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Pro Mitglied, Moers

Feuchtwangen 2

Die Aufnahme zeigt den Marktplatz in Feuchtwangen und den 1726 erbauten Röhrenbrunnen. Auch für den Tierfreund ist etwas dabei, oben auf dem Kamin brütete gerade ein Storchenpaar. Wer genau hinsieht, kann den Meister Adebar auch erkennen. Sie entstand am 19.05.2012.

Feuchtwangen ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und liegt direkt an der Romantischen Straße. Mit 137 km² ist sie flächenmäßig die größte Gemeinde des Regierungsbezirkes Mittelfranken und zehntgrößte Stadt Bayerns. Sie ist eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern. Am bekanntesten ist der Marktplatz, den Dehio in seinem Standardwerk zur Kunstgeschichte als „Festsaal Frankens“ bezeichnet hat. Der eiserne Röhrenbrunnen von 1726 am Marktplatz mit einer Statue der Minerva als Beschützerin von Handwerk und Gewerbe. Auf den einzelnen Feldern das brandenburgische Wappen der Ansbacher Markgrafen, das württembergische Wappen als Kennzeichen für die Eisenhütte in Königsbronn und die Fichte als Stadtwappen. Die Stiftskirche, im Kern romanisch mit späteren Erweiterungen, ist die ehemalige Klosterkirche der Benediktiner bzw. der Stiftschorherren mit einem Altarbild von Michael Wolgemut. Die Johanniskirche als ehemalige Pfarrkirche der Bürger dient jetzt auch als Taufkirche. Der romanische Kreuzgang stammt vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. In seinem Obergeschoss befinden sich die sogenannten Handwerkerstuben mit original eingerichteten alten Werkstatträumen (Zuckerbäcker, Färber, Töpfer, Zinngießer, Schuhmacher, Weber). Erhalten geblieben sind beträchtliche Teile des Stadtmauerrings aus der Zeit um 1400 mit einigen kleineren Wehrtürmen und dem sogenannten Zwinger (in Richtung Sulzachbrücke).
Quelle Wikipedia

Aufnahmedaten: EOS 400 d, Sigma 10-20 / 4-5.6 , Brennweite 16 mm, Blende 13, ISO 100, DRI aus 3 Aufnahmen (2, 12 und 35 s), Bearbeitung mit Photoshop.

Weitere Aufnahmen:

Feuchtwangen 1
Feuchtwangen 1
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