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Was ist neu?

Juliane Weisheit


Free Mitglied, Tambach - Dietharz /Thüringer Wald

Falken an der Uni

Das Bild ist auf dem Unigelände der TU-Ilmenau entstanden. Die scheinen sich dort irgendwo häuslich niedergelassen zu haben.
Leider nur mit Sigma 28-105 @105mm. Den AF mußte ich ausschalten, weil die Kamera nicht so recht klar kam. Im Original waren sie noch kleiner auf dem Foto, aber auch das einzige mit beiden drauf. Leider zu dunkel, ich weiß. Aber zusammen habe ich die zwei selten gesehen.

Kommentare 4

  • G Rookster 11. November 2004, 23:09

    Hi,

    mein Tipp für ein besseres Foto an solch diesigen Tagen wäre die Erhöhung der ISO Zahl (aber nicht höher als 800).

    Da hast du zwar etwas mehr Rauschen, aber du kannst ne kleinere Blende nehmen und somit mehr Schärfe bekommen.

    greetz
  • Juliane Weisheit 8. November 2004, 11:46

    So viele Bilder habe ich nicht gemacht, aber dafür sind deine Bilder auch besser.
    Jule
  • Hans- Georg Reibiger 8. November 2004, 11:36

    Hallo Juliane,
    Zunächst danke für die Bewertung meiner neuen Kranichbilder.

    Dieses Bild hier ist eigentlich nicht schlecht.
    Der Bildaufbau ist gut gewählt und die Größe der Falken ist nicht unbedingt verkehrt.
    Du schreibst im Original sind die Falken noch kleiner?
    Daraus schließe ich, dass das Bild digital vergrößert ist. Wenn dem so ist und Du das Bild entsprechend betietelst, wird jedem klar, dass die Unschärfe nicht auf Dein Unvermögen, sondern auf technische Grenzen zurückzuführen ist.
    Im Übrigen kann ich nur bestätigen, dass die Naturphotografie echt schwer ist. Als ich noch keine Ahnung hatte was mich erwartet, dachte ich das kann jeder. IRRTUM!
    Seit ich in diesem Herbst Kraniche photografiert habe, weiß ich was es heist Tiere optimal abzulichten.
    Tiere allgemein sind schon schwer zu photografieren, aber die Vogelfotografie ist die Krönung all Dessen.
    Um einen Kranich beispielsweise bildfüllend hinzubekommen, muß man mit 380 mm Brennweite, auf 10 bis 15 m herankommen. Bei einer Fluchtdistanz von bis zu 200 m schon ein Problem.
    Also photografiere schön weiter, einen guten Blick für den Bildaufbau hast Du ja. Der Rest wird mit zunehmender Erfahrung besser (z. B.: Für insgesamt ca. 20 gute Kranichphotos habe ich in vier Wochen über 500 Bilder geschossen.)
    lG Hans
  • Andreas Brettin 3. November 2004, 11:35

    Naja, unter diesen Umständen nicht schlecht. Ich weiß selbst wie schwer es ist wildlebende Tiere abzulichten. Man versucht es immer wieder und die halten nicht richtig hin, da kann ein Studiofotograf gar nicht mitreden. VG Andreas