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Havanna / La Habana (14), Callejón de Hamel, 12/2006

In dieser kleinen Gasse, nach einem ihrer ersten Bewohner, Fernando Belleau Hamel, benannt, befand sich das erste „mural“ (Wandgemälde), das sich in öffentlichem Raum der afro-kubanischen Kultur widmete. 1990 beschloss der kubanische Maler, Bildhauer und »Muralist« Salvador González Escalona das Gesicht des Viertels zu verändern: die Gebäude wurden, inkl. der Wassertanks auf den Dächern, nach und nach komplett bemalt. So entstand ein großer Bilderreigen afro-kubanischer Kultur.
In den Wandmalereien herrschen leuchtende Farben vor, charakterisiert durch Elemente der kubistischen, surrealistischen und expressionistischen Malerei.

Samstags gibt es ein Kinderfest mit Clowns, Marionetten- und Kindertheater, jeden Sonntag spielen verschiedene Rumba-Gruppen. Und jeden letzten Freitag im Monat findet die Nacht der »Trova« (Bewegung der kuban. Liedermacher) statt, bei der Poesie und traditionelle Musik vorgetragen werden.
Quelle: http://www.juanzamalea.de

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