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Seppo Straßenkehrer


Free Mitglied, BochumStadt

f Ä r b E n

über'm Strich
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da fällt die Diplomatie ins Gewicht.
Der Schlüssel zum Schütteln
der Hände, die nicht verkrüppelt.
Rütteln der und klopfen auf
Schultern die zu tragen wagen
die Blicke der Welt,
keineswegs die Ängste im Zelt.
Was dort noch die Wucht,
hier den Gardinen ein Lüftchen,
ein Hauch der Erfrischung
im hitzigen Zoff.
Stoff der keine Krawatten sprengt,
doch listig Soldaten mit Mandaten lenkt.


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na und unter'm Stich

durchdringt durch Staub kaum noch Licht.
Wüstes Gemenge in fliegenden Splittern.
Nacktest Gedränge in panischer Manier,
Wittern sie doch alle den Duft von Rot,
mitnichten ist es Liebe,
verursacht wird es von Schrot.
Streuen tut es in alle Ecken,
und nicht mal der letzte Hund
kann sich davor verstecken.
Von nun an Taschen erhaschen
um sich mit Sicherheit zu waschen.
Engmaschig Netze stricken,
um nicht wieder Menschen zu flicken,
oder gar an Trauer zu ersticken.

Vielleicht in die Korruption einsteigen
und Krieg mit Peace bestechen.
Bleibt die Frage:
Farbe bekennen,
oder mit Farbe brechen.



Lieber non-arabisch
als zu glauben,
Frieden is' raelistische.





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PatchWork-Bild von
[ sUsA D. ]
(im Orginal an der Wand noch viel besser)

Text & digitale Rekonstruktion:
[ sEppO ]

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