Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

derkaro


Pro Mitglied, Thüringen

Geschichte erfahren

sollten Kinder meiner Meinung nach schon...
erleben, hinterfragen und eventuell verstehen !!
und manchmal muss man sie auch laufen lassen...
eigene Erfahrungen machen, eigene Bilder schaffen...
Er war nie eingesperrt und wird es, solange meine Kraft
reicht, auch niemals wirklich sein... aber er soll wissen dass
man dafür (wenn nötig) auch kämpfen muss !

Kommentare 8

  • derkaro 15. Mai 2014, 4:44

    @Lukretia
    die ganze Sache wird teilweiße auch überdramatisiert
    ich fühlte mich nicht eingesperrt, der Weg nach Osten bzw. Südosten war frei...
    die jetzige Gesellschaft nennt sich frei und demokratisch ... ist für mich aber auch weit ab vom Ideal !
    Gruss
  • Lukretia 14. Mai 2014, 0:14

    was machen bloß die West-Kinder ohne Zaun? .. ohne die Erfahrungen der Eltern?

    Ich stand als Kind auf der Westseite an dieser Grenze und war froh, als ich wieder weg durfte.. sie war für mich nicht begreiflich und fürchterlich. Es war unfaßbar für mich, daß Wenige bestimmen konnten, wohin man gehen darf oder nicht und die Vielen das okay fanden. Wie gesagt, ich war ein Kind...
  • Steinimann 20. April 2014, 21:51

    Mich fasziniert dieses Bewertungsduell (utico contra Schaller),hätte fast die Bewertung des Fotos vergessen!!!
  • Hans-Jürgen Schaller 7. April 2014, 10:07

    ...begründung? so was hatte man damals nicht nötig (war ja auch bloß ein arbeiterkind und kein(e) merkel).
    ...aber laß mal die disskussion führt ins unendliche.
    lg
  • Hans-Jürgen Schaller 7. April 2014, 9:10

    ..."power to the people" (lennon) aus der kofferheule, die haare halb über den ohren, sollten ich (und einige andere) in ein paket gesteckt und in den westen geschickt werden (laut schuldirektor), auf die eos bin ich dann auch nicht gekommen, ein viel schlechterer mitschüler, mit braven genossen als eltern, wurde vorgezogen... aber das ging mich bald alles nichts mehr an, ich ging lieber auf renft-konzerte ("revolution ist das morgen schon im heute, ist kein bett und kein thron für den arsch zufriedner leute...")
    lg
  • Hans-Jürgen Schaller 6. April 2014, 14:54

    @utico, in welcher ddr hast du gelebt? ich in der realen und da begann es schon in der schulzeit. ich bin übrigens 89 für eine andere ddr auf die strasse gegangen, gegen den bonzenstaat, aber nicht für den heutigen kapitaltotalitarismus.
    wie hat brecht gesagt, "kommunismus, das einfache, dass so schwer zu machen ist", die alten bonzen haben es (ich hoffe nur für´s erste) total vegeigt ... dabei wär so viel möglich gewesen
    lg
  • Hans-Jürgen Schaller 6. April 2014, 10:15

    ich stell mir manchmal vor, wie wir ohne unsere ddr-erfahrung denken würden
    @utico, repressalien gab´s genug
    lg
  • derkaro 5. April 2014, 6:37

    @ utico
    ..für mich auch nicht.
    Meine Jugend war schön, frei und vor allem
    glücklich...
    Ich bezog es prinzipiell auf die Stacheldrahtzäune !

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Motive
Ordner Museen
Klicks 175
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera NIKON D3100
Objektiv Tamron AF 18-200mm f/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro (A14NII)
Blende 11
Belichtungszeit 1/500
Brennweite 200.0 mm
ISO 320

Öffentliche Favoriten 1