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902 21

Matthias Moritz


Community Manager , Hambergen

Flaming Sky 2

Las Cruces, New Mexico, USA
während der Mesilla Valley Balloon Ralley 2004

Frühes Erscheinen sichert nicht nur die besten Plätze, sondern auch die schönsten Bilder. Diesen Sonnenaufgang fotografierte ich am zweiten Tag und er war mindestens genau so schön. Und dieses Mal habe ich einen Moment lang mehr auf das Panorama des Lichts am Himmel geachtet, als auf die Flammen der Gasbrenner.

Eigentlich hatte ich schon das Schlimmste befürchtet: auf der Fahrt dorthin regnete es noch leicht. Dass sind die dunklen Wolken, die rechts unten die Sonne verdecken. Glück gehabt....

18.Januar 2004, 07.15 Uhr, Samsung Digimax 420, ISO 100, Blende 7, 1/235 sec.

17.Januar 2004:

Flaming Sky
Flaming Sky
Matthias Moritz

Kommentare 21

  • Jörg-M. Seifert 19. Februar 2004, 18:01

    Man...das würde mir echt weh tun wenn das meine Zeit gewesen wäre...hab drum auch nicht alles gelesen.
    ..bedeutungslose und schlecht gestaltete Kleinkunst ist es in meinen Augen.

    tschö
  • Matthias Moritz 9. Februar 2004, 18:58

    @ Holger:
    Ich habe irgendwie den Eindruck, als könnten wir diese Diskussion wirklich zu einem friedlichen Abschluss bringen :-)). Ich habe es nicht als Verlust empfunden, mit Dir mehr über die Art der Bildkritik als über das Foto selbst diskutiert zu haben. Schließlich profitieren wir davon, wenn wir anstatt "tolles Bild", "da war ich auch schon" o.ä. schnell dahin geworfenen Anmerkungen diskussionswürdige Kommentare oder hilfreiche Anregungen unter unseren Fotos lesen. Wenn jemand seine Freude äußert und begründet, warum ihm mein Foto gefällt, bin ich aber genauso dankbar.

    Um ein Bild qualifiziert kommentieren zu können, bedarf es meiner Meinung mehrerer Grundfähigkeiten: fotografische Fachkenntnis, Kritikverständnis und die Fähigkeit, entscheidende Punkte diskussionsreif zu artikulieren. Diese Fähigkeiten kann ich sicher nicht von jedem erwarten. Diesem Anspruch muss ich erst einmal selbst gerecht werden. Das gelingt mir nicht bei jedem Bild, zu dem ich etwas sagen möchte.

    Für mich war unsere Diskussion eine Bereicherung, weil es mich dazu gebracht hat, über meine eigene Form der Kritik nachzudenken. Von meiner Linie weiche ich auch in Zukunft nicht ab, aber ich werde Lösungen entwickeln, Deine Form der Direktheit in meine Art der Formulierung zu integrieren. Deine Art zu verstehen und auszuhalten, braucht glaube ich als Voraussetzung eine Phase des vorherigen Kennenlernens, um das notwendige Verständnis dafür entgegen bringen zu können. Dann wird harsch und unfreundlich empfundene Kritik schnell zu geschätzter Gradlinigkeit und Präzision.

    Ein zweiter Punkt, der Spätwirkung bei mir hinterlassen hat: "wirkt langweilig und uninteressant" löst jetzt bei jedem meiner Fotos die Frage "wirkt es interessant?" bei der eigenen Bewertung aus. Folge: noch mehr Fotos für die FC gehen in den "Papierkorb", weil sie nach dem testloading letztlich doch nicht meinen Grad der Zufriedenheit erreichen.

    Warum ist "Flaming Sky 2" so geworden, wie es ist? Die Geschichte:
    Ziel: Fotoshooting bei der MVBR in Las Cruces
    Morgens um 5:30 Uhr Abfahrt in El Paso, Ankunft in Las Cruces ca. 6:20 Uhr.
    Eigentlich wollte ich gezielt den Versuch wiederholen, in den Morgenhimmel hinein die leuchtenden Gasflammen mit ihren Hitzewellen zu fotografieren. Dazu muss man vor Sonnenaufgang da sein, weil die Vorbereitungen für den Start schon mit der Dämmerung beginnen. Als dann die Sonne aufging und das Licht einen wieder so schönen Morgenhimmel entwarf, habe ich mir spontan den bestmöglichen Platz gesucht, um die störenden Lichtmasten und den lästigen hohen Drahtzaun aus dem Bild zu bekommen. Ich wollte ein Naturfoto ohne menschliche Spuren. Den Startplatz zu verlassen, war jetzt sowieso zu spät, denn einen Ort zu finden, der die von Dir vorgeschlagenen Möglichkeiten geboten hätte, hätte mich mindestens 20 Minuten Weg gekostet. (ist aber für das nächste Mal eine reizvolle Idee....) Dann wiederum hätte ich den Start verpasst und der Sonnenaufgang wäre auch keiner mehr gewesen. Es ging also wirklich in dieser meiner Situation nicht mehr anders.

    Diese Argumentation ist mir im Laufe unserer Diskussion öfter noch bei anderen Fotografen aufgefallen. Und Du hast recht: grundsätzlich klingt diese Form der Entschuldigung schwach. Wichtig bei der Bewertung, ob ich sie akzeptiere/nachvollziehe, ist mir dann aber immer die Begründung des Fotografen. Schließlich fühle ich mich auch herausgefordert, unter ungünstigen Bedingungen (für mich u.a.: verfügbare Zeit, Lichtverhältnisse, verfügbare Standorte, Umgebung) das Beste herauszuholen. Ich kann ich in einer solchen Situation in Kauf nehmen, dass ich durch ungünstige Faktoren das Ergebnis meiner Fotografie möglicherweise verschlechtere (wirkt ohne Vordergrund langweilig) oder ich muss von vorn herein ganz darauf verzichten, weil es bestimmte geforderte Kriterien nicht erfüllen wird, um einer Kritik stand zu halten.

    Vielleicht kann ich noch den Mittelweg wählen: ein Bild für das Familienalbum :-))

    hg Matthias
  • Matthias Moritz 3. Februar 2004, 18:01

    Eines hat diese Diskussion mit Dir auf jeden Fall schon Mal erreicht, auch wenn wir wahrscheinlich am Ende keinen gemeinsamen Nenner darüber finden werden, wie wir unsere Rolle in der FC sehen und als welche Plattform wir sie betrachten: über meine Bilder denke ich zukünftig noch intensiver nach.. Zig-Tausend andere Fc-User haben wahrscheinlich ein noch anderes Verständnis, also ist diese Indifferenz nicht weiter tragisch. Das "wirkt uninteressant" sitzt noch tief. Das längere Nachdenken bringt mich immer näher daran, Deine Sichtweise besser zu verstehen, auch wenn ich sie in dieser Form nicht teile. Ich habe für mich selbst einen hohen Anspruch, um eines meiner Fotos als "gut" einzustufen und ich habe nicht viele davon, von denen ich dass sagen würde.

    Konstruktive Kritik kann ich in unterschiedlicher Weise formulieren, darüber habe ich mich schon geäußert. Wie bei Bildern ist die unterschiedliche Wahrnehmung von Worten eine subjektive. Was Dir Verschwendung von Zeit, ist mir eine Formulierung wert, die Zuwendung zum Fotografen bedeutet, Empfindungen zum Ausdruck bringt und Kritik zur Verbesserung anbringt. Nach meiner persönlichen Erfahrung wird meine Art der Äußerung sehr geschätzt. Ich brauche nichts "schön zu reden".

    Einem Profi-Fotografen zu sagen, was mir an seinem Bild gefällt oder missfällt, diesen Standpunkt teilst Du immerhin mit mir.:-)), das bringt mich aber noch mal zu dem Punkt der subjektiven Wahrnehmung eines Bildes. Was auf Dich langweilig oder unspannend wirkt, muss für Andere nicht in gleicher Weise gelten. Hinter Deiner "Pseudo-Objektivität" verbirgt sich die Bemühung, Dein persönliches Entscheidungsraster auf unterschiedliche Bilder unterschiedlicher Fotografen konstant anzuwenden. Wenn Du dieses Vorgehen aber ohne Ansehen der Person konsequent fortführst, sind Profi-Fotografen und Amateure in gleicher Weise davon betroffen.

    Ich müsste mich zwangsläufig Deiner subjektiven Wahrnehmung unterwerfen, die "ungeschickte Bildgestaltung" verbessern, um Dich zufrieden zu stellen. Dieser "Diktatur" verweigere ich mich nicht grundsätzlich, weil sie das Prinzip der Diskussion auf dieser Plattform mit jedem Fotografen ad absurdum führen würde. Jedoch ist mir meine Freiheit, Bilder zu gestalten und die Möglichkeiten in der Form auszunutzen, wie sie sich mir bieten, so wichtig, dass ich sie mir nicht nehmen lasse. Auf die Situation, wie dieses Bild entstand, will ich evtl. in einem meiner nächsten Argumentationszüge eingehen.

    Fotografie "schöner" zu machen, ist unser aller Ziel. Warum? Um möglichst viele Menschen in ihrer stets subjektiven Sichtweise auf unser Bild zu ziehen und dafür einzunehmen. Sie sollen daran persönlich Gefallen finden. Schließlich können wir den Erfolg unserer Fotos nicht selbst festlegen, sondern sind auf Andere angewiesen, die ihr Urteil darüber abgeben. Je professioneller wir arbeiten, die Technik der "Verschönerung" also beherrschen, umso mehr Menschen können wir für unsere Arbeiten begeistern. Profis sind diesem Mechanismus sogar zwangsläufig ausgesetzt, weil sie ihren Lebensunterhalt damit verdienen wollen.

    Trotzdem werden sich immer noch Menschen finden, denen meine Art der Fotografie nicht gefällt. Abstoßende oder langweilige Bilder führen zwangsläufig dazu, nicht ernsthaft wahrgenommen zu werden. Daher wundere ich mich, dass Flaming Sky 2 Dich dazu bewegt hat, eine Anmerkung zu schreiben. Anscheinend hatte das Foto ja doch etwas für Dich Provozierendes. Viele andere klicken einfach darüber hinweg....

    Ich schaue mir oft die Kommentare im VC an, einfach, um zu erfahren, wie Leute Bilder betrachten. Auch wenn ich manchmal den Kopf schütteln muss, die subjektive Wahrnehmung einer Fotografie ist so unterschiedlich wie die Menge der Leute, die ihre Meinung dazu in Worte fassen. Damit werden wir immer leben müssen, wenn wir uns der Kritik mit unseren eigenen Fotos aussetzen.

    hg Matthias
  • Manfred Geyer 2. Februar 2004, 12:07

    @ Holger
    Es sollte auch ein allgemeines Statement sein.
    Es ging in dieser Diskussion auch um die Einstellung zur fc.
    Ich finde Begriffe wie "pervertiert" in diesem Zusammenhang schon mehr als "merkwürdig".
    Wobei wir wieder bei der "Macht der Worte" sind.
  • Manfred Geyer 1. Februar 2004, 2:06

    Wenn für mich Bilder uninteressant sind, klicke ich sie erst gar nicht an. Ich kann ja sowieso nur einen Bruchteil der in die fc gestellten Bilder anklicken.

    Was mich besonders stört, sind Anmerkungen von "Lehrbuch-Fotografen". Schließlich ist der Fotograf - ob Amateur oder Profi - derjenige, der das Motiv, den Auschnitt, die Perspektive und was sonst noch zu einem Foto gehört festlegt. Und in den meisten Fällen denkt er sich etwas dabei. Ich würde gerne mal Fotos von Fotografen, die eine gewisse Bedeutung haben, in die fc stellen und wäre schon auf die Anmerkungen gespannt. Eventuell kämen auch gar keine. Wer legt eigentlich fest, wie ein Foto auszusehen hat? Zum Glück gibt es in der fc genügend Fotos, die zum Teil unterschiedlicher nicht sein können. Insofern sollte für jeden etwas dabei sein, wie gesagt, ich muß nicht klicken.

    Ich liebe Sonnenuntergänge.
    Ich liebe abstrakte Fotos.
    Ich liebe Fotos mit Chaos, mache selbst welche.
    Ich liebe Fotos mit Masten, auch solche ohne.
    Viele meiner Fotos sind rechtslastig, mir gefällts.
    Ich sehe die Welt hinter Zäunen, hinter Bäumen.
    Es gibt so viel zu sehen.

    Ich freue mich schon auf mehr Sonnenuntergänge von Dir.

    LG Manfred
  • Matthias Moritz 1. Februar 2004, 1:15

    Puuuuh.... na gut......stimmt......
  • Matthias Moritz 1. Februar 2004, 0:30

    nur zu..... :-)))
  • Matthias Moritz 1. Februar 2004, 0:15

    Ich habe mich gerne auf diese Diskussion eingelassen. Vielleicht treffen wir uns ja irgendwo mal wieder.. :-))
  • Kathrin Mootz 31. Januar 2004, 18:43

    Total tolles Bild..
  • Matthias Moritz 31. Januar 2004, 15:39

    @ Holger: Ich bin entschieden der Meinung, dass die Macht der Worte in einer Kritik eine entscheidende Rolle spielt! Wir (ich schließe mich ein) sollten nicht nur lernen, "bessere" Fotos zu machen, sondern auf dieser Plattform auch unsere Kritik exakter zu formulieren, anstatt mit Ungenauigkeiten Missverständnisse zu provozieren. Sprache ist ein hervorragendes Werkzeug, direkt oder unterschwellig Kritik auszudrücken: habe ich "niedriges" Niveau gesagt, gemeint??? Du hast es so empfunden, ohne das ich das Wort "niedrig" benutzt habe!

    Wenn ich ein Bild kommentiere, möchte ich sehr wohl den Menschen hinter der Kamera entdecken, er ist ja schließlich als Urheber des Fotos kein Neutrum. Oftmals schaue ich mir sogar das Profil an, um etwas über den Menschen hinter der Kamera herauszufinden (dein Profil ist da im Augenblick wenig hilfreich... :-)) ). In welcher Situation war er? Hatte er Zeit, den Standort auszusuchen? Unter welchen Bedingungen hat er fotografiert?

    Ergänzend macht es für mich einen beträchtlichen Unterschied, mit welcher Erfahrung und Professionalität jemand fotografiert. Ich würde mich nicht dazu versteigen, einem Profifotografen oder einem ambitionierten Hobbyfotografen zu erklären, was an seinen Fotos das nächste Mal verbessern kann, dass hat er besser gelernt als ich. Sehr wohl aber kann ich zum Ausdruck bringen, was mir sein Foto vermittelt, was mir daran gefällt oder auch nicht. Wenn Du das "reine" Bild objektiv ohne Berücksichtigung der Situation betrachtest, wirst Du dem Menschen dahinter nicht gerecht. Fotografie ist mein Hobby,und ich stelle hier Fotos zur Diskussion, weil ich dazulernen möchte. Aber ich will bei der Betrachtung nicht mit (Halb-) Profis gleichgestellt werden. Ich habe für die Digitalfotografie nur eine günstige 4MP-Kamera, andere benutzen eine x-mal teurere Ausrüstung. Das gleiche Foto in technisch unterschiedlicher Qualität, wie willst Du da urteilen? Dem einen raten, sich eine bessere Kamera zu kaufen, oder das Foto unter Einbeziehung der unterschiedlichen Vorraussetzungen bewerten?

    Und dann: was der Profi sehen "muss", kann für den Amateur schon eine enorme Leistung sein! Und schon geht sie dahin, die Objektivität.......

    Ich denke, wir sollten uns als Menschen, die dieses Hobby betreiben, viel mehr ermutigen, anstatt durch wenig hilfreiche Formulierungen, wie "wirkt uninteressant, weil schon so oft gesehen" in meinen Augen unnötig harsche und subjektive Kritik zu üben. Ich lese hier in der FC z.T. sehr schlimme Anmerkungen ( Deine zählt nicht dazu) und das bedaure ich außerordentlich. Um gleich eines aus dem Weg zu räumen: ich bin nicht dafür, dass wir uns gegenseitig beweihräuchern sollten, sondern auf angenehme, freundliche Weise Anregungen zur Verbesserung geben. Damit erzielen wir in unserer Freizeitbeschäftigung innere Zufriedenheit durch Bestätigung, die uns gut tut.

    Ich finde übrigens viele Deiner Fotos sehr gelungen und schön anzusehen und möchte sie eigentlich gar nicht kritisieren. Mir ist sehr wohl jedoch aufgefallen, dass Du die mir vorgeworfenen "Ausreden" und "Geschichten" in Deinen Beschreibungen zu Deinen Fotos selbst benutzt (s.A.o und auch "Die Zeche"). Das bedeutet nicht, dass darunter Dein Foto leidet, sondern dass Du selbst versuchst, dem Betrachter Deine Situation in diesem Moment zu vermitteln! Warum soll ich bei der Betrachtung Deines Fotos "objektiv" bleiben, anstatt Deine Anmerkung dazu einzubeziehen? Dann könntest Du sie auch weg lassen......

    Was hast Du gewonnen, wenn ich unter "Delicate Arch" Deine Beschreibung durch die Anmerkung etwa:
    "Wirkt uninteressant, weil dieses Motiv wie selbst bemerkt schon 1.000.000 Mal, gesehen. Hättest Du nicht besser eine ungewöhnlichere Pespektive oder besser noch eine nicht so oft gezeigte Arch vorstellen können?", bestätige? Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du diesen Kommentar darunter lesen würdest?

    Die Macht der Worte........


    Mentalpause...........

    Gruß Matthias
  • Matthias Moritz 31. Januar 2004, 14:16

    Bevor andere Anmerkungen in dieser Diskussion völlig untergehen, möchte ich

    @ allen, die sich über dieses Bild gefreut haben und mir das in ihren Anmerkungen auch gesagt haben..
    :-))), ein "Danke Schön" zurück geben!





  • Lichtbilder - Holger Sauer 30. Januar 2004, 19:49

    mir gefällt der himmel... schlimm???
    dein flaming sky ist tausend mal besser als der fläming sky (den ich bei magdeburg sehen kann, wenn ich will... *g* )
    wollt sagen: lieber texas als der fläming...
    lg holger
  • Klaus-Uwe Kühl 30. Januar 2004, 14:18

    Solche Lichtstimmungen habe ich auf meinen Reisen durch die USA auch fast täglich erlebt und ich finde sie immer noch oder immer wieder schön. Es macht mir Freude :-))) das Spiel der Wolken, der Lichter und Schatten und der Farben der Sonne zu betrachten, zu entdecken und dabei zu Träumen. Das Bild lässt mir Raum für Phantasie ...
    Gratulation Matthias!
    LG Klaus-Uwe
  • Matthias Moritz 30. Januar 2004, 14:00

    @ Holger: O.K., wenn Du meine Antwort als aggressiv empfunden hast, möchte ich mich dafür entschuldigen, so war das nicht gemeint. Ich kann mit konstruktiver Kritik gut umgehen. Wenn ich das nicht könnte, würde ich Dich auf die Ignore Liste setzen....

    Wenn Du es bei Deiner Anmerkung bei dem Vorschlag, die Vordergrundsituation zu verbessern, belassen hättest, wäre das für mich völlig in Ordnung gewesen.

    Deine Kritik leitest Du aber mit einem Pauschalurteil mit dem herausgenommenen Recht ein, für Andere zu sprechen, die gar nichts unter mein Foto geschrieben haben. Hast Du das nötig? Es mag DEINE "unmaßgebliche Meinung" sein, dass viele Menschen solche Fotos schon oft gesehen haben, aber Du solltest vielleicht trotzdem besser nur für Dich allein sprechen.... Pauschalkritik wirkt flach, überheblich und ist wenig hilfreich für den Betrachter, der diese Seite aufschlägt und für mich als Urheber dieses Fotos.

    Warum ich Dich zitiert habe? Weil ich einfach mal auf Deine Seite gegangen bin, um zu sehen, ob Du dass, was Du bei mir kritisierst, selbst beherzigst. Und das sieht mir nicht so aus. Mit dem Unterschied, Du meldest es vorsichtshalber vorher an........

    Zudem bestreite ich massiv, dass es egal ist, unter welchen Umständen und wie eine Aufnahme zustande kommt, und daher hat es sehr wohl Einfluss darauf, wie ich mir ein Urteil über ein Foto bilde. Ich versuche mich in die Situation des Fotografen hinein zu versetzen und formuliere dann meine Anmerkung. Wenn mich etwas stört, sage ich das und freue mich, wenn er mir hinterher erklärt, warum diese Aufnahme genau so zustande gekommen ist. Und das akzeptiere ich dann auch.

    Schwierige Umstände als "Ausrede" und "irgendwelche Geschichten" zu bezeichnen, empfinde ich als unfreundlich und der Situation, in ich mich als Fotograf in diesem Moment befinde, in keinster Weise gerecht werdend. Das halte ich für eine überhebliche Einstellung Deinerseits und da bedaure ich sehr, wenn Du Dich auf dieses Niveau begibst.

    Gruß aus El Paso

    Matthias
  • Birdies Landscapes 30. Januar 2004, 3:39

    also, da moechte ich matthias beipflichten.
    die lokation gibt leider ausser masten und maschendrahtzaun nichts interessantes her, ein ortswechsel waere aber auch fatal gewesen. denn es ging hier ja nicht um den sonnenaufgang, sondern um die mesilla valley balloon rally.
    obwohl matthias, mit masten und maschendrahtzaun ist nicht schlecht, da kannst du ja fleissig wegstempeln.
    gleich ein vorschlag am rande... "wegstempeln ist ein super FC wort des jahres 2003" fand ich unter fast 60 % meiner bilder....:-)))))
    nichts fuer ungut. sonnenuntergaenge und stimmungen gibt es zur genuege, und wenns holger nicht passt, sollte er auch morgens spaeter aufstehen und abend zeitig ins bett. dann gibt es wenigstens keine versuchung....:-))), mach weiter.
    lg birdy