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Ralf Scholze


World Mitglied, Meerbusch

Flammkuchen

Der im Elsass beheimatete Flammkuchen besteht aus einem dünnen Hefeteigboden, Schinken, Zwiebeln und Schmand. Flammkuchen passt hervorragend zum Federweißen, daher wird Flammkuchen in Weingebieten zu Beginn der Weinsaison angeboten, wenn der erst junge Most des Jahres ausgeschenkt wird. Wie Zwiebelkuchen wird Flammkuchen traditionell in großen Öfen zubereitet, die ländliche Gemeinden besitzen.
Der Flammkuchen, auch "tarte flambée" genannt, hat seinen Namen der Tatsache zu verdanken, dass er früher in den Holzkohleofen geschoben wurde wärend die Kohle noch brannte und Flammen schlug. Wurde der Flammkuchen zu schnell fertig, war der Ofen noch zu heiß, um Brot zu backen. Dauerte es zu lang musste nachgelegt werden. So wurde die Temperatur des Ofens geschätzt.
Hefeteig für Flammkuchen

Der Teig für Flammkuchen ist ein Hefeteig wie der einer Pizza. Für Flammkuchen wird der Teug so dünn wie möglich ausgerolle und wird dadurch beim Backen besonders kross.
Für alle, die keinen Holzkohleofen zuhause haben: Flammkuchen wird auch im Backofen kross. Geschmacklich müssen Sie dann jedoch auf das typische Raucharoma der brennenden Kohle verzichten.
Der cremige Belag besteht nur aus Schmand oder Sauerrahm, ein Flammkuchen wird nie mit Käse bestreut. Speck und Zwiebeln steuern die richtige Würze bei.

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Exif

Kamera Canon EOS 5D Mark II
Objektiv Canon EF100mm f/2.8 Macro USM
Blende 8
Belichtungszeit 1/80
Brennweite 100.0 mm
ISO 200