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Manfred Bartels


World Mitglied, Dörverden

Grumantbyen...

June 2006
Russischer Bergbauort.
Aufgegeben 1961....

Kommentare 15

  • kerstin snekker 22. Oktober 2006, 13:51

    Man kann fast fühlen, daß hier nicht nur der Mensch in die Natur eingegriffen hat, sondern diese harte und rauhe Welt - am Ende der Welt - es selbst tut - sich immer wieder zu verändern. LG Kerstin
  • Joachim Kretschmer 7. Oktober 2006, 15:31

    . ja, die Hangstrukturen sind sehr interessant und man könnte annehmen, dass da des öfteren etwas heruntergerutscht kommt. Die Siedlung ist dadurch bestimmt auch gefährdet gewesen . . eine tolle Dokumentation. VG, Joachim.
  • Detomaso 7. Oktober 2006, 13:01

    Das Ende der Welt..es scheint mehrere zu geben..
    lg tom
  • Dieter Craasmann 7. Oktober 2006, 12:37

    Hallo Manfred,
    sehr beeindruckend verdichtet,
    klasse mit den Hangstrukturen und in den Farben.
    Da hat die Erosion schon fleissig gearbeitet.
    Die Lage der Häuser ist auch nicht gerade ungefährlich.
    Eine tolle Aufnahme, faszinierender Anblick.
    Gruss Dieter
  • Manfred Bartels 6. Oktober 2006, 9:26

    @Gerdchen
    Das hört sich interessant an.
    Ich werde mal versuchen herauszufinden was sie dort abgebaut haben.
    Eigentlich war ich immer von Kohle ausgegangen denn es liegt in der Nähe von Colesbukta und das wollen sie wohl wieder aktivieren.
    Gruß Manfred
  • Gerdchen Sch. 6. Oktober 2006, 0:05

    das Rote sind vermutlich verwitterte BIF's (bended iron formations).
    sie stammen aus der Zeit als die ersten Organismen, ausnahmslos Prokarionten, als Stoffwechselprodukt freien Sauerstoff produzierten, sodass alles Eisen oxidiert wurde. als kein freies Eisen mehr vorhanden war, vergifteten sich die Organismen an ihren eigenen Ausscheidungen, dem Sauerstoff. dies führte dazu, dass sich die Prokarionten mit einem geschützten Zellkern entwickelten.
    diese Entwicklung fand zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Erdgeschichte statt, vor 2 Millarden Jahren.
    Spitsbergen hat sehr alte Gesteine und sehr alte (kaledonische) Gebirge
    die russischen Bergleute werden wohl diese Eisenformationen abgebaut haben.
    LG Gerd
  • Jürgen Wagner 5. Oktober 2006, 23:57

    Richtig verloren zwischen Berg und Meer, keine Straße. Da hält es nicht mal ein Russe aus.
    Grüße, Jürgen
  • R + G Team Dülmen 5. Oktober 2006, 23:17

    sieht sehr einsam aus....
    irgendwie bedrückend...
    lg.....Rita & Günter
  • Anne G. 5. Oktober 2006, 22:49

    was für ein arbeiten und leben muss das in dieser unwirtlichen gegend sein - ein faszinierendes bild! lg, anne
  • Manfred Bartels 5. Oktober 2006, 22:27

    Das Wetter war sehr feucht, deswegen fehlt es etwas an Schärfe.
    Oben am Felsen finden sich Vögel.
    Ihre Hinterlassenschaften machen den Felsen fruchtbar so das es frisch Grün ausssieht.
    Und der aufgerissene Hang sieht aus wie eine Wunde.
    Dieses rote Gestein findet sich mehrmals.
    Aber ich bin kein Fachmann.
    Keine Ahnung was das ist.
    Gruß Manfred
  • Anna La. 5. Oktober 2006, 21:50

    Da kann ich mich nur dem Olaf anschließen, wahnsinn!

    Liebe Grüßli
    Anna
  • Olaf Herrig 5. Oktober 2006, 21:34

    Mächtig gewaltig sind die Berge gegenüber den Häusern...
    Gruß, Olaf.
  • Conny Wermke 5. Oktober 2006, 21:28

    Dass sich die Häuser dort überhaupt halten...ein kleines Fleckchen wurde zu deren Errichtung genutzt..
    Das Rote links wirkt auf mich wie ein Verletzung des Hanges..

    LG Conny
  • Gerdchen Sch. 5. Oktober 2006, 21:26

    ein grandioses Nirgendwo.
    die Aufgebenden werden vermutlich keine Wehmut empfunden haben.
    mich fesseln solche einsamen Orte.
    LG Gerd
  • Michael Frost 5. Oktober 2006, 21:19

    an so einem Hang möchte ich nicht unbedingt wohnen. Ein sehr beeindruckendes Bild.
    vg Micha