Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Werbefreiheit? Jetzt Premium werden!
Was ist neu?

Robert Mehlan


Free Mitglied, München

Kommentare 76

  • KlingKlong 4. Januar 2014, 17:02

    Ich wiederum kann den Worten von Sophia und Matthias nicht folgen und sehe ziemlich genau das, was die Editoren versucht haben, zu beschreiben.
    Ich bin allerdings kein Experte...
  • - pierrick - 28. Dezember 2013, 16:26

    sehr gut
  • Matthias von Schramm 17. Dezember 2013, 16:48

    ich schließe mich im wesentlichen sophias worten an. hier findet nur ein spiegelbild statt zwischen realen personen und gemalten gesichtern, es wirkt auf mich auch insgesamt sehr eng.
  • Lawoe 17. Dezember 2013, 11:07

    man schaue sich die gesichter an
    dazu passend die färbung

    rummel ist für diese leute nicht bunt und freudig erregt sondern business (und mit sicherheit kein angenehmes)

    fav

    lg frank
  • H. Sophia 16. Dezember 2013, 21:57

    Tut mir leid, aber ich kann hier die Meinung der „Juroren“ nicht ganz verstehen.
    Wie bei allen Bildern ist zwar alles exakt ausformuliert, aber dem Text fehlt Seele nach meinem Empfinden, genau wie dem Bild.
    Der Text kann nur eine Meinung widerspiegeln, ist aber absolut verfasst.

    Die kaum vorhandene Distanz lässt für mich das Bild platt und flächig erscheinen. Ihm ist jegliche Räumlichkeit genommen und das verzerrt die Proportionen.
    Deshalb verstehe ich nicht, wie man hier Menschen zum umgebenden Raum ins Verhältnis setzt… so ganz ohne dargestellte Räumlichkeit.
    Die obere Hälfte erschlägt die Menschen in ihrem fotografisch klein gemachten Dasein für mich gesehen.
    Das kommt für mich durch eine eher unausgewogene Bildkomposition.

    Eine „übertrieben aufgesetzte Mimik“ der gemalten Figuren“ kann ich nicht erkennen… und der Vergleich als Gegenpart zu den unteren Personen hinkt mir doch sehr. Hat man ihn vielleicht doch nur rhetorisch herbeigezerrt?

    „und den Mythos zum Business werden lassen.“
    Welcher Mythos ist hier denn gemeint? Das bleibt der Autor uns schuldig in seiner „Formulierung“.
    Na, das Business hat hier wohl gerade Pause. Insofern ist wenigstens der Moment ein besonderer.
    Das Business auf einem Jahrmarkt habe ich eigentlich immer anders erlebt.

    Wie gesagt, für mich widerspiegelt sich die Krönchen-Formulierung nicht so ganz wieder.. aber das mag ja jeder anders empfinden.
  • unitarga 16. Dezember 2013, 18:18

    Ja, dies ist außergewöhnlich gut, die realen Personen wirken schon recht leblos! Klasse! LG unitarga
  • Arno M 11. Dezember 2013, 15:31

    ist halt nicht bunt genug für diese plattform...
  • Carsten Jensen 10. Dezember 2013, 18:37

    +
  • Dorothea P. 10. Dezember 2013, 18:37

    +
  • Michael.Fischer 10. Dezember 2013, 18:37

    Ich finde es große klasse, auch die Bea gefällt mir gut.
    +
  • Giovanni Pinna 10. Dezember 2013, 18:37

    +++
  • Sybil.J 10. Dezember 2013, 18:37

    pro
  • And.rea 10. Dezember 2013, 18:37

    +
  • Detlev Henseler 10. Dezember 2013, 18:37

    find' ich gut, auch wenn die Farben ein wenig runtergeregelt sind.
    Pro
  • Petra Z 10. Dezember 2013, 18:37

    +