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frühmorgens auf der Wiese ...

frühmorgens auf der Wiese ...

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Gila W.


Pro Mitglied, Südbaden

frühmorgens auf der Wiese ...

... entdeckte ich das grüne Heupferd (Tettigonia viridissima)

Bei der Bestimmung bin ich nicht ganz sicher. Sie hatte bestimmt eine Länge von etwa 3 - 4 cm. Durch die Tautröpfchen gehen doch einige Details verloren.

(Freihandaufnahme Canon S3IS + Nahlinse Raynox 3 dptr.)

Hier nochmal ein Ausschnitt:

Heupferd oder Sichelschrecke?
Heupferd oder Sichelschrecke?
Gila W.

Kommentare 26

  • Chr. Müller 28. August 2007, 0:32

    Wenn der Hintergrund beleuchtet ist und das Motiv im lichten Schatten, solche Bildstimmungen mag ich. Das ist Dir hier sehr schön gelungen!
    lieben gruß
    chris
  • Thomas Ch. Zimmermann 26. August 2007, 19:27

    Ist eine fantastische Aufnahme ...wie ich sie liebe.
    Gruss Thomas...tz
  • R.G. K. 26. August 2007, 11:01

    Wunderbares Insektenmacro,
    immer wieder schön zum anschauen.
    mfg.rgk.
  • KONNIs digitale Fotokiste 25. August 2007, 23:09

    super, diese Gestaltung! Da ist dir ja wieder was ganz feines gelungen!
    lg Konni
  • Johann Brüning 25. August 2007, 22:14

    Frisch und schön wie der Morgen !!
    Ein Naturmakro ganz wie ich es mag.
    Gruß johann
  • Don Fröhlich 25. August 2007, 19:44

    Wow, ist das gut. Herrliche Farben und Schärfe usw. Das ist eine super Naturaufnahme, das Pferdchen komplett scharf und im Hintergrund wiesenhafter Impressionismus. Ganz fein, wunderschön!
    Gruß Ingolf
  • Biggi Oehler 25. August 2007, 19:06

    Was für ein super schönes Makro und die glitzernden Tautropfen begeistern mich. "Morgenstund hat Gold im Mund", es lohnt sich früh unterwegs zu sein.
    LG. Biggi
  • Günther Breidert 25. August 2007, 17:22

    Ich dachte auch bei meiner Schrecke, daß es das Grüne Heupferd ist. Die haben aber keine rote Augen.
    Sehr schönes Foto mit den Tropfen.
    LG Günther
    Sichelschrecke mit ihren roten Augen
    Sichelschrecke mit ihren roten Augen
    Günther Breidert
  • Charly 25. August 2007, 16:01

    Beneidenswert gut! Ich will morgen mal früh 'raus.
    LG charly
  • Marguerite L. 25. August 2007, 14:43

    Fein erwischt, ganz toll mit den Tropfen
    Grüessli Marguerite
  • Heidrun-W. 25. August 2007, 14:14

    Eine gute Makroaufnahme... prima freigestellt und gute Schärfe!
    LG Heidi
  • sunrise7 25. August 2007, 14:01

    ja schneit's denn schon - war mein erster Gedanke. Sehr feine Aufnahme, da hat sich das frühe Aufstehen aber gelohnt.
    LG sunrise7
  • Silvia Wiese 25. August 2007, 12:51

    Eine feine Makroaufnahme ist dir in super Quali gelungen, das hat was.
    Wünsche Dir ein schönes WE.
    LG Silvi
  • Norbert Schuller 25. August 2007, 12:42

    Hallo,

    neinnein, tut mir leid. Das ist leider kein Heupferd.

    Man erkennt es z.B. an den viel dünneren Hinterbeinen und an der kurzen, stark gebogenen Legeröhre. Bei den Heupferden wären die Beine um einiges dicker, und die Legeröhre sehr lang und fast ganz gerade. S. z.B. http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/1093/display/9981808

    Das hier ist ein Weibchen der gemeinen Sichelschrecke (Phaneroptera falcata).

    Es ist nicht immer ganz einfach, die ca. 30 Langfühlerschrecken und ca. 40 Kurzfühlerschrecken Deutschlands auseinanderzuhalten. Ganz brauchbar ist: Bellmann, Heiko: Heuschrecken beobachten-bestimmen. Naturbuch Verlag. Augsburg 1993. Wenn Du Dich für Heuschreckenbestimmung interessierst, wäre das Buch sicher sehr zu empfehlen!

    Lie Grü,
    Norbert
  • Elisabeth Hoch 25. August 2007, 12:22

    Mit der Bestimmung hast du schon recht. Die Tautröpfchen erschweren das sehr. Scheint so, als hätte das Tier punktierte Beine und oben ist gar nichts braun. Es gibt ja noch mehr große Hüpfer. Dass du es entdeckt hast, ist bemerkenswert. Gestern habe ich mir den Spaß gemacht und nach den vielen Lärmern entlang eines Waldrandes gesucht. Die Heupferde sind ja ganz schön laut. Also ohne Ton hätte ich die nie gefunden und selbst mit dem ganzen Lärm habe ich oft lange suchen müssen, so sehr verschwinden sie optisch in der Umgebung.