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Gibson Les Paul Standard CS von 2008 (E-Gitarre) mit AAA-Decke in ungespieltem Neuzustand !

Gibson Les Paul Standard CS von 2008 (E-Gitarre) mit AAA-Decke in ungespieltem Neuzustand !

Lesley Les Paul


Pro Mitglied, Berlin

Gibson Les Paul Standard CS von 2008 (E-Gitarre) mit AAA-Decke in ungespieltem Neuzustand !



Close Up einer Les Paul Standard CS mit ihrer AAA-Decke, die in Nitrolack erscheint, wie es in den 1950igern üblich war !
Die Farbe heißt 'Honeyburst' ! Man sieht weiterhin Teile der Hardware und den Bridge Pick up !
Maple top of a '59 Les Paul Standard CS from 2008 in honeyburst .

Les Paul Standard CS 2008 Honeyburst im passenden Custom-Shop-Koffer
Dieser ist innen mit rotem Samt ausgeschlagen,
im Gegensatz zur Standardversion,
der innen weißes Teddyfell besitzt !

[CS = Wikipedia : "Custom Shop
Hochwertige handgearbeitete Sonderanfertigungen und Kleinserien aus Gibsons traditionell arbeitender Werkstatt. Custom Shop ist keine durchgehende Modellserie, sondern ein Sammelbegriff der verschiedenen Sondermodelle. Dazu gehören u. a. die Reissue-Modelle (Nachbauten verschiedener Gitarren aus Gibsons Historie) sowie Gitarren der Signature-Reihe (Gitarren, die für einen bestimmten Künstler maßgeschneidert werden oder Gitarren, die 1:1 Kopien bekannter Künstler darstellen und in kleiner Auflage in den Handel gelangen). !"]

Ich träumte seit dem Kauf des Albums "Frampton comes alive",
einem Doppelalbum von Peter Frampton, von einer Les Paul Custom,
der Königin aller E-Gitarren !
Frampton hält auf dem Cover eine auf ihn zugeschnittene Custom mit 3 Pickups in die Kamera !
Der Nimbus dieses Modells war mir bis vor einigen Jahren nicht klar !
Auch scheiterte mein Versuch 1975, Gitarre zu lernen !
Der Lehrer sagte, man müsse mit Akustikgitarre anfangen und wir lernen jetzt Dixieland-Style !
Ich gab nach kurzer Zeit auf, ohne mich durchzusetzen !
2005 bestellte ich meine 1. E-Gitarre, hängte die diese Strat an die Wand und konnte 2007 eine alte Epiphone 335 aus den 1960igern erwerben !
Fortan übte ich mehr oder weniger täglich auf diesem historischen Instrument !
Seit 2008 arbeite ich nur noch mit Gibson !
Heute spiele ich mehr oder weniger gut eine Les Paul Studio über einen Vox AC 15 C1 & Fender '57 Deluxe (12 W), beide Vollröhre !
Diese Standard schlummert im CS-Koffer auf bessere oder schlechtere Zeiten !

LES

Wikipedia :

"Les Paul (* 9. Juni 1915 in Waukesha, Wisconsin, USA; † 13. August 2009 in White Plains, New York; eigentlich Lester William Polsfuss) war ein US-amerikanischer Gitarrist, der wesentlich an der Entwicklung moderner Aufnahmetechniken beteiligt war, indem er Pionierarbeit im Bereich des „Multitrack Recordings“ und zahlreicher Echo- und Halleffekte leistete. Außerdem war er maßgeblich an der Weiterentwicklung der elektrischen Gitarre beteiligt; die von ihm entworfene und von der Firma Gibson gebaute Solidbody-E-Gitarre zählt zu den berühmtesten Modellen überhaupt und wird nach ihm Gibson Les Paul genannt."

"Die Les Paul (unter deutschsprachigen Musikern umgangssprachlich auch Paula genannt) ist eine E-Gitarre. Sie wird seit 1952 von der US-amerikanischen Firma Gibson hergestellt.
Unter Leitung des Gibson-Präsidenten Ted McCarty in Zusammenarbeit mit dem Musiker Lester William Polsfuss (Künstlername Les Paul) als Antwort auf die Instrumente des Konkurrenten Fender entwickelt, stellte die Les Paul als erste Solidbody-E-Gitarre von Gibson zunächst einen Exoten im Programm des Instrumentenherstellers dar. Trotz schleppender Verkaufszahlen und vorübergehender Produktionseinstellung 1961 wurde die Les Paul im Verlauf der 1960er Jahre durch ihren warmen, druckvollen Klang schnell zum Hauptinstrument von Künstlern wie Jimmy Page, Jeff Beck und – zumindest in früheren Jahren – Eric Clapton.
Nach Wiederaufnahme der Produktion 1968 entwickelte sich die Les Paul zum erfolgreichsten Instrument von Gibson. Sie wird bis heute hergestellt und gilt neben der Fender Stratocaster und der Fender Telecaster als Klassiker unter den E-Gitarren.

Der junge Musiker und Erfinder Les Paul suchte in den 1930er Jahren nach Wegen, um die Nachteile der zu der Zeit üblichen E-Gitarren zu überwinden. Diese waren oft akustische Instrumente, die nachträglich mit einem elektrischen Tonabnehmer versehen wurden. Der Nachteil dieser Konstruktion ist das Entstehen von unschönen Rückkopplungen bei höheren Lautstärken durch das Mitschwingen des hohlen Korpus. Aus diesem Grund modifizierte Les Paul seine eigene Jazzgitarre stark: Er sägte den Korpus der Länge nach in der Mitte auseinander, montierte Hals, Steg, Saitenhalter und die Elektronik auf einen rechteckigen Holzklotz und fügte an den Seiten des Klotzes die Korpushälften wieder an. So erhielt er ein Instrument, welches optisch noch einer akustischen Gitarre ähnelte, in der Mitte jedoch massiv gebaut war. Diese Gitarre erzeugte keinen akustischen Ton mehr, hatte dafür einen klaren elektrischen Ton ohne Rückkopplungen. Nachdem Les Paul diese „The Log“ (der Klotz) genannte Gitarre erfolgreich bei Liveauftritten spielte, stellte er sie 1946 der Firma Gibson in der Hoffnung vor, den Instrumentenbauer zu einer Serienproduktion zu bewegen. Gibson-Präsident Maurice Berlin lehnte Les Pauls Erfindung mit dem Kommentar, man werde keinen solchen „Besenstiel mit Tonabnehmern“ bauen, jedoch ab.
Kurz darauf erzielte der kalifornische Radiotechniker Leo Fender mit seiner neu entwickelten Solidbody-E-Gitarre „Fender Broadcaster“ (im Frühjahr 1951 umbenannt in Telecaster) erste kommerzielle Erfolge. Der neue Gibson-Präsident Ted McCarty entschied, dass Gibson ebenfalls eine massive E-Gitarre ins Programm nehmen müsse, und erinnerte sich an Les Paul und seine „Klotz“-Gitarre. Les Paul und McCarty wurden sich schnell einig, dass eine „Les Paul Gitarre“ entwickelt werden sollte. Wie diese Entwicklung im Detail ablief, ist umstritten:
Der Musiker und Hobbyerfinder Les Paul behauptet, er habe die Gitarre nahezu komplett selbst entwickelt. Die Techniker von Gibson sollen lediglich die gewölbte Decke beigetragen haben; ein Design, das Gibson bereits seit den 1920er Jahren bei Jazzgitarren verwendete. Dieses Detail sei den Technikern von Gibson sehr wichtig gewesen, da sich das Instrument so deutlich von den flachen Brettgitarren der Marke Fender abhob und Fender zum damaligen Zeitpunkt nicht über die Technologie verfügte, eine solche Gitarre zu kopieren.
Ted McCarty behauptet, die Gitarre sei bereits zuvor in den Gibson-Werkstätten entwickelt worden und Les Paul habe schon bei den ersten Verhandlungen verschiedene Prototypen als Muster erhalten. Nach McCartys Darstellung habe Les Paul lediglich den Trapez-Saitenhalter und die goldene Lackierung vorgeschlagen.
Sicher ist, dass Les Paul und McCarty bei einem Treffen Mitte 1951 einen Vertrag schlossen, der den Bau der Gitarre unter dem Namen Les Pauls möglich machte. Das Patent der Gitarre wurde später auf McCarty angemeldet, Les Paul erhielt das Patent für den Saitenhalter.
Im Jahr 1952 erschienen die ersten Modelle der Les Paul auf dem Markt. Diese waren mit einer gewölbten Decke und zwei P90-Single Coil Tonabnehmern ausgestattet und in der Farbe Gold lackiert. Die Farbe Gold sollte laut Les Paul Luxus und Wertigkeit ausdrücken. Im Kontrast zu diesem Anspruch kamen die ersten Modelle mit einem Konstruktionsfehler in die Läden: Der Trapez-Saitenhalter war für die Gitarre zu hoch, weshalb die Saiten unter diesem hindurch geführt werden mussten – daher konnten die Saiten nicht mit dem Handballen gedämpft werden. Erst im Jahr 1953 wurde dies durch eine veränderte Brücke (das sog. Stud-Tailpiece) behoben. Sammler bezeichnen die frühen Modelle mit dem Namen Goldtop.
Im Jahr 1954 erschien die Les Paul Custom, ein optisch aufgewertetes Modell in der Farbe Schwarz, welches in der Werbung als „fretless Wonder“ (Bundloses Wunder) angepriesen wurde. Die Custom besaß am Hals den neuen „Alnico“-Singlecoil Tonabnehmer und eine neue Brücken-/Saitenhalterkombination, die aus Saitenhalter (Stop-Tailpiece) und Brücke (Tune-O-Matic) bestand. Seit 1955 wird diese Konstruktion auch auf den meisten anderen Modellen angewendet. Die Les Paul Custom hatte eine gewölbte Decke aus Mahagoni statt aus Ahorn.
Im Jahr 1957 wurde die Les Paul mit den neu entwickelten Humbucker-Tonabnehmern ausgestattet. Die Tonabnehmer trugen zu Beginn der Produktion einen Aufkleber „Patent Applied For“ (Patent beantragt) um Kopisten abzuschrecken. Diese unter Musikern „PAF“ genannten Tonabnehmer gelten bei Sammlern als sehr begehrt. Die Gitarren waren jetzt in weiteren Farbvarianten erhältlich. Als besonders beliebt stellte sich die Variante „Sunburst“ heraus; eine Lackierung, bei der die Farbe von einem dunklen Rot oder Braun am Deckenrand zu einem nahezu transparenten Honiggelb in der Mitte der Decke verläuft."



Kommentare 14

  • Lesley Les Paul 4. Juli 2013, 1:09

    Danke, Almut, Den edlen CS-Koffer mit rotem Samt haben nur die CS-Modelle !
    Die normalen haben einen Gigbag oder einen innen weißen Koffer !
    Gruß von LES
  • Almhütte 1. Juli 2013, 7:45

    Durch den mit Samt ausgeschlagenen Schutzkoffer wirkt die Gitarre hier besonders wertvoll und wie ein gut behüteter "Schatz".
    LG.Almut
  • Lesley Les Paul 26. Juni 2013, 23:36

    https://vimeo.com/69164775

    https://vimeo.com/68921391

    Hallo, liebe fcler, hier ein paar Videos von, bzw. mit mir !
    Ein Collab zwischen einer Freundin von Youtube und mir !

    Musikalische Idee und Gitarre : Ich !
    Video-Idee & -Ausführung Safyra Rosa, Brasilien !
    Sie hat über 100 Videos auf ihrer Seite !

    Gruß von LES
  • Lesley Les Paul 19. Juni 2013, 23:18

    Herzlichen Dank, Christoph, evtl. siehst Du Dir 'mal die neuen Fotos an, von der Studio !
    Das hier sind ja nur improvisierte Fotos mit der L20 !
    Also nicht so viel erwarten !

    https://www.google.de/search?q=les+paul+sandy&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=mDDCUaXkHYiUtQb6xYGYDQ&ved=0CDMQsAQ&biw=1085&bih=599

    Es gibt so viele Ausnahmen !
    Schau 'mal z.B. hier herein !
    Es gibt noch mehr verschiedene Modelle vom CS mit Zebras !
    Habe sie nicht selbst modifiziert !
    Gruß von LESley ...
  • Christoph SML 19. Juni 2013, 23:03

    Hallo Les,

    ein beinahe "intimes" Foto wozu der rote Samt und die Beleuchtung beiträgt. Hinter dem Tailpiece wäre mir das Licht aber etwas zu hell, da verliert die Maserung. Insgesamt aber gut gemacht.

    Versuch doch mal das gute Stück so abzulichten, dass die Wölbung zur Geltung kommt.

    Übrigens: Du schreibst dass das eine ´59er aus dem CS ist. Die sollten aber wissen, dass ´59 keine LP das Haus ohne Pickup Cover verlassen hat. Das ist den Herren Page und Clapton zu verdanken die die Teile demontiert haben und postulierten, dass damit der Sound besser wird.... Naja 90% kommen aus den Fingern und da kann man den Herrren ja nichts nachsagen.
    Tipp: (kennst Du wahrscheinlich) Joe Bonamassa
    Ein feiner Kerl und kann definitiv mit seinen Sachen umgehen

    Jedenfalls viel Spass mit dem Teil und beste Grüße, Christoph
  • Lesley Les Paul 22. März 2013, 16:58

    Herzlichen Dank, Thom,
    schön, dass sie Dir gefällt !
    LES
  • Thomas Tilker 22. März 2013, 14:58

    ...wunderschönes Detail des Klassikers...und wieder toll dokumentiert!

    LG Thom
  • Lesley Les Paul 14. März 2013, 19:16

    Danke vielmals, Michael, ja, sie ist etwas Besonderes !
    Gruß von LES
  • Michael.J.Bauch 14. März 2013, 18:31

    Starkes Bild, super Schnitt und dann die Farben... und die Geschichte. Geil.
  • Lesley Les Paul 14. März 2013, 17:55

    Danke, Leif, freut mich,
    dass es Dir gefällt !
    Gruß von LES
  • leifgrimm 11. März 2013, 9:32

    Schöner Schnitt, tolle Farben!

    Gruß Leif
  • Lesley Les Paul 11. März 2013, 2:17

    Wer mehr wissen möchte ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gibson_Les_Paul

    LES
  • Lesley Les Paul 11. März 2013, 0:44

    Herzlichen Dank, Roland !
    Bis bald, Gruß von LES
  • rolvin 11. März 2013, 0:00

    Klasse im Detail....interessante Infos!! Lg Roland