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Was ist neu?

Paul Müller-colonia


World Mitglied, Saarbrücken

fremdarbeiter

eine skulptur in neunkirchen auf dem ehemaligen hüttengelände:

schriftzug der gedenktafel:

fremdarbeiter und fremdarbeiterinnen in neunkirchen (1939 - 1945)
über fünftausend wurden aus ihren heimatländern belgien, frankreich, italien, niederlande, polen, serbien, spanien, tschechoslowakei und der udssr verschleppt -
zur arbeit in der kriegswirtschaft gezwungen-
hunderte starben an entkräftung, krankheit und misshandlung

Kommentare 12

  • Paul Müller-colonia 9. Januar 2006, 22:11

    @markus - ästhetik ist das für mich nicht
  • Trine Gutjahr 9. Januar 2006, 19:45

    Das finde ich sehr gut, dass Du Dich solch kritischen Themen auch annimmst, Paul!
    So gesehen ist es auch ein "gutes" Foto und über Kunst sollte man nicht streiten, sondern tolerant sein. Mit Intoleranz nämlich fangen dann möglicherweise die nächsten schlimmen Zeiten an...
    LG Peter
  • Gisela Gnath 9. Januar 2006, 15:00

    Kein schöner Anblick, aber nützlich zum immer mal wieder wachgerüttelt zu werden!!!
    lg Gisela
  • Helmut Flosdorf 9. Januar 2006, 9:23

    @Wolfgang T. ich würde die Pose auch nicht als geil bezeichnen aber mit dem Thema Fronarbeit hätte ich eher diese Pose

    in Verbindung gebracht.

    Das hier sieht ohne Erklärung schon so nach
    "frön der Froni" oder "Denkmal für einen Masochisten"
    aus
  • Peter R.. 9. Januar 2006, 8:58

    schwere Kunst
    muss aber auch mal gezeigt werden
    gruss peter
  • Wolfgang T. 9. Januar 2006, 7:56

    Für mich ist die Pose nicht geil, sondern zeigt die Fron an.
    W.
  • Patricia. F. 9. Januar 2006, 5:21

    Geil die Pose:) Auf was die wohl wartet? :)))
    Ok ok ich mal wieder mit meinen doofen Anmerkungen:))
    Spannende Erklärung, dankeschön.
  • Petra Sommerlad 9. Januar 2006, 3:04

    und ein Grauen wird vom nächsten einfach abgelöst als sei es nicht mehr vorhanden , nur weil es schon Vorgestern war und nicht heute. Wen interessiert heute bitte noch der Kosovo? Afghanistan?LG PETra
  • Paul Müller-colonia 9. Januar 2006, 1:03

    .......es nimmt täglich eine neue gestalt an, und behält doch ihre alte...........
  • Helmut Flosdorf 9. Januar 2006, 0:53

    Das Grauen verendete nicht 1945. Es lebt ....

    http://www.guenter-wallraff.com/
  • Paul Müller-colonia 9. Januar 2006, 0:31

    genau - man verliert die dimensionen
  • Petra Sommerlad 9. Januar 2006, 0:27

    Mal wieder ein bitteres Kapitel aufgeschlagen. Das Foto ist gut, die Skulptur selbst sagt mir nicht so zu. Das Thema ist einfach grauenhaft. Man versinnbildlicht sich oft die Zahlen nicht richtig, das ist das Schlimme. 5.000 Menschen, das ist hier in dem Kreis im dem ich wohne , die nächstgrößere Gemeinde , plus die in der ich wohne und noch 4 umliegenden...die wären dann leergefegt....LG PEtra