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Joachim Ernst


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Extrem lange Beine...

und einen merkwürdigen Körper hat diese mir völlig unbekannte Spinne. Kennt sich einer von Euch aus?

Aufgenommen mit Nikon D70 und Sigma 105 Makro

Freihand F13 und 1/50 ISO 200

Kommentare 5

  • Ansgar Hillebrand 29. Juni 2005, 13:25

    Hallo Joachim, tolles Makro! In der Diskussion "Makro und keine Ende" wird immer wieder das Sigma 2,8/105mm erwähnt. Dieses Bild zeigt wie dieses Objektiv es an der D70 funktioniert!

    VG Ansgar
  • Wilfried Damrau 29. Mai 2005, 19:55

    Besser nicht die Perspektive wechsel. Wäre schade wenn Du den verpaßt hättest.

    lg Wilfried
  • Joachim Ernst 29. Mai 2005, 17:53

    @Christian
    jetzt, wo Du es sagst :-) Das ist der verstellte Makroblick! Wenn man so mit der Kamera in der Wiese liegt und durchs Objektiv sieht, schaut die Welt ganz anders aus. Vielleicht sollte man öfter mal die Perspaktive wechseln.
    Gruß
    Joachim
  • Christian Schill 29. Mai 2005, 17:45

    Trotz der langen Beine erotische Ausstrahlung insgesamt mangelhaft. :-)
    Wundere mich doch sehr, dass du den Weberknecht nicht kennst. Hier mal was aus Wikipedia. Schöne Grüße schon mal vorab.
    Christian.
    Die Weberknechte (Opiliones) gehören zu den Kieferklauenträgern und sind eine Ordnung der Spinnentiere (Arachnida). Weltweit sind etwa 4000 Arten bekannt, die Körperlängen von 2 bis 22 Millimetern erreichen. Die Weberknechte enthalten Arten, die gedrungen und milbenförmig sind, daneben aber auch die bekannten langbeinigen Arten. Die größten Vertreter der Weberknechte sind Trogulus torosus mit einer Körperlänge von 22 mm sowie Mitobates stygnoides mit nur 6 mm Körperlänge, aber mit 160 mm langen Beinen.

    In Mitteleuropa sind etliche Arten der Weberknechte gefährdet und stehen auf der Roten Liste. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie wegen ihrer Lebensweise besonders leicht mit Bodenfallen gefangen werden können und daher in fast jeder Untersuchung auftauchen. Da viele anderen Arten der Arachniden auch zahlreich vorkommen können, aber schlechter zu erheben sind, ist über deren Gefährdung nichts bekannt. Des weiteren muss man annehmen, dass Weberknechte relativ ortstreu, und daher besonders empfindlich sind. Sie haben ein großes Potenzial für die Bioindikation, das aber aus Ermangelung an Interesse an den Spinnentieren nur gering genutzt wird.
  • Ruth P 29. Mai 2005, 17:43

    na, da hast du dir ja alle Mühe geben müssen, diese ganzen "Gebeine" drauf zu kriegen ;-) ist dir gut gelungen...wie die Schöne heisst, weiss ich leider auch nicht
    fg Ruth

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