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Albrecht Klöckner


World Mitglied

Kommentare 10

  • Silke Haaf 30. Dezember 2006, 15:32

    "Schlagregen"...tolles Wort...;-)

    Hab ich wieder etwas gelernt!
    Gruß von Silke
  • Albrecht Klöckner 20. Dezember 2006, 22:35

    @Silke: Etwas genauer gesagt kann man die Lehm-Gefache schon gegen Nässe schützen, indem man sie mit Kalk-Kasein streicht (Magerquark + Sumpfkalk im Selbermix oder gekauft) und die Balken mit Holzteer, Leinöl o.Ä., das Problem sind auf der Wetterseite hauptsächlich die unvermeidbaren Fugen dazwischen, wo dann Schlagregen eindringen kann. Innen prima Klima, aber wartungsaufwendig...
    Gruß
    Albrecht
  • Silke Haaf 19. Dezember 2006, 17:10

    Schade, dass es da noch keine durchsichtige, atmungsaktive Schutzflüssigkeit gibt, die das Fachwerk nicht verdeckt, oder? GoreTex?
  • Albrecht Klöckner 18. Dezember 2006, 21:58

    Inzwischen sind die "Walzwerksschiefer und -schindeln" - wie hier im Bild halb abgepuhlt - schon fast denkmalschutz-reif, denn sie werden seit den 60er Jahren nicht mehr hergestellt. Bis dahin hat man Fachwerkhaus-Wetterseiten damit schützend verschlimmbessert. Bis vor kurzem war es dann meist Eternit-Pseudo-Schiefer und jetzt wieder häufiger der echte. Bei 1200 mm Jahresniederschlag muss man jedenfalls Lehmfachwerk gegen Wind und Regen schützen.
    Gruß
    Albrecht
  • Silke Haaf 18. Dezember 2006, 21:00

    Das hättest Du leicht auch selbst sehen können. Vielleicht hat Dich das Bild einfach nicht angesprochen, dann sieht man schon mal über einiges hinweg.

    Am liebsten würde ich sofort das Fachwerk freilegen...;-)
    Gruß von Silke
  • Kurt Mielke 18. Dezember 2006, 20:00

    @Silke,
    es ist interessant, was Du aus Deiner Erfahrung
    heraus aus so einem, von mir oberflächlich gesehenen,
    Hinterhof heraussiehst!
    Mit Deinen Informationen fängt der ja schon richtig
    an zu leben.
    Gerne mehr!
    Gruss kurt
  • Silke Haaf 18. Dezember 2006, 17:42

    Für mich ist dieses Motiv insofern interessant, als dass man etwas über die Baugeschichte erfährt.
    Erst etwas angesetzt, dann wieder abgerissen...außerdem guckt da jetzt das versteckte Fachwerk wieder hervor.

    Man sieht gut, wie Stück für Stück entsteht und sich auch wieder verändert.
    Besonders witzig, wie der Übergang von der niedrigeren Mauer zum höheren Tor "gestaltet" wurde...;-)

    Ein Zeitdokument!
    Gruß von Silke
  • Albrecht Klöckner 17. Dezember 2006, 23:24

    gerade die Tristesse des Motivs hat mich gereizt, zumal direkt rechts daneben Weihnachtsmarkt mit Jubel, Tubel, Heiterkeit eröffnet wurde. Um das auf ein Bild zu bekommen, haben meine Kameraden
    Pentax Optio WPi-Gespann
    Pentax Optio WPi-Gespann
    Albrecht Klöckner

    aber nicht genug WW-Spannweite.
    Mit dem pottefinsteren Hinterhof und dem hellen Nachmittagshimmel war allerhand Sättigungsgefummel nötig, um die hohen Kontraste einigermaßen zu bewältigen.
    Gruß
    Albrecht
  • Ro Land 17. Dezember 2006, 18:27

    Ja, mir fehlt hier auch irgendwie das "Klöcknerische Etwas" .... ;-)
    Gruß, Roland
  • Kurt Mielke 17. Dezember 2006, 10:34

    Hallo Albrecht,
    ausser, dass das Bild sauber montiert ist,
    fällt mir nicht so recht was zum Kommentieren
    ein.
    Trist, wie Hinterhof eben, aber das schreibst Du
    ja selber;)
    Gruss kurt