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Annette Ralla


World Mitglied, Münster

Glückliche Hühner

... sehen so aus!

Eigentlich auf Schneeglöckchen-Tour (mit Editha Uhrmacher). Doch da war dann ein kleiner Hühnerstall .... und ein Foto musste sein.
Herausgekomme ist ein Bild und das gefällt mir!

Kommentare 17

  • Günter Nau 11. März 2013, 19:51

    Wahrscheinlich besser als Milch von glücklichen Kühen. Ich liebe Hühnerbilder. Muß mich auch wieder mal auf den Weg machen, aber erst muß das Wetter besser werden.
    Grüße Günter
    Äußerst skeptisch
    Äußerst skeptisch
    Günter Nau
  • AdrianG 11. März 2013, 13:32

    Zum Foto:
    Mir gefällt die Idee des Fotos. Die grundsätzliche Einteilung der Farben sowie den Lichteinfall finde ich auch schön, aber besonders wohltuend ist für mich der Einsatz und verlauf der Schärfe.
  • AdrianG 11. März 2013, 13:15

    Zitat RicoB
    "Hm, ich weiss nicht so recht.
    Gesund scheinen sie zu sein und gut gehalten sind sie auch. Doch es sind zwei typische Vertreter einer Hybridzucht, also genau der Rassen, die von grossen Zuchtbetrieben zur hemmungslosen Produktion gezüchtet und deren Gene oft patentiert werden. Dabei sind viele der alten Landrassen schöner und legen fast genau so viele Eier. Also um genau zu sein, sind es etwa 240 im Jahr statt 320. Dafür schaffen sie das über mehrere Jahre, während die industriell genutzten Hybriden nach einer Legeperiode"entsorgt" werden. Sorry, Bilder regen mich allzu oft zum Nachdenken an."

    240 Eier sind ein Viertel weniger als 320. Ausserdem wandeln die alten Rassen Futter weniger effizient in Eier um, somit müsste ein Ei dann schon einen drittel teurer sein. die alten Rassen sind ausserdem teurer nach zu züchten etc. Wollte man die Hennen nach einer Saison nicht schreddern, müsste noch das Futter für die unproduktive Phase in den Preis einfliessen, und wollte mann zusätzlich eine wirklich artgerechte Haltung verwirklichen, wäre ein Ei nicht unter 1 bis 2 Euro zu produzieren und das will der Verbraucher nicht akzeptieren. Unsere Hühner Legen ca ein Duzen Eier Pro Tag, die wir zu CHF -,80/Stk abgeben. Das verzinst nicht einmal das Land auf dem sie Leben. Wir können uns das Leisten, aber wenn man davon leben muss, hat man keine Wahl als (unakzeptable) Kompromisse ein zu gehen. Die Lebensmittelverordnungen, die notwendigen Mengen an Nahrungsmitteln zur Versorgung der Bevölkerung und die Gesetze der Marktwirtschaft verunmöglichen eine vertretbare, natürliche und nachhaltige Landwirtschaft. Wer das nicht einsieht, hat keine Ahnung. Wenn jeder Landwirt so wie wir in einer heilen Welt leben- und seine paar Hektar schonend und ohne Chemie etc. bewirtschaften wollte, müssten mindestens zwei Drittel der europäischen Bevölkerung verhungern und der Rest könnte sich die Lebensmittel kaum mehr Leisten. Wir können das nur, weil wir beide gut bezahlte Teilzeitjobs haben.
  • jule43 9. März 2013, 9:15

    Ein bißchen traurig schaut das Huhn aus seinem Hühnergatter :-)
    Aber ich bin mir sicher , so schön kann das Hühnerleben sein :-)
    Und die Eierproduktuion für Ostern ist im vollen Gange

    LG JUle
  • Annette Ralla 9. März 2013, 7:35

    @Bettina: dann haben die Hühner doppelt Glück: sie haben ihren Stall am lichten Waldrand.
  • Bettina Stein 9. März 2013, 7:15

    der natürliche lebensraum eines huhnes ist der wald. küken kommunizieren schon im ei mit dem muttertier und pipsen beispielsweise, wann ihnen zu warm ist und wann sie gedreht werden wollen. der hühnerschnabel ist bis in die spitze mit nerven versorgt und hochgradig tast- und schmerzempfindlich. hühner gackern in über 30 verschiedenen lauten und man vermutet, dass sie sich gegenseitig namen geben.
    nur mal so am rande, hühner sind wirklich bemerkenswerte und eigentlich für uns völlig unbekannte wesen :-)
    LG Bettina
  • Annette Ralla 9. März 2013, 6:34

    @Rico: Ich wollte nur noch einmal deutlich machen, dass die Hühner in keinem kleinen Stall leben, was nicht heißt, dass ich mich für den Halter wehre, den kenne ich nämlich nicht. Im übrigen kenne ich mich mit Hühnerrassen überhaupt nicht aus. Lediglich vor kurzem habe ich einen TV-Beitrag über die Hühnerhaltung gesehen, wo auch Hähnchen (wenn sie Glück hatten!!) vergast wurden - doch oft sogar lebendig geschreddert (was der Gipfel des Beitrages war!!).
  • Rico Beer 8. März 2013, 19:50

    @ Annette Ralla
    Du brauchst Dich nicht für den Halter zu wehren. Wie Dein Bild zeigt, sind die Hühner bestens gehalten. Leider fängt die Misere viel früher an. Unkenntnis mag ich nicht gelten lassen. 2013 könnte man Bescheid wissen, wenn man sich informieren würde. Oder findest Du es richtig, wenn man die Küken am ersten Lebenstag "sext" um dann alle männlichen Individuen, weil die keine Eier legen, zu vergasen. Mir genügt die Haltung, die dahinter steht, um auf die Eier solcher Hühner zu verzichten.
  • Elske Strecker 8. März 2013, 18:28

    durch den Zaun im Vordergrund kann man hier viel interpretieren, ich finds klasse.
    lieben Gruß, Elske
  • Sylvia Schulz 8. März 2013, 12:21

    auf jeden Fal hats Huhn Platz!
    LG Sylvia
  • jopArt 8. März 2013, 12:13

    ich kann es nicht ausdrücken-aber das foto fasziniert mich irgendwie, diese weichheit, das lich, einfach gut!
    das motiv ist natürlich auch stark, es müßte einfach mehr glückliche hühner geben, aber das kann wohl nur der verbraucher mit seinem kaufverhalten ändern!

    lg hans
  • Shimmy11 8. März 2013, 11:48

    Von denen schmecken die Eier bestimmt noch nach Ei ;-))
    LG Ute
  • LimFoto 8. März 2013, 9:53

    So oft finden man die Hühner so nicht, leider. Ein gutes Doku.- Foto von Dir, Gruß Frank
  • Annette Ralla 8. März 2013, 9:24

    @Rico: Das war ein ganz kleiner Hühnerstall mit höchstens 10 Hühnern, eher weniger und die hatten richtig schön Platz zum Scharren und Rumlaufen.
  • Rico Beer 8. März 2013, 8:49

    Hm, ich weiss nicht so recht.
    Gesund scheinen sie zu sein und gut gehalten sind sie auch. Doch es sind zwei typische Vertreter einer Hybridzucht, also genau der Rassen, die von grossen Zuchtbetrieben zur hemmungslosen Produktion gezüchtet und deren Gene oft patentiert werden. Dabei sind viele der alten Landrassen schöner und legen fast genau so viele Eier. Also um genau zu sein, sind es etwa 240 im Jahr statt 320. Dafür schaffen sie das über mehrere Jahre, während die industriell genutzten Hybriden nach einer Legeperiode"entsorgt" werden. Sorry, Bilder regen mich allzu oft zum Nachdenken an.
  • paules 8. März 2013, 8:13

    erst wenn der Hahn mit auf dem Bild ist....Grüße Paul
  • Klaus-Günter Albrecht 8. März 2013, 8:04

    Na ja, wenn sie denn entsprechend Freiraum haben, dann sind sie vielleicht auch glücklich.
    Liebe Grüße Klaus