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De Ghe


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Happy Christmas, Donald Duck!

Na super, schon wieder so ein pseudo-moralinsaurer Foto-Beitrag. Die Viecher sind zum Essen da. Und bei Omma gibt's dieses Jahr sowieso Bio-Ente. Das is' nu' ma' so, da kann man nichts dran ändern.

Stattdessen hier für alle Enten-Fans ein paar Infos (von der CMA) zum Ausschlachten köstlichster Empfindungen der Geschmacksknospen. Also dann, liebe Weihnachtsgemeinde, sehet, was der alljährliche Christen-Brauch euch zu bieten hat:
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"Weihnachten ist ein Highlight des Jahres – da ist nur das Beste gerade gut genug, wenn es heißt, mit Freunden und Familie das Fest der Feste zu feiern. Besonders wichtig ist deshalb auch die Wahl des Weihnachtsbratens – denn feiern heißt, vor allem kulinarisch zu genießen. Unangefochtener Spitzenreiter beim Weihnachtsmenü ist der Gänse- oder Entenbraten.

Während beim Weihnachtsbraten häufiger Ente gewählt wird, wird die Gans an Sankt Martin favorisiert. Denn ihre Saison beginnt traditionell um den Martinstag (11.11) herum, und kommt dann frisch auf den Festtagstisch. So sind Weihnachten und Sankt Martin die Gelegenheiten, zu denen am häufigsten Gänse und Enten verzehrt werden.
Gans und Ente sind also die richtigen Hauptprodukte, wenn es darum geht, eine schönes Festmenü zu zaubern."

"Unangefochtener Spitzenreiter beim Weihnachtsmenü ist der Gänse- oder Entenbraten. In einer Umfrage zu den Essgewohnheiten und der Zubereitung von Gans und Ente bevorzugten 67 Prozent die Gans und 38 Prozent die Ente – und das vor allem an Weihnachten. So ist das heilige Fest die Gelegenheit, zu der am häufigsten Gänse und Enten verzehrt werden. Fest steht also: Ohne Gans und Ente wäre das Weihnachtsfest nur halb so schön!"

"Beliebteste Menüvariante: Ente und Gans mit Apfelfüllung

Und wie sehen die Vorlieben der Deutschen bei der Zubereitung der Gans- und Entengerichte aus? Über die Hälfte der Befragten bevorzugen die Gans und 35 Prozent die Ente mit Füllung – und die am liebsten in der fruchtigen Variante mit Apfel: 35 Prozent füllen die Gans und 29 Prozent die Ente auf die klassische Art und Weise. Aber auch Maronen und Kastanien liegen in der Gunst der Befragten ganz weit vorne: Bei der Gans wählen 27 Prozent und bei der Ente 22 Prozent diese schmackhafte Variante."

"Fazit: Gänse- und Entenfleisch sind der Höhepunkt eines jeden Weihnachtsfestes

Ganz und Ente sind also genau die richtigen Zutaten, wenn es darum geht, eine schönes Festmenü zu zaubern. Enten- oder Gänsebraten sind ein Essen mit Raffinesse und gleichzeitig mit Tradition– und sollten somit beim Fest der Feste niemals fehlen."

Rezept "Entenbrust mit Johannisbeeren":

Zutaten: 500 g Entenbrust mit Haut, 300 g rote Johannisbeeren, 2 Schalotten fein gewürfelt, 1 TL Obstessig, 2 EL feines Rapsöl zum Braten, 2 EL kalt gepresstes Rapsöl für das Dressing, 1 TL Honig, 1/2 Chilischote in feine Streifen geschnitten, 3 Kopfsalat nur Herzen, Salz und weißer Pfeffer

Zubereitung: Die Haut der Entenbrust fein einschneiden, die Brust salzen und pfeffern. Die Entenbrust nun in einer Pfanne zuerst auf der Fleischseite braten, dann wenden und nicht zu heiß auf der Haut weiter braten, dass das Fett ausbraten kann. Die Entenbrust dann auf der Hautseite für 3-6 Minuten bei 180° C in den Ofen geben. Aus der Pfanne nehmen, das Fleisch in Alufolie wickeln und etwa 5 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Johannisbeeren waschen, und von den Rispen streifen. Die Hälfte der Johannisbeeren durch ein Sieb streichen und mit Essig, Schalotten, Chili, Honig und Öl zu einem Dressing anrühren. Die Entenbrust in dünne Scheiben schneiden, mit Kopfsalat, dem Dressing und den restlichen Johannisbeeren vermischen und lauwarm servieren.

Quelle: CMA
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Dokumentation Entenmast: http://www.soylent-network.com/doku/19entenmast.htm
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QUACK, QUACK!

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