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Agora Bilddiskussion intensiv


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Kommentare 24

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 14. April 2017, 20:33

    Der Fotograf Gerold Guggenbühl bedankt sich für die Diskussion.
  • Clara Hase 12. April 2017, 15:49



    die Charakterfrau ist weg - schlecht gestempelt
    Oben täte wirklich noch etwas Luft sein müssen
    und durch die Schattenaufhellung sieht man nun auch das die Anlage mit Höhen und Tiefen wie eine Serpentine verläuft - der hässliche Beton steht aber im Widerspruch zur Sonnenbeleuchtung

    minimal verzerrt ist es übrigens auch - was ich an den Gebäuden im Bogen ausmachte
  • Wolf Schroedax 10. April 2017, 14:32

    Kurios das Bauwerk (ohne Publikum!), kurios das Zitronengelb, nervig der Schnitt, für dessen Verbesserung es reichen würde, ihn rechts so zu setzen, dass der Hochspannungsmast im Hintergrund ganz und der beleuchtete Poller vorn zu zwei Dritteln wegfallen..... (@ Autor: Tut mir echt Leid für Deine Frau..!.) Eigentlich m.E. kein Motiv/Bild, das einen Abriss der Photophilosographiehistorie nötig gehabt hätte, oder ?
  • Jürgen W2 10. April 2017, 13:22

    Im Statement von "Bernhard B.." lese ich:
    "NACH der Aufnahme hätte ich im editing versucht, die dunklen Bildpartien, die zwar Strukturen erkennen lassen, doch optisch allzu erdrückend wirken, behutsam aufzuhellen (auch wenn diese bei der relativ begrenzten dynamic range der verwendeten Sensortechnik schnell in den Bereich des Bildrauschens geraten dürften),"

    Ist das so, dass die Canon EOS 5D Mark III in Sachen "dynamic range" Schwächen hat?

    So wie ich die Lichtsituation hier einschätze, sollte das bei einer relativ aktuellen Vollformat-DSLR kein Thema sein.

    Ich denke, die dunklen Schatten gehen einher mit den sehr intensiven Farben im Himmel. Da ist entweder schon im Moment der Aufnahme ein Modus wie "Vivid" (oder wie immer Canon sowas nennt) mit Kontrastanhebung gewählt worden, oder nachträglich am PC die Tonwertkurve entsprechend bearbeitet worden.

    Mein Geschmack wäre auch, noch etwas Zeichnung in den dunklen Partien zu haben. Das sollte eigentlich mit einer 5D3 möglich sein, vermute ich, auch ohne Bracketing.
  • Kasimirs Pfotogravieh 9. April 2017, 22:47

    Als erstes ein dickes Dankeschön an Bernard B. Deine Rezension ist wieder mit Genuss und Gewinn zu lesen. Da gibt es meinerseits nur wenig hinzuzufügen.

    Die Lichtstimmung zwingt zum Fotografieren. Warum der Fotograf ausgerechnet diesen Standort und diesen Ausschnitt gewählt hat, erschließt sich mir weder aus dem Foto selbst noch aus Titel oder Begleittext. Zeitnot? Zu müde, ein paar Schritte in Richtung Gateway Arch zu laufen?

    Der Fotograf ist Ingenieur? Da bin ich mir ziemlich sicher. Hochbelesen, was die theoretische Fotografie angeht. Bemüht, alle das zu beachten und richtig zu machen. Um dann grandios zu scheitern. In der Fotografie. Als Ingenieur muss man es in der Tat so machen. Um nicht zu scheitern und sich und andere zu gefährden.

    Die Frau. Kann einem leidtun. Der Fotograf zwingt sie, mindestens 2 Sekunden regungslos still zu stehen (nachdem sie an den äußersten Bildrand expediert wurde). Dabei würde sie lieber selbst ihren Fotoapparat benutzen, der nun sinnlos auf dem Poller liegt. Wie Bernard B habe ich mir den Spaß gemacht, den „Größenvergleich“ zwischen Ehefau und Arch zu machen. Ergebnis: Die Frau gewinnt, sie ist deutlich größer. Oder ist das die Botschaft: Die meine ist die größte Ehefrau von allen (im Sinne von großartig; die Beste Ehefrau von allen ist ja schon lange Literatur).

    Die Lichtstimmung zwingt zum Fotografieren? Vielleicht wäre es besser gewesen, die Stimmung Hand in Hand mit gut verpackten Kameras zu genießen.

    In der Beschränkung liegt das Glück,
    Herr K.
    PS: Was mach eigentlich friedrich f?
  • Gerhard Hucke 9. April 2017, 16:17

    @Agora-Team: Wie so oft ist mal wieder der Name des Fotografen in den Exifs zu finden. Ihr fordert Anonymität, aber achtet nicht darauf. Auch wenn es hier kein Fc-Klarname ist, lässt er sich leicht herausfinden.
  • Bernard B.. 9. April 2017, 14:23

    Die goldene Stunde ist verstrichen, die BLAUE ist da - IKB, Int’l Klein Blue, die Farbe, in der man sich, so sagen manche, verlieren kann, ist es nicht, doch dieses Himmelsblau mit den verschiedenen Farbtönen hat auch etwas Betörendes, und sich harmonisch dazugesellend die Sonnenuntergangsfarben und die anderen Farbtupfer.

    Der ERSTE BLICK auf das Foto nimmt auch dieses bekannte Tor wahr, und natürlich und vor allem dieses dunkle Ungetüm an Konstruktion, das Sie so prominent im Bildrahmen platziert haben wollten und das dadurch zum Hauptmotiv wird. Noch bevor ich Ihren Begleittext gelesen habe, geht das Rätseln los, wozu sie wohl dienen könne; schließlich erschließt sich mir der Zweck, und mir drängen sich zunächst (hier nicht zur Debatte stehende) Gedanken zum Sinn einer solchen Konstruktion auf (unbeschadet des löblichen Zwecks), wie (da ich weder Treppenaufgang noch Aufzug erkennen kann): gäbe es (auch wenn in einem Industriegebiet liegend) keine für das Stadtbild elegantere und benutzerfreundlichere Lösung, statt dem Aussicht-Suchenden (Fotografen, Rollstuhlfahrer und allen anderen) einen Weg von einem halben bis dreiviertel km (auf + ab) zuzumuten, nur um eine lediglich ca. 10 m über dem Boden liegende Aussichtsplattform auf Stadt und Tor zu erreichen?

    Nun lese ich Ihren BEGLEITTEXT und den TITEL und muss gleich viermal schmunzeln: über ein syntaktisches Wirrwarr durch Gebrauch eines falschen Relativpronomens, über den lt. Duden schweizerischen Begriff „rollstuhlgängig“, über Ihren Ausdruck „Meine Frau stellte ich so hin, damit...“ (wo Sie doch sicher meinten, dass Sie Ihre werte Gattin höflich baten, sich an diese Stelle zu begeben) und über den von Ihnen gewählten Titel, mit dem Sie die Interpretation seitens Betrachter steuern wollen: „Förderung“, wo Sie doch sicher „Beförderung“ meinten (Fördern von Kohle/Eisenerz, im Bergbau, was hier nicht der Fall ist). Befördert werden auf diesem Bild wohl nur (auf dem nicht sofort ins Auge fallenden Fließband) Rohmaterialien, ansonsten sieht man hier nur Möglichkeiten des Transports: Starkstromleitungen, und solche Transportmöglichkeiten, auf denen man sich selbst fortbewegen muss: der Strom, die Brücke, der Fußgängerweg, die Straße, und natürlich diese Rampenkonstruktion; also ein banales Zeigen erzwungener Analogie verschiedener, wie Sie es nennen, „Förderungen“.

    Doch ist dies meiner Meinung nach nicht das eigentliche MOTIV, warum Sie dieses Foto machten, sondern vielmehr: die einen machen ein Foto von der Aussichtsplattform aus, einer ein Foto von der Aussichtsplattform... Sie also: für Ihr Urlaubsalbum „Unsere USA-Mittlerer Westen-Reise“ und für die lieben Zuhause Gebliebenen sicher die typischen Fotos von der Aussichtsplattform aus, und für die Fotografen-Community darf es gern ein fotografisches Schmankerl/Leckerli sein, und da hatten Sie wohl auf einmal die famose Idee, mit diesem rollstuhlgängigen Trumm, das die Stadt, wie Sie schreiben, für Fotografen wie Sie errichten ließ, noch irgendwas Fotografisch-Kreatives zu machen... wie wär’s mit, in 1! Foto: Bauwerk Tor + Bauwerk Fotografen!-Plattform, extra für euch, Ihr Fotografen!

    Also muss ich als der Fotograf schön auf die BILDGESTALTUNG achten:
    • harmonische Anordnung - Gelungen, visuelle Elemente für mein Empfinden im Gleichgewicht innerhalb des Bildrahmens; lediglich für mein Empfinden zu viel leerer Vordergrund – Crop;
    • die Spitze rechts oben mit Bildrand abschließen lassen, um das Können zu zeigen - Triviale Spielerei, nicht mehr;
    • immer an die leading lines denken, von denen ich mal in einem Forum oder Buch für Fotografie-Einsteiger gelesen habe, hin zum „Gateway Arch“: double tick: die lines der Plattform-Konstruktion, ferner die der Lampen-Poller – Leading lines werden in ihrer Wirksamkeit auf den Betrachter überschätzt; das menschliche Auge (eigentlich das Gehirn) zieht bei der Reihenfolge, in der Bildpartien gescannt werden, ganz andere Aspekte heran als solche allzu simpel gedachten fotografischen Konzepte -

    ein gestalterischer Wille des Motivs vor der Aufnahme ist also auf jeden Fall erkennbar (also keine Aufnahme im nur dokumentarischen Stil, als die Wirklichkeit authentifizierendes Dokument, das jedes Foto trotz allen gestalterischen Überbaus dennoch immer auch bleibt), mit (formal, nicht inhaltlich) relativ geglücktem Ergebnis.

    VOR der Aufnahme hätte ich, da ablenkend, die andere Kamera und die Stativtasche (?) außerhalb des Aufnahmebereichs gelegt.

    NACH der Aufnahme hätte ich im editing
    • versucht, die dunklen Bildpartien, die zwar Strukturen erkennen lassen, doch optisch allzu erdrückend wirken, behutsam aufzuhellen (auch wenn diese bei der relativ begrenzten dynamic range der verwendeten Sensortechnik schnell in den Bereich des Bildrauschens geraten dürften),
    • mir die Mühe gemacht, die Verzerrung zu korrigieren (vertikale Linien rechts neigen sich leicht nach rechts oben).

    Ein mich störendes TECHNISCHES Manko: das Bild ist insgesamt recht unscharf (eventuell erscheint es auf Displays mit weniger als 15 MP einigermaßen scharf); dies kann an mehreren Faktoren oder einer Kombination davon liegen: a) Upload-Komprimierungsalgorithmus dieser website, b) Schärfe von Kombination Kamera+Objektiv (sowohl Objektiv Mk I und II) liegt im unteren Bereich des heute auf dem kommerziellen Markt Möglichen, c) Stativ benutzt und Image Stabilization am Objektiv eingeschaltet gelassen, d) kein Stativ benutzt, aus der Hand oder behelfsweise gestützt?

    Zum im Foto DARGESTELLTEN, zunächst zum optischen HAUPTMOTIV, diesem Ungetüm an Konstruktion: der Kontrast mit dem zweiten Motiv, dem elegant geformten Bogen, macht den Anblick dieses Aufgangs umso verdrießlicher. Das Hauptmotiv erscheint mir banal und trägt das Foto nicht, es interessiert mich in keiner Weise. –

    Das NEBENMOTIV des Torbogens ist denkbar schlecht ins Bild gesetzt: man erkennt nur die Form, doch weder bekommt man eine Vorstellung vom Material (ah, dieses metallische Blitzen im gleißenden Licht... ungünstigen Zeitpunkt der Aufnahme gewählt), noch von der Lage des Monuments im Umfeld der Stadt noch von dessen imposanter Größe: das Tor, unter dem der Kölner Dom noch reichlich Luft nach oben hätte, wirkt auf dem Foto wie optisches Beiwerk zu diesem dunklen Bau, wie die etwas in die Breite gegangene und etwas groß geratene stehengebliebene Hälfte eines McDonald’s-Logos irgendwo in der Stadt-Landschaft.
    Ihre wunderliche Idee, Ihre Frau als Größenvergleich „hinzustellen“: nahestehend: für die Lampenpoller? - aber das wäre doch nicht nötig gewesen – vielleicht tatsächlich für das Bogentor? Ihre Frau ist auf dem Foto optisch rd. 60% höher als der auf dem Foto sichtbare Teil des Tors, obwohl das Tor in Wirklichkeit über 100mal höher als sie ist – da ist wohl etwas gut gemeint gewesen, doch ziemlich missraten. Kleiner Tipp: wo stehen die Menschen auf den Fotos mit den Mammutbäumen beim Vermitteln der Größe/des Maßstabs? Auch ein paar km vor den Bäumen und am entgegengesetzten Ende des Fotos?

    Was würde ich ANDERS machen?
    Angenommen, das Motiv dieser Konstruktion für eine Aussichtsplattform 10 m höher hätte mich zumindest ein bisschen interessiert, hätte ich zunächst die o.g. kompositorischen und technischen Punkte berücksichtigt. –

    Grundlegender, wenn ich diese Konstruktion mit im Bild haben wollte: analog zur Relevanz der Bauwerke objektiv und für mich: die ganze Komposition geändert, indem ich das Hauptmotiv zum Nebenmotiv und umgekehrt gemacht hätte. –

    Oder ich hätte, basierend auf dem besonders im englischsprachigen Raum beliebten Konzept der „STORY“ in der Fotografie (C. Greenberg: „(The) triumphs and monuments (of photography) are historical, anecdotal, reportorial, observational before they are purely pictorial... The photograph has to tell a story if it is to work as art.“), versucht, etwas zu erzählen, z.B. vom Rollstuhlfahrer oder dem Fotografen, nach Hunderten von Meter Auffahrt/Aufgang kurz vor dem Ziel, dieser Plattform; im Bild: vor sich die Plattform mit Aussicht auf den hohen Bogen, unter sich einen Teil der so hohen, nun „bezwungenen“, endlosen Rampe.

    Oder gar: auch wenn man das daraus resultierende Touristentrophäenfoto schon zigmal gesehen hat: viele wären sicher auch zufriedener einfach mit einem Foto von der Aussichts-Plattform aus, statt von der Aussichts-Plattform, in einer verkrampften Förderungsbemühung, die einer banalen Realität vermeintlich innewohnende ästhetische Realität in die Sonnenuntergangsdämmerung zu fördern, oder?
  • Matthias von Schramm 9. April 2017, 14:15

    Wenn ich Figuren (Menschen) in eine Struktur einbaue, versuche ich sie immer mit der grafischen Architektur zu verbinden. Dies ist hier meines erachtens nicht gelungen. Auch die restlichen Elemente ergeben keine Verbindung und die atmosphärische Umgebung dieses Ortes scheint mir auch nicht wiedergegeben. Und es wird eben nicht deshalb eine Grafik, weil man sich kurzfristig bei den Sättigungsverschiebungen an ein buntes Bearbeitungsmalheur nach vielleicht Popartvorbild erinnert. Ein Bild, bei dem ich schnell das Interesse verliere.
  • Wolfgang Zeiselmair 9. April 2017, 12:53

    Erst einmal ist es doch ganz egal wo das Foto entstanden ist. Der Standort tut der Qualität nichts. Und ja ich verwende auch ein Weitwinkel für Architektur und Landschaftsaufnahme. Wenn mich das jetzt als blutigen Laien outet sei´s drum. Auch gefällt mir wie die Rampe so durch den Raum fliegt, ich bin einer dieser Ignoranten und es ist mir egal!
    Was sehe ich?
    Ich sehe durch die blaue Stunde gesättigte Farben. Ich sehe einen Bildaufbau bei dem sowohl die Rampe als auch Straße und beleuchtete Poller den Blick zu dem Bogen leiten. Diese Leitfunktion ist aber erst die zweite Ebene da die Rampe im Mittelpunkt des Geschehens steht. Warum auch nicht. Im Gegensatz zu dem Bogen erfüllt die Rampe wenigstens eine Zweck. Klar, ein reiner Ingenieurbau, der in Kombination von Nutzen und Design für mich doch sehr gelungen erscheint. Hässlich finde ich ihn nicht.
    Die etwas unglückliche Enge des Schnittes habe ich schon weiter unten angesprochen.
    So, das ist jetzt meine Sicht der Dinge, wer anders denkt, wieso nicht? Jeder sieht die Welt anders.
    Servus
    Wolfgang
  • elevatorjwo 8. April 2017, 22:00

    So eigentlich verstehe ich nicht, warum man sich hier fast in die Nase beißt.
    Ohne diesen kleine Arch könnte das Foto überall auf der Welt entstanden sein.
    Wenn man schon die Dinge anders sehen will als alle Anderen, dann sollte man es auch so machen, dass es interessiert.
    Ich sehe auf diesem Foto eine Frau vor einer Stahlkonstruktion (wieder ein Zitat meines Fotolehrers:" Objekte am Rand eines Bildes erregen überproportionale Aufmerksamkeit.") und irgendwo da hinten einen Bogen mit winziger Skyline einer Stadt (?)
    Ich betone nochmals, was ich noch sehe - sehr schöne Farben.
    Das mit den 1000n Fotos sollte der verehrte Mitdiskutant nicht überbewerten, also auch keinen ellenlangen Text dazu verfassen. Schließlich geht es hier um das Bild und nicht um meine Meinung. Ansonsten bin ich insgesamt immer noch voll bei Gerhard Hucke.
  • Karpfen 8. April 2017, 20:15

    Das Bild stellt die Rampe in den Vordergrund. Kann man machen.
    Das ist dann aber eher ein Bild für Techniker.
    Das High­light dort, der Bogen wirkt dann aber sehr nebensächlich.
    Da ist Gerhard Hucke näher dran.
    Aber wenn schon Konstruktionen, dann sind die grellen Farben richtig.
    Sonst wirkts fad.
    VG
  • Jürgen W2 8. April 2017, 18:48

    elevatorjwo: "Von dieser Location gibt es übrigens 1000e von Fotos im Web. Von der Rampe habe ich keines gefunden."

    Das habe ich mir gerade angesehen und festgestellt, dass das Gateway Arch auf allen Fotos, die Aussichtsplattform, die vermutlich bei Tageslicht und mit 50 mm Brennweite fotografiert todlangweilig ist, gar nicht.

    Um so besser finde ich dieses Fotos, weil es nicht nur quasi "den Eiffelturm", "die Akropolis", "das Taj Mahal" zeigt, sprich: die Postkarte, sondern einen Versuch dokumentiert, die Dinge anders zu sehen.

    "Es kommt nicht darauf an, zu sehen, was niemand gesehen hat, sondern darauf, das, was jeder sieht, so zu sehen, wie es noch niemand gesehen hat", sagte ja mal irgendwer. Meine Zustimmung findet das, bzw. meine Art von Fotografie geht genau in diese Richtung.

    Wäre es allerdings ein Pay Job mit dem Ziel, das Gateway Arch fürm eine Postkarte festzuhalten, hätte der Fotograf sein Ziel wohl verfehlt.

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Exif

Kamera Canon EOS 5D Mark III
Objektiv EF24-70mm f/2.8L USM
Blende 8
Belichtungszeit 1.6
Brennweite 24.0 mm
ISO 100

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