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Was ist neu?

Thomas Illhardt


World Mitglied, Berlin-Reinickendorf

geschlossene Türen

Manicomio di Volterra


Volterra ist für mich einer der schönsten toscanischen Orte, idyllisch auf einem großen Hügel, mit wundervollen Plätzen, verwinkelten Gassen, Geschäften, die zum Entdecken einladen und Restaurants, die mit den Köstlichkeiten der Region verwöhnen.
Ich war schon oft dort, aber das es dort eine verlassene Irrenanstalt gibt, habe ich erst dieses Jahr erfahren.
Und wie es mit den verlassenen Orten so ist, war es auch gar nicht so einfach zu finden, selbst im Zeitalter der Navigationsgeräte!

Was tun? Fragen!
Man schickte uns auf unsere Frage nach dem "alten" Krankenhaus zum örtlichen Krankenhaus.
Weiterfragen! Ein netter Bauarbeiter der Telekom Italia meinte dann:
"Ahhh...ihr meinte das "alte" alte Krankenhaus, stieg in sein Auto und begleitete uns direkt dorthin.
Hoch über dem Ort, von Büschen und Bäumen umgeben, lag die verlassene Anstalt.
"Nach Volterra gehen" wurde zum Synonym eines Weges ohne Rückkehr",
diese Anstalt hatte den Ruf, eine der berüchtigsten Italiens zu sein.

Davon war zumindest nichts mehr zu sehen, vorstellbar war es allemal!

Unterwegs mit
Katinka Kat und Thomas Adorff

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