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Frühling ist es auch in Sigmaringen an der Donau - Blick auf das Schloss

Frühling ist es auch in Sigmaringen an der Donau - Blick auf das Schloss

K.-H.Schulz


Pro Mitglied, Göppingen

Frühling ist es auch in Sigmaringen an der Donau - Blick auf das Schloss

1535 erhielt Graf Karl von Hohenzollern die Grafschaft Sigmaringen als Lehen. Damit wurde Sigmaringen Sitz einer zollernschen Linie. In den Jahren 1801 bis 1806 konnte Amalie Zephyrine von Salm-Kyrburg, die zu jener Zeit in Paris lebende Ehefrau des Erbprinzen Anton Aloys von Hohenzollern-Sigmaringen, dank ihrer Beziehungen zu Joséphine de Beauharnais, der Ehefrau von Kaiser Napoléon Bonaparte, die Mediatisierung sowohl von Hohenzollern-Sigmaringen als auch von Hohenzollern-Hechingen abwenden. Das Fürstentum Hohenzollern blieb im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Fürstentümern als souveräne Herrschaft erhalten. So war Sigmaringen von 1806 bis 1849 Hauptstadt des souveränen Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen und Residenz der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen. In dieser Zeit wurde die Stadt in prägnanter Form ausgebaut. Der Carlsplatz, der später in Leopoldplatz umbenannt wurde, und die Karlstraße mit den herrschaftlichen Gebäuden sind die herausragenden Teile dieses Stadtausbaus
Am 4. Juni 1817 wurde die letzte öffentliche Hinrichtung in Sigmaringen vollzogen. Richtstätte des wegen Meuchelmords und Raubs Verurteilten war der „Galgenberg“, der ehemalige Exerzierplatz des hohenzollerischen Militärs auf der Höhe über Laiz]

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