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Naunau


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Kommentare 2

  • Naunau 5. Oktober 2013, 0:08

    Hallo,
    lieben Dank für das wunderschöne Gedicht.
    LG Claudia
  • Martina I. Müller 3. Oktober 2013, 0:40

    Welch wunderbares Schweigen
    birgt doch des Waldes Ruh;
    als wollte er uns zeigen,
    dass er sich neigt uns zu.

    Als sei er nur erstanden
    - mit seinem grünen Grund -
    zum seelisch Umgewanden,
    für jene Ruhestund.

    Mit Leichtigkeit und Wonne
    zieht er in seinen Bann,
    bei Regen und bei Sonne,
    wem er sich zeigen kann.

    Ich hör des Windes Rauschen,
    wenn er mit Zweigen spielt
    und möcht' mit keinem tauschen,
    der nicht die Stille fühlt.

    Mein Schritt ist jetzt verhalten,
    weil Ruhe in mich fließt;
    nach allem Tun und Schalten
    sich ganz in mich ergießt.

    ...mich ausfüllt bis zur Grenze
    mit Freude und mit Glück;
    durch Laub und Sonnentänze,
    komm heiter ich zurück.

    Dies wunderbare Schweigen
    ist Zwiegespräch voll Sinn
    mit Stämmen, Laub und Zweigen
    und mir - ganz innen drin.
    ;o)
    ~*~*~*~*~*~*~*~(MM)~*~*~*~*~*~*~*~*~
    Du warst an der richtigen Stelle ... LG Martina

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