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Was ist neu?

Goldafter

ist der Name des Falters, dessen Raupe hier einen Sanddorn kahl frißt. Das schafft sie nicht alleine, und sie hat ausreichend Unterstützung.
An der niederländischen Nordseeküste sah es von weitem aus, als hingen nasse Papiertaschentücher in den Büschen. Das waren die Gespinste des Goldafters.
So sah das dann aus:

Goldafter Gelege/Gespinst
Goldafter Gelege/Gespinst
Marc Oliver Gutzeit

Und was erzählt Wikipedia dazu?
"Das Weibchen legt ca. 200 Eier auf einen Haufen und verteilt zum Schutz vor Fressfeinden dann die Haare ihres Hinterleibes darauf. Das Gelege sieht nun aus wie ein Baumschwamm und wird daher nicht sofort von Vögeln entdeckt.
Von September bis Juni findet man die Raupen, die direkt nach dem Schlüpfen noch einige Zeit beisammen bleiben. Im Sommer weben sie Blätter mit einem 8 bis 10 Zentimeter großen, weißen, filzartigen Gespinst zusammen. Selbst nach dem frühjährlichen Schlüpfen kommen die Tiere immer wieder nach dem Fressen zu diesem Gespinst. Beim Fressen sondert diese Art Spinnfäden ab.
Die Raupen sind etwa 35 bis 40 Millimeter lang, grauschwarz gefärbt, mit einer rot-weißen Zeichnung versehen und besitzen eine lange Behaarung. Sie ernähren sich meist von Laubhölzern.
Die Raupen überwintern gesellig in einem Winternest."

Kommentare 2

  • Dogge Bella 27. April 2014, 11:56

    Eine tolle Naturdokumentation....schön, dass Du auch das Gespinst zeigst....sehr interessant.
    LG Brigitte
  • cassilda 27. April 2014, 9:43

    Sehr scchönes Makro,Tolle schärfe,sehr schönes Licht.Lg

Informationen

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Ordner Insekten
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Lizenz

Exif

Kamera NIKON D7100
Objektiv Sigma 50-500mm F4.5-6.3 DG OS HSM
Blende 6
Belichtungszeit 1/250
Brennweite 240.0 mm
ISO 400