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Was ist neu?

Pekka H.


Pro Mitglied, Berlin

G R O S S S T A D T

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Konstruktive Kritik ist herzlich willkommen.

Kommentare 16

  • AnneTK 5. Januar 2015, 21:31

    Sehr ausdrucksstark.
    Die Kommentare vor mir haben alle Begründungen für die bemerkenswerte Wirkung schon gegeben, ich kann mich dem nur anschließen.
    LG und gutes neues Jahr! Anne
  • schallundrauch73 21. Dezember 2014, 12:45

    kleine Menschen bauen große Gebäude. schöner Vergleich.

    VG
  • MarSei 10. April 2014, 16:47

    Habe mal für mich geschnippelt: Ehrlich gesagt denke ich, dass das Bild nicht etwa von der Person oder dem Gebäude lebt, sondern von den drei grauen Flächen unten (besonders der hellgrauen ganz unten). Die bringen den Betrachter in eine gewisse Position, die Öffnen den Raum für die ganzen Assoziationen die alle Vorschreiber so schön reininterpretieren können.

    Also aus dem Banalen durch den gewählten Bildausschnitt ein sehr betrachtenswertes Bild gezaubert. Klasse Pekka!
  • unitarga 7. April 2014, 11:19

    Ich sehe es wie Peter, ergänze dabei aber gerne - sicherlich auch in seinem Sinne-, dass gerade vor der formalen Strenge der Fassade die genannten Assoziationen umso nachhaltiger sich entfalten mögen. Ein gekonnt eingefangener Moment, Pekka, da hast Du den Kopf des unscheinbaren, wartenden Schattenmannes fein auf die Höhe der Fenstersimse gelegt. LG Mark
  • Wörn 6. April 2014, 22:42

    Hi Pekka, das ist für mich das bis jetzt beste Bild aus deiner Grossstadt-Serie. Ein kleiner, verloren wirkender Mann vor riesiger, altmodischer Fassade ohne Türen. Nur Fenster, die ihre besten Zeiten lange hinter sich haben. Wirkt wie inszeniert in seiner Einfachheit und jedem Fehlen störender Elemente. Schwache, emotionslose Farben. Toller Schnitt mit dem Mann genau in der unteren Bildmitte.
    Ich würde ihn gern zu einem Bier einladen, damit er nicht mehr so einsam ist...

    schöne Grüsse, W.
  • ilsabeth 6. April 2014, 20:04

    Alles Positive wurde schon gesagt...:-)
    Eine Großstadt ist eine Großstadt, wenn Menschen zu klein sind, um in ein Fenster zu gucken, nicht? :-)
    LG ilsabeth
  • PhotoSachen 6. April 2014, 10:31

    Von Beckett über Kafka bis hin zu Hopper und Musil - es wäre nicht schwer, den oben genannten Bezügen auf die Großstadterfahrung der Moderne weitere hinzuzufügen. Darauf kommt es hier nicht an. Bereits die genannten Referenzen genügen, um zu zeigen, wie aussagekräftig Dein Foto und wie sehr es in der Lage ist, bestimmte Assoziationen hinsichtllich der "transzendentalen Obdachlosigkeit" (G. Lukács) und der Bedeutungslosigkeit des (Großstadt)Menschen beim Betrachter hervorzurufen.

    All dies unterstützt durch eine starke grafische Sprache, die makellose Bildkomposition und vor allem - wieder einmal - durch das Gefühl für den richtigen Klick-Augenblick.
  • P.J. Scherer 6. April 2014, 8:55

    Auf jeden Fall eine Arbeit, bei der man länger verweilen mag, weil sie über eine interpretatorische Weite verfügt, die vom Humoristischen bis zum Existentialistischen reicht: Zweifellos:
    Es "hoppert", aber auch Loriot lässt beim Warten auf Godot grüßen, um nur einige der möglichen Assoziationen zu nennen. Ein tolles Bild, ganz nach meinem Geschmack, lieber Pekka.
    Beste Grüße, Peter
  • Herbert Vorbach 6. April 2014, 8:23

    Er kann den Eingang nicht finden. Kafkaesk. Perfekt gemacht, keine stürzenden Linien, Abgewandter Mann ohne Eigenschaften.
  • philou.61 6. April 2014, 1:12

    Aufstrebend gelassen - sehr fein!

    LG Phil
  • Michael Farnschläder 5. April 2014, 23:06

    mittig anmutig...
    LGM
  • Manuelle Blende 2013 5. April 2014, 22:52

    Lost in Metrepolis - Das Photo weckt bei mir Assoziationen an ein Photo aus der Zeit der Depression in den 20ern des letzten Jahrhunderts. Oder auch an Pan Tau (kennt den noch jemand) der tauchte ja auch einfach so aus dem Nichts auf.

    Guter Schnitt und sehr passendes, gleichwohl ungewöhnliches Format. Die leicht entsättigten Farben passen prima zum Motiv. Der schräge Straßenverlauf vorne mit dem Schatten lenken den Blick in die Richtung in die der einsame Herr blickt.

    Mir gefällt's richtig gut - ein ungewöhnliches Street.

    LG MB 2013
  • Physiater 5. April 2014, 22:21

    Der Mann der vom Himmel fiel.
  • westfalia 5. April 2014, 21:36

    mir gefällt das Bild außerordentlich gut.
    Schön der mittige Mann, der von der aufstrebende Fassade fast nach oben gezogen wird..., richtig gut finde ich das Stück Straße im Vordergrund: Es verschaft dem Motiv den gehörigen Platz, klasse!
    Auch das Licht ist wunderbar..., ich wüsste nichts, was dem Bild fehlt..., also bleibt weitere Kritik aus :-)
  • Thorsten Bartelt 5. April 2014, 21:26

    Hallo Pekka, Akkurat ist das erste Wort, daß mir in den Sinn kommt. Gute Bildaufteilung ist das Zweite
    . Dann überlege ich warum ich Schmunzeln muss beim Betrachten? Es ist spannungsgeladen und rätselhaft und gefällt mir gut in seiner Einfachheit. Man spürt den Geist des Fotografen im Bild.

    Beste Grüße
    Thorsten
  • EG BAM 5. April 2014, 21:25

    Die Einsamkeit in einer Grossstadt! Senkrecht gehen
    die Linien hoch bis scheinbar ins Unendliche, senkrecht
    steht die einsame wartende Gestalt vor dem tristen Ge-
    bäude mit den nicht zu übersehenden vielen meist ge-
    schlossenen Fenstern.
    Sehr gut hast Du in einem Foto dargestellt, wie in unseren
    Köpfen vielfach das Bild von einer tristen Grossstadt spukt!
    LG ELKE

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Kategorie Menschen
Ordner STREET
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Exif

Kamera Canon EOS 5D Mark II
Objektiv Canon EF 50mm f/1.4 USM
Blende 8
Belichtungszeit 1/125
Brennweite 50.0 mm
ISO 100