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Volker Gutgesell


Free Mitglied, Frankfurt am Main

fliegender Skorpion

Aufnahmemodus Manuelle Belichtung
Verschlusszeit 1/125
Blendenzahl 4.0
Messmodus Integralmessung
Filmempfindlichkeit (ISO) 200
Objektiv 150.0 mm
Blitz Ein
Blitztyp Eingebauter Blitz

.
Blendenzahl 22.0

Kommentare 7

  • Rainer Switala 6. August 2005, 12:27

    auch mir ist es unbekannt
    klasse hier gestaltung und licht
    auch die farben und der hg.top
    ein makro das mir gut gefällt
    gruß rainer
  • Volker Gutgesell 5. August 2005, 22:46

    @Uwe, Deine Erfahrung kann ich nur bestätigen. Die meisten Insekten nehmen Bewegung als Luftdruckveränderung war, jeder Schritt und jede Bewegung lässt bei den Fiechern die Alarmglocken läuten. o:))
    vgvg
  • Uwe Korte 5. August 2005, 21:57

    Klasse Makro, nach meiner Erfahrung sind sie auch sehr scheu und man bekommt oft wenn überhaupt nur eine Aufnahme von ihnen. Die kleinen Scheißerchen hauen immer gleich ab.
    Gruß Uwe
  • Volker Gutgesell 5. August 2005, 12:01

    @Ellen, bitte gehe an der Wiese vorbei zu den Waldwegen bei den Wiesen. Oft sehe ich sie auf "Bauchhöhe" in Büschen oder in der Nähe von Eichen. Sie scheinen auch Standortfest zu sein. So viel Spaß bei der Skorpionfliegenjagd.
    o:))
    vgvg
  • el len 5. August 2005, 8:42

    Und so was gibt es auch bei uns? ... ich geh gleich noch mal los in Richtung Wiese .... Tolles Macro!!
    lg ellen
  • Volker Gutgesell 5. August 2005, 0:57

    @ Gordon,
    Die Skorpionfliege lebt an schattigen Standorten in Europa und Sibirien.Sie hat auf ihrem Speiseplan tote Insekten, den Honigtau von Blattläusen auch kleine Insekten.
    Außerdem hat die Skorpionfliege eine weitere, riskante kulinarische Vorliebe. Sie macht sich über die Beute von Spinnen her.
    Beim Männchen der Skorpionsfliege, fällt vor allem der mächtige Kopulationsapparat auf. Mit ihm ergreift "man sagt gewaltsam" das Männchen das Weibchen am Hinterleib.
    Zusätzlich sondert das Männchen Speichelkügelchen ab, mit der das Weibchen während der Paarung gefüttert wird.
    Die Eier werden in die Erde gelegt, immer etwa 100 Stück zusammen. Nach 3 Wochen schlüpfen die raupenähnlichen Larven und entwickeln sich im Erdreich.

    So, daß war mal ausführlich. Übrigens, meine Aufnahme entstand im Frankfurter Stadtwald/Schwanheim.
  • Gordon H. 5. August 2005, 0:18

    habe ich persönlich noch nie gesehn...

    sehr schönes makro, gefällt mir!