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Addy Zorko


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Freiheit eingeschränkt!

Trüber Tag. Unterwegs in den Essener Ruhr- Auen.Alles ideal für eien Spaziergang. Bis er kommt. Der Zaun. Alles ist bereit, frei zu sein. Und der Zaun - aufgestellt von feinen Menschen, die eben Zäune brauchen- sperrt uns ein.Oder AUS? Selbst die Natur wird in solchen Zäunen gefangen genommen. Muss das sein? Es wird Zeit, dass wir uns frei und aufrecht bewegen können.
Pentax K1000, (ja, die gibt's noch) 2/ 135 mm

Kommentare 5

  • Elvira S. 28. Februar 2003, 12:24

    Dir auch ... danke!
    Und auch danke für Deine Anregung, wieder mal über Grenzen nachzudenken

    Elvira
  • Addy Zorko 28. Februar 2003, 12:00

    Genau deshalb meine ich ja, man muss fragen wer die grenzen warum setzt. Alles Gute noch für's Wochenende,
    addy
  • Elvira S. 28. Februar 2003, 11:52

    Diskutieren können wir das Thema hier sicherlich nicht. Dazu ist es viel zu breitschichtig und umfasst viel mehr, als man in einigen Anmerkungen ausdrücken kann.

    Trotzdem erlebe ich immer wieder, dass wir Menschen (ich beziehe mich da absolut mit ein) einen "unguten" Umgang mit Grenzen haben.

    Manche könnten wir locker niederreißen, haben aber Angst davor. Manche sollten wir dringend einhalten, wollen es aber nicht ...

    Ich behaupte niemals, dass alle gesetzten Grenzen richtig sind. Ich behaupte lediglich, dass wir einen guten Umgang finden müssen.

    Elvira
  • Addy Zorko 28. Februar 2003, 11:47

    Liebe Elvira,
    danke für deine Anmerkung. Ich bin allerdinge wohl anderer Meinung zum Thema " Grenzen" als du. Mir scheint, als würdest du Grenzen ohne weiteres akzeptieren( vielleicht verstehe ich das auch nur falsch?) Ich denke, man muß erstmal fragen: WER setzt Grenzen und WAS bezwecken sie.
    Da grenzt mich also in der Ruhr- Aue jemand aus.Ich kenne ihn nicht, er mich ebensowenig. Ich habe ihm oder auch ihr beileibe nichts getan. Ausser, dass ich die "Unverschämtheit besitze,übersGrundstück spazieren zu wollen. Ein Grundstück, das mitten im Naherhoungsgebiet liegt,in dem Ruhrpottarbeiter mal ausspannen. Die meisten haben ja keine Finka auf 'Malle und sind auf die Auen angewiesen. Weil es in den Auen wirkich schön ist, haben sich die sogenannten Prommis dort eingenistet. Und sich natürlich abgegrenzt. Der Zweck ist, dass sie für sich die besten Stücke beaspruchen. Das gilt für die Aue,wie für alle anderen Bereiche des Lebens. Sogenannte Keine Leute sollenin Grenzen verwiesen werden. In die Grenzen der Prommis, der Großen. Und tatsächlich hast du hier recht: Jeder hat "gedachte Grenzen" Aber woher kommen diese Gedanken? Ist es nicht so, dass wir ständig mit solchen Gedankenmustern vollgesülzt werden,so dass wir das schon gar nicht mehr wahrnehmen! "Du kannst ja doch nichts machen", " das muss man so hinnehmen", und am besten noch:" das war schon immer so". Richtig, es ist an der Zeit den Mut aufzubringen,die eigenen, gedachten Grenzen einzureissen.Das ist die Voraussetzung, die real bestehenden Grenzen zuentfernen und sich frei zu entfalten. Herzliche Grüße,
    addy
  • Elvira S. 28. Februar 2003, 10:59

    Die Natur lässt sich niemals von einem Zaun gefangen nehmen!
    Vielleicht lässt sie sich mal für eine Zeit durch einen Zaun aufhalten.
    Vielleicht muß sie sich einen neuen Weg suchen.
    Aber sie läßt sich durch einen Zaun nicht gefangen nehmen!

    Wir Menschen können allerdings nicht so gut mit Zäunen (Grenzen) umgehen.

    Eine Grenze kann zum Schutz vorhanden sein.
    Erkenne ich, dass ich manchmal Schutz brauche?

    Manchmal setzen andere Menschen mir Grenzen.
    Müssen sie sich vor mir schützen?

    Manche Grenzen habe ich.
    Möchte ich sie akzeptieren?

    Dann habe ich noch "gedachte" Grenzen.
    Habe ich auch den Mut, sie einzureissen?

    Einen schönen Freitag, Elvira

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