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Volkmar Nix


Basic Mitglied, Dillenburg

Großes Ochsenauge (Maniola jurtina)

Ein noch ziemlich häufiger Falter ist das Große Ochsenauge - eine Unterscheidung von Männchen und Weibchen ist anhand der Flügelunterseite nicht möglich.
Flügelspannweite: 40-50 mm
Maniola jurtina fliegt in einem breiten Spektrum von unterschiedlichen Biotoptypen. Sie ist sowohl im Offenland als auch in Gärten, an Waldränder und in lichten Wäldern zu finden. Gemieden werden nur Flächen mit intensiv genutzter Landwirtschaft (z. B. stark gedüngte Grünländer, Äcker) ohne Feldraine, geschlossene Wälder und Hochmoorkerne. In hoher Dichte kann man das Große Ochsenauge in blütenreichen, mageren Wiesen finden.
Der Falter saugt an zahlreichen Blütenpflanzen. Bevorzugt werden allerdings violette Blüten, wobei die Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea), Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense), Blutweiderich (Lythrum salicaria), Gemeiner Dost (Origanum vulgare), Acker-Witwenblume (Knautia arvensis), Rot-Klee (Trifolium pratense) und die Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) ein besondere Bedeutung einnehmen.
Die Raupe von Maniola jurtina frißt vor allem an Gräsern wie dem Gemeinen Knäuelgras (Dactylis glomerata), Wiesen-Rispengras (Poa pratensis), Wiesen-Fuchsschwanz (Alopecurus pratensis), Wolligen Honiggras (Holcus lanatus), Rot-Schwingel (Festuca rubra) oder dem Wiesen-Lieschgras (Phleum pratense).

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Exif

Kamera Canon EOS 50D
Objektiv ---
Blende 8
Belichtungszeit 1/400
Brennweite 100.0 mm
ISO 800

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