hier entsteht dann doch ein zu künstlicher Eindruck für mich, der in der Realität ganz anders ausschaut. Dazu kommt eine partielle Überstrahlung der Tropfsteine im Vordergrund. Weniger könnte hier mehr an Ergebnis bringen.
    Wie gesagt- leichter gesagt als getan.
    Die anderen gezeigten Fotos fand ich ausgeglichener und mir persönlich geht die Mystik eines solchen Ortes mit so extrem ausgeleuchteten Fotos etwas abhanden.

    Trotzdem schon beachtliche Klasse- unbenommen, um das hier noch zu betonen, damit nicht nur bekrittelt wird.

    Gruß

    Wolfgang