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Farbe ins Museum...

Farbe ins Museum...

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Bea Dietrich-Gromotka


Pro Mitglied, Essen

Farbe ins Museum...

Bei der Eröffnung der letzten großen Ausstellung . der Rockers Island im Folkwang Museum in Essen. Mein Augenmerk ist nicht immer auf die Kunst gelenkt...Ich hoffe,es gefällt euch meine kleine serie...

Kommentare 27

  • Dieter Golland 30. Mai 2007, 7:46

    Schön gesehen. Gut erwischt den Moment des Betrachtens.
    Gruß Dieter
  • hb-photography 28. Mai 2007, 23:19

    unheimlich gut gesehen
  • Heidi Schade 27. Mai 2007, 23:00

    Wer oder was ist hier lieber zu betrachten, jedenfalls zwei Schönheiten.
    lg, HEidi
  • Kurt Schuster 27. Mai 2007, 12:10

    Interessant, das Bild aus den Augen einer weiteren Betrachterin zu sehen - schöne Idee.
  • Joëlle Fabbri 26. Mai 2007, 11:47

    klasse!
  • Bülent Yasar 25. Mai 2007, 18:43

    Beide Bilder gefallen mir sehr gut :-)
  • Gitte B. 25. Mai 2007, 12:55

    Fein, wie sich das Gemälde und die Person ergänzen!!! ;-)
  • Marie Laqua 25. Mai 2007, 12:24

    Wer ist da von wem inspiriert ? ...
    gibt die Kunst die Realität wieder oder beeinflusst sie die Ästhetik .... oder umgekehrt ?
    sehr klasse Museums-Studie.
    lg Marie
  • Daniel Schoenen 25. Mai 2007, 8:10


    ;-)

    klasse gesehen !!

    ;-)

    Daniel
  • Peter Nickel 24. Mai 2007, 22:59

    super aufnahme, sehr schön =)

    lg Peter
  • Ben Weltenbummler 24. Mai 2007, 22:26

    +++
    Einfach KLASSE!

    LG Don
  • Markus Poch 24. Mai 2007, 22:14

    schön gesehen. die spiegelungen wirken gut.
    bild im bild im bild. das gefällt mir
    lg markus
  • Volker Kullik 24. Mai 2007, 20:53

    gut!!!!

    lg,
    volker
  • Günter K. 24. Mai 2007, 18:12

    Ein sehr intimer Moment, den Du dokumentierst. Schichtwechsel im Museum. Es werden weder Kosten noch Mühen gescheut. Dreimal wechselt das Bild, aber so kein elektronischer Firlefanz, sondern Lebendmodelle, kaum zu glauben, in Zusammenarbeit mit der Uni Buxtehude. Dort wurde in der Sparte gestaltende Künste unter Leitung des früheren Aktionskünstlers Dr. Emil Habedank , der 1973 als Leberwurst verkleidet 14 Tage in der ehemaligen Demarkationslinie zur DDR lag, eine revolutionäre Idee geboren. Durch eine hauchdünne Klarsichtscheibe von den Besuchern getrennt räkelt sich zum Beispiel das Strumpfmodell, das übrigens von einem namhaften Damenstrumpfhersteller gesponsert wird. Die Optik wird durch interaktive Kommunikation ergänzt. Es wird natürlich streng darauf geachtet, dass das jugendfrei passiert. So fragt das Strumpfmodell „ich habe X-Beine, findest Du nicht“ ? Auf Antworten wie „Du hast wunderbare Beine“ wird natürlich gleich abgeblockt, weil das auf eine Anmache hinauslaufen könnte. Der fachkundige Betrachter wird aber äußern „nein, ich finde Du hast O-Beine“ Aber auch Gespräche über die weltpolitische Großwetterlage, über ungesunde Ernährung der Fast-Food-Ketten usw. finden statt. Hat der Studentin, sie heißt übrigens Tanja, die Unterhaltung besonders gefallen lässt sie wie durch Zufall eine Laufmasche laufen. Die Besucher glauben natürlich an künstliche Intelligenz, was so natürlich nicht zutrifft. Es ist ein groß angelegter Feldversuch, unter dem Forschungsansatz „Vereinsamung von Museumsbesuchern“ Die Dame, die das Strumpfmodell ablöst und gleich in das Bild rein steigt hat den Projektnamen „Sommerfrische“. Gleich um die Ecke, das wirst Du ja auch gesehen haben werden männliche Modelle gezeigt, von Waschbrettbäuchen bis hin zu Fettbauchbiertrinkern.
    Und seltsamerweise sind die knuddeligen Bierbäuche beliebter, man fühlt sich wie zu Hause auf Augenhöhe. Das Erstaunen der Betrachter der Aktionsbilder wird noch größer, wenn der Bierbauchträger fragt: „kannste man ne Tüte Chips holen?“ Es geht dabei um die Frage, ob sich jemand von scheinbar künstlicher Intelligenz manipulieren lässt. 83,6 Prozent holen dann tatsächlich ne Tüte Chips. Die Waschbrettbäuche fragen nach Sonnenöl oder Fingernagelfeilen. Ich kann natürlich in der Kürze meiner Bemerkung nur die Grundzüge aufzeigen. Es gibt weitere Bilder mit Kindern, stillenden Müttern, grauen Panthern, kurzum ein Spiegelbild der Gesellschaft. Und ab Juni, so ist zumindest geplant, sollen FC.ler mitwirken. Sitzen zwei Menschen mit Fotoapparaten da, der eine mit einer Nikon, der andere mit einer Canon und streiten, welche von beiden besser ist. Diese immer wieder sehr nützliche Diskussion, die weiter bringt. So Bilder mit hintersinnigen Titeln Der „Cropfaktor meines Ehemannes“ oder „mein Rauschverhalten“ werden eher augenzwinkernd dargeboten.
    Ein Brennpunkt dürfte die Darstellung sein „Ich möchte in die Galerie“ ,damit es zu keinen Handgreiflichkeiten kommt, werden dort persönliche Buddies platziert. Pro und Contra Sensoren machen das lebendig. Ich finde das einfach klasse die Aktion von Dr. Habedank, sein Namen ist Programm. Dein Bild übrigen ist klasse. verrate das nicht weiter, was ich Dir unter dem Siegel der strengsten Verschwiegenheit jetzt anvertraue. ;-)
    Lg Günter
  • Ingrid Vetter 24. Mai 2007, 17:04

    klasse gestaltet, die Betrachterin ist ganz in das Bild vertieft.
    LG Ingrid