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Günter Roland


Pro Mitglied, Schwelm

Fürstengruft

St. Michael, die Kath. Jesuitenkirche zu München, war von Anfang an als Grablege des Hauses Wittelsbach konzipiert. So wurde auch Wilhelm V., der seine Privatgemächer im Kolleg St. Michael hatte, auf eigenen Wunsch in der Gruft bestattet, ebenso sein Sohn Kurfürst Maximilian I.. Der bekannteste Herrscher, der in St. Michael ruht, ist König Ludwig II., für dessen Zinksarg sogar der Erbauer vom prädestinierten Platz in der Gruft weichen musste. Auch sein Bruder, König Otto, wurde hier beigesetzt. Die Fürstengruft, in der zur Zeit 40 Wittelsbacher bestattet sind, wird heute durch den Wittelsbacher Ausgleichsfond betreut. Die meisten bayerischen Wittelsbacher der neueren Geschichte haben allerdings ihre letzte Ruhestätte in der Gruft der Theatinerkirche gefunden.

Fotografiert mit Leica V-Lux 1.

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Exif

Kamera V-LUX 1
Objektiv ---
Blende 2.8
Belichtungszeit 0.4
Brennweite 7.4 mm
ISO 200