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Hier eine andere Aufnahme von meinem Lieblingsmotiv ,der Pilgerkapelle auf dem Hohenrechberg

Hier eine andere Aufnahme von meinem Lieblingsmotiv ,der Pilgerkapelle auf dem Hohenrechberg

K.-H.Schulz


Pro Mitglied, Göppingen

Hier eine andere Aufnahme von meinem Lieblingsmotiv ,der Pilgerkapelle auf dem Hohenrechberg

Der kreuzförmige Saalbau, der einen nach drei Seiten schließenden Chor besitzt, ist in drei Abschnitte gegliedert, nämlich Portalachse, Querarm und Chor, der südlich von der Sakristei und nördlich vom Turm flankiert wird. Das Dach war bis 1871 ein Plattendach, das nach einem schweren Sturm durch ein Schieferplattendach ersetzt wurde. Nur die Westfassade, die gegenüberliegende Portale und der Quadersockel sind steinsichtig, die restliche Kirche ist verputzt, wobei die Gliederung graubraun abgesetzt ist. Am Chorscheitel befindet sich anstatt eines Fensters eine große Figurennische, in der in Holz gerahmt eine Terracotta Maria von Prospero Brennos steht, die in Haltung und Ausdruck für Schwaben ungewöhnlich ist. 1884 wurde bei ihrer Restaurierung der Gesichtsausdruck verändert.
Der Turm ist ein quadratisches, siebengeschossiges Gebäude, das in den ersten fünf Geschossen nur Lichtschlitze besitzt und im sechsten und siebten Geschoss rundbogige Fenster. Das siebte Geschoss ist das Läutgeschoss, das gelängt achteckig ist. Zurückgesetzt hinter einem großen Traufgesims liegt die achteckige Kuppel aus Steinquadern, deren Besonderheit in den konkaven Flächen besteht.

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