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Was ist neu?

Wolfgang Brandmeier


Pro Mitglied, aus der Nähe Heidelberg's ...

~ GRAUSAM ~

..... sehr grausam kann die natur sein. so wie hier bei der beizjagd mit dem habicht erlöst der falkner kurz und schmerzlos das kaninchen nach dem schlagen des greifvogels. schlägt ein wild lebender habicht ein kaninchen, so tötet er dieses mittels dem sogenannten "kneten" .... hierbei greift der vogel immer wieder von neuem mit seinen fängen an den verschiedensten stellen an der gefangenen beute .... hierbei dringen die ca. 4 cm langen krallen so lange ein bis das tier verendet ..... der wanderfalke z.b. tötet da schon wesentlich schneller indem er mit seinem schnabel das genick seines opfers durchtrennt !

~ 1/5000 sec. ~
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Wolfgang Brandmeier

Kommentare 25

  • Achim Schmidt 21. Januar 2011, 13:36

    Also erst mal Gratulation zu dem Foto. Genau den richtigen Moment erwischt und noch schön ins Bild bekommen. Das klappt so nicht alle Tage und auch alf Falkner bekommt man ein solches Naturdokument nicht alle Tage zu sehen.

    @Maddin: Schön erklärt. Ich sehe das sehr ähnlich wie Du. Jäger, Fischer, Falkner, Landwirte brauchen eine Prüfung, die nicht ganz ohne ist. Tierschützer, Naturschützer darf sich jeder nennen, und das Recht unqualifzierten, sachlich falschen Stuß zu labern auch,

    @13; Du bist toll. Ich mag Menschen wie Dich. Keine Ahnung über was sie labern aber erst mal rumnölen ohne sich vorher Schlau zu machen. Thematisch haben Maddin und Karo Dich ja hoffentlich etwas aufgeklärt. Weil es soviele Typen wie Dich gibt, wird unsere Welt irgendwann den Bach runter gehen, aber vorher wird die Bild noch eine Millardenauflage bekommen. Also immer schön weiter Blödsinn labern, irgendwer muss hier ja für die Unterhaltung sorgen.

    (Ganz nebenbei: das Ding hier heisst Fotocommunity und man sollte deshalb die Fotos bewerten und nicht die Einstellungen der Fotografen oder der restlichen Menschheit diskutieren.)

    Jetzt geh schön zum Discounter, kaufe Dir dein Schnitzel aus der heilen Massentierhaltung und erfreu Dich an dessen gesunden Inhaltsstoffen. Ich für meinen erkläre mich dafür auch gerne bereit das ungesunde, schlecht ernährte aber frisch gebeizte Kanin zu nehmen oder das geschossene Reh ausm Revier ;-)

    Falknersheil & gut Licht,,

    Achim

  • Karolina Gasteiger 20. Januar 2011, 20:35

    oh hier scheinen wir ja ein ganz heißes thema zu diskutieren.
    an alle die das noch nicht wissen: in deutschland ist das aussetzen von kaninchen und wildschweinen per gesetz verboten, weil die populationen z.t. so überhand nehmen, dass sie schon zur plage werden, z.b. ganze felder verwüsten oder deiche untergraben.
    @13: befass dich bitte erst mal mit der thematik informier dich mal gründlich und objektiv und bild dir dann eine meinung. was du hier machst ist nämlich das was leider viel zu viele machen, nämlich ahnungslos irgendwelche dogmen und schlagzeilen nachzuplappern ohne auch nur die geringste ahnung von wildbiologie oder jagdrecht zu haben.
    sonst würdest du zum beispiel auch wissen, dass man tiere in d nur nach gründlicher vorbereitung auswildern darf und sie erst vier wochen nach der auswilderung bejagen darf. "aussetzen" ist das was urlauber gerne in der urlaubszeit mit ihren vierbeinern machen und ist ebenso verboten.

    @wolfgang: sorry, dass die diskussion hier so ausartet. dein bild ist echt klasse und es gehört schon einiges glück dazu im richtigen winkel zu stehen und das können, die chance dann auch noch fotografisch zu nutzen!
    an alle jagdgegner: seid ihr alle veganer und tragt kein leder? vorher dürftet ihr über die jagd eigentlich nicht schimpfen, denn jede massentierhaltung ist "grausamer" und die unterstützt ihr!
    gruß, karo
  • Roland Adam 6. Januar 2011, 23:02

    Da der Vogel hier ohne Jagd nicht verhungern wird --auch das Kaninchen ohne zusätzliche Jagd klarkommt -,dient es doch eben eher dem Menschen --

    Jagd eben ---

    http://www.jagdaberfair.de/
  • Wolfgang Brandmeier 4. Januar 2011, 21:52

    hallo martin ...
    klasse finde ich deine ausführliche stellungnahme ! .... es gefällt mir sehr daß du nicht so oberflächlich bist wie so mancher hier !

    gruß wolfgang
  • Maddin Rieger 4. Januar 2011, 16:45

    Mit Unbelehrbaren wie Dir ist es nutzlos Meinungen auszutauschen. Ihr kennt Eure Antworten, und wollt sie um jeden Preis anderen aufzwingen. Ich kann Dich nun einordnen und möchte schlussendlich nochmal argumentieren: Hasen und Kaninchen sind keine ausgesetzten Tiere, sondern haben hier ihren Lebensraum. Auch wenn auf sie gejagt wird, werden diese nicht und schon gar nicht zu diesem Zwecke ausgesetzt. Der Hase wäre übrigens fast auf die "Rote Liste" gekommen. Die Ursachen darin, liegen in einer immer feindlicheren Umgebung für eben diese (Exzessive landwirtschaftliche Nutzung, Monokulturen und keine herbstlichen Stoppelbrachen sind große Probleme; erholsame und abwechslungsreiche Grünstreifen mit Gebüsch und Gestrüpp fehlen weitenteils im Bild unserer planmäßig aufgeteilten Ackerfelder). Das ist auch ein Grund für die Vertreibung von Wolf und Luchs. Also sollte derjenige, der Landwirtschafts-Produkte anbaut, verkauft und konsumiert, auch hinterfragen, ob sein eigenes Wohlbefinden, durch den Verzehr dieser Produkte auf Kosten anderer Arten ausgetragen wird. Deswegen verstehe ich nicht, wo es zu viel Kleinwild gibt? Das Rebhuhn ist rar, Kaninchen und Hase dito. In Teilen Deutschlands herrscht Singvogelarmut, in anderen Überstand an Uhu's und Kormoranen. Nur der Jäger kann diese Schieflage durch eine gezielte Jagd der Raubtiere, wozu Fuchs und Marder genauso gehören, wie der Kormoran (durch Überbestand), ausgleichen. Nur er kann verhindern, dass eine Tierart eine andere ausrottet. Nebenbei: Kaum einer schaut z.b unter die Wasseroberfläche. Wir sind nicht mehr im Mittelalter, wo 1 Mio: Menschen auf deutschem Grund lebten. 82 Mio. Menschen sind allgegenwärtig und doch nicht mehr mit Interesse und Fachkenntnis bei der Natur. Wir sind so weggerissen bzw. gespalten von dem Gefühl von Leben und Tod, dass wir alles, was den Tod herbeiführt verteufeln. Wir tragen Kleidung die aus Tieren gemacht ist, essen Tiere und es ist der natürlichste Weg zu zeigen, wer wir sind und was wir essen, und wer wir schon immer waren. Somit ist für mich die Jagd die logische Konsequenz: Der Tod ist doch vielmehr integraler Bestandteil des Lebens. Lediglich die Blasen und Freiräume einer Überflussgesellschaft lassen uns dies schnell vergessen. Die Jagd gibt es seit tausenden von Jahren, radikalen Aktivismus erst seit den letzten 40 Jahren, umso erstaunlicher ist die Lobby dahinter.
    [Ein Jäger muss eine komplexe Prüfung ablegen, Falkner sogar die Jagdprüfung und die eigentliche Falknerprüfung. Ein Angler muss eine Prüfung ablegen. Und ein Ornithologe, oder ein Naturschutzaktivist? Keine Autorisierung scheint hier von Nöten, man redet einfach mit. Deswegen sage ich nicht mal, es ist deine Schuld. Jäger aller Art sind per Gesetz sogar zum Naturschutz verpflichtet. Aktivisten nicht, sonst wäre schon längst verhindert worden, dass der Kormoran im Begriff ist, die heimische Bachforelle in Mittel- und Süddeutschland auszurotten. Obwohl er ein Vogel ist, der ursprünglisch an der Küste lebt.]

    Für alle, die an einer Argumentation interessiert sind, warum Falknerei genauso schützenswert ist, wie andere Dinge unserer Kultur. Hier eine Fachpublikation von Dr. Walter Bednarek:

    http://www.falkenorden.de/falkenorden/download/_dokumente/Falknerei%20heute%20-%20Fakten%20statt%20Vorurteile.pdf

    Vielen Dank fürs Lesen.
    Gruß Martin
  • Maddin Rieger 3. Januar 2011, 11:12

    @ Wolfgang: Ich empfinde etwas natürliches nicht als grausam. Weil man, meiner Meinung nach, mit so einer Wertung immer einem Tier eine Opfer Rolle gibt. Die Jagdflüge der Greifvögel enden in 3 von 4 Fällen in der Regel erfolglos. Also gibt es ein Chancenübergewicht bei der Beute. Aber deine Meinung finde ich auch vertetbar. In der freien Natur kommen viele Tiere nach unserer Überzeugung nicht "waidgerecht" zu Tode, sondern teilweise langsam und schmerzhaft. Bei der Falknerei kann der Falkner dies zum Glück auf ein Minimum verkürzen.
    Gruß Martin
  • Wolfgang Brandmeier 1. Januar 2011, 15:16

    @Maddin:

    .... ich finde es schon grausam wie die beute stellenweise in der freien natur zu tode kommt .... was nicht heißt daß ich es abnormal, hinterlistig oder ähnliches finde ....

    .... wie kommst du darauf daß natur nicht grausam sein kann ?

    gruß wolfgang
  • Maddin Rieger 1. Januar 2011, 11:29

    So nun zum Foto, schöner Schnappschuss! Aber wie kann Natur "grausam" sein?
    Gruß Martin
  • Maddin Rieger 1. Januar 2011, 11:28

    @13 Sind hier einige etwas voreingenommen? Also die Beizjagd mit Greifvögeln ist seit Jahrtausenden praktiziert. Und grausam ists, wenn dann Leute die sich nie damit befasst haben, Falkner der Tierqäulerei beschuldigen. tzzzzzz... Für so eine Aufnahme braucht man Glück und vorallem viel Geduld. Also ich möchte nicht wissen, was du so zu Hause machst, bei deinen kranken Phantasien.
  • Steffi Mertz 30. Dezember 2010, 21:20

    wunderschöne Aufnahme,

    ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011, mögen all deine Wünsche in Erfüllung gehen... :-)

    LG Steffi
  • Elisabeth Pimper 30. Dezember 2010, 20:55

    Fressen und gefressen werden das ist halt die Natur, aber ich verstehe auch er ist hungrig und will überleben
    Lg Sissy
  • Werner Weg 30. Dezember 2010, 14:29

    wie gesagt..........alles geschrieben....
    Erstklassige Qualli.............

    Gruß
    Werner
  • bild-erzähler 30. Dezember 2010, 14:03

    wolfgang . . . gratuliere zum neuen fan ;-)

    zum foto . . . alles geschrieben . . . situation und quali außerordentlich !!!

    :-) thomas
  • Wolfgang Brandmeier 28. Dezember 2010, 22:40

    @13:

    .... das wird so nix ....
  • Evamago 28. Dezember 2010, 15:42

    Hmmmm......
    Ich finde "Grausam" ist hier in dem Zusammenhang der falsche Titel. In der Natur töten Tier um zu überleben. Eine "natürliche" Auslese zudem, denn sie erlegen nur Tiere, die aus verschiedenen Gründen in der freien Natur nicht entkommen können.
    Grausam ist nur der Mensch, der aus Lust am Töten Tiere jagt.
    Die Erklärung zu den Fotos und die Anmerkungen sind übrigens spannend zu lesen.
    Die Fotos selbst, exzellent aufgenommen.
    Lg
    Evamago