Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.   Weitere Informationen   OK

Was ist neu?

Klaus-H. Zimmermann


Pro Mitglied, Leer

Fernsprecher

Es stehen noch viele entlang der Bahnstrecken, benutzt werden sie im Zeitalter der Mobiltelefone aber sicherlich kaum noch.
Bei diesem hier stand die Tür offen, als ich am Bahnübergang bei Loxstedt auf Züge wartete.
Da mußte ich einfach mal einen Blick reinwerfen.
24.05.2012

Kommentare 9

  • Thomas Reitzel 19. August 2013, 20:20


    Um an Dieters Ausführungen anzuknüpfen:
    Darum hießen diese Dinger "Streckenfernsprecher".

    VG
  • Bernd-Peter Köhler 6. Juni 2012, 10:07

    @Roman,
    kleine Anmerkung: im 19. Jahrhundert (1800 - 1899) wurde das Telefon von Philipp Reis erst erfunden (1861 ).
    Jetzt befinden wir uns im 21. Jahrhundert.
    Munter bleiben, BP
  • Roman 6. Juni 2012, 9:53

    @Michael Beer
    Ich glaube, wir sind viel zu verwöhnt - mein erstes Handy hatte ich vor 10 Jahren - also noch nicht einmal im 19. Jahrhundert.....
    gruss roman
  • Matze1075 5. Juni 2012, 20:58

    Aussterbende Art ;-)

    vg matze
  • Michael Beer 237 5. Juni 2012, 19:49

    Sieht wie aus dem 18. Jahrhundert aus :-))!

    Gruß Michael
  • markus.barth 5. Juni 2012, 19:32

    Jetzt weiss ich endlich, wie die Dinger von innen aussehen. ;-)
  • Dieter Jüngling 5. Juni 2012, 19:16

    Ein Mobiltelefon ist gut und schön. Was macht man aber im Falle einer Betriebsgefahr?
    Notfallmanager anrufen. Der klingelt alle anderen an. Und das dauert.
    Mit dem Kurbelinduktor hast du "5 mal lang" geklingelt und alle Teilnehmer an der Strecke wustten sofort, dass es sich hier um einen Notruf handelt. Und dann haben auch alle den Hörer abgenommen und die Gefahr entgegen genommen und entsprechend gehandelt.
    Rechts in der Tür, hast du das Verzeichniß der Klingeltöne. Die einzelnen waren in der Regel für Fahrdienstleiter, Wärterstellwerk, Auf sicht oder Schrankenposten an den Strecken gleich. Man musste nicht alles auswendig lernen.
    2 Mal kurz 2 Mal lang, und du hast Fahrdienstleiter dran! So lautete immer die Eselsbrücke bei uns.
    Schöne Erinnerung an wertvolle Technik.
    Gruß D. J.
  • Bernd-Peter Köhler 5. Juni 2012, 18:40

    Und kein Mensch in der Nähe? Unglaublich. Da hat man Dir ja kostenlos eine Flat-Rate angeboten;-))
    Munter bleiben, BP
  • Bernhard Hippen 5. Juni 2012, 18:15

    Da fällt mir spontan etwas ein, Du weißt sicher was ich meine.
    Gut gemacht und gezeigt.
    VG Bernhard

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Motive
Ordner Bremen und Umland
Klicks 538
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera Canon EOS 450D
Objektiv ---
Blende 11
Belichtungszeit 1/250
Brennweite 44.0 mm
ISO 200