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Poitasch


Free Mitglied, Baden

Frostige Zeiten



Nachdem weltweit immer mehr Rechtspopulisten an die Macht kommen, sehe ich für Minderheiten und anders denkende in der sogenannten zivilisierten Welt frostige Zeiten auf die Menschheit zukommen.

https://www.youtube.com/watch?v=VOgFZfRVaww

Kommentare 26

  • Max Stockhaus² 12. Januar 2018, 22:05

    Soeben wurden jenseits des Atlantiks die Welt weiter aufgeteilt.
    Neben den Schurken-Staaten gibt es jetzt auch Shit-Hole-Staaten.
    Der Unterschied ist folgender:
    In den Schurken-Staaten ist es dem Oberschurken Donald Trampel verboten seine gelben Doppelminarette zu bauen (die mit dem Burger drunter),
    in den Shit-Hole-Staaten darf er sie zwar bauen, dort lohnt es sich jedoch nicht!
    -
    Wahrhaft frostige Zeiten . . .
  • Momente und Geschichten 12. November 2016, 23:22

    Du hast Recht. Die Blumen sehen dafür aber noch sehr schön aus. LG Jörg
  • Clau.Dia´s 10. November 2016, 16:11

    Ja, da kann man schockgefrieren! Ein wenig von Sarah Tustras Optimismus wünsche ich mir.
  • Frederick Mann 10. November 2016, 10:17

    lovely
  • Earl of Klueth 10. November 2016, 8:31

    Es wird noch kälter werden.
  • Physiater 10. November 2016, 7:30

    Noch hat sie Dornen zum Stechen, leistet Widerstand!
  • Photomann Der 9. November 2016, 23:57

    Ja
  • Ralph Kettler 9. November 2016, 23:12

    Aber so wie philou.61! Und das Bild in seiner wunderbaren Ästhetik widerspricht dem so ganz.
  • Poitasch 9. November 2016, 22:04

    @Suchbild: Mag sein es sind Marionetten. Aber sie sind mächtig. Das zeigt die Politik in China, Russland und in der Türkei. Populismus und schwarz-weiß denken hat jedenfalls auf der politischen Ebene noch nie den Liberalismus und die Toleranz beflügelt.
  • Suchbild 9. November 2016, 21:45

    Ich glaube, dem Regierungsapparat ist es egaler, wer Präsident ist, als man denkt.
  • Norbert Borowy 9. November 2016, 21:31

    fein
  • philou.61 9. November 2016, 21:00

    Das Bild hat eine feine Ästhetik, fast zu schön für das Thema.

    Die weltweite Arbeitsteilung, sprich Globalisierung, aber auch Strukturwandel haben zunächst die Arbeitsplätze mit geringer Qualifikation verschoben, jetzt folgt auch der Dienstleistungssektor. Gleichzeitig drängen Menschen in die prosperierenden Regionen. Durch die Verunsicherung setzen viele auf Vertrautes wie den seit ca. 150 Jahren gewachsenen Nationalstaat. Abgrenzung, den kleinen Raum schützen. Das Verblüffende dabei ist, dass diese Menschen auf Populisten aus dem Grosskapital setzen, die von geschlossenen Grenzen für Menschen schwärmen, während sie den weltweit freien Kapitalfluss (ganz leise) befürworten, sich gegen einen verbesserten Arbeitnehmerschutz wehren.

    Es wird nichts nützen, Arbeitsplätze werden durch steigende Produktivität (z.B. Roboter) verschwinden. Es ist eine politische Frage, wie dieser Produktivitätsgewinn verteilt wird. Alles den Besitzenden, wie es aktuell geschieht?

    Wie ich andernorts schon geschrieben habe, erleben wir hier wohl einen Grossversuch des Real-Existierenden-Populismus. Fortschriftliche Kräfte haben im Moment nicht die Kraft, eine verständliche Antwort zu geben.
  • Sarah Tustra 9. November 2016, 20:22

    Jawoll, und einen Nobelpreis wird's für den Trump niemals geben, den kann man nicht kaufen.

    Wer hat eigentlich die schlechtere Frisur, der Trump, oder der dicke aus Nordkorea?
  • Poitasch 9. November 2016, 20:15

    Ich höre gerade: "The times they are changing." :) Yeah !
  • Sarah Tustra 9. November 2016, 20:09

    Ach so, was ich vergass zu schreiben. Ich bin gewiss, dass sie nicht durchkommen. Gerade mögen sie wieder ein wenig Oberwasser haben, aber sie sind nicht die Mehrheit. Selbst der Trump hat ja nicht die Mehrheit, genau wie Bush damals.
    Sie werden es immer versuchen, aber ich bin gewiss, dass sich auf Dauer die Vernunft durchsetzt. So wie es auch wieder Frühling wird.
    Das ist kitschig, aber ich glaube daran.

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