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Hinz Heinemann


Free Mitglied, Gaimersheim

etwas windig

da weht der Trail manchmal zu und die perönlich empfundene Temperatur sinkt noch weiter runter. Die Hunde können dann den Weg nur noch "ertasten", also wo ist noch fester Untergrund (das Schlitzohr Hudini ist aber auf der Hut. I'd never seen and felt souch a dog). Jede Gelegenheit mich reinzulegen hat er ausgenutzt.
Leider sind die beiden letzten Hunde nicht mehr komplett drauf

Kommentare 3

  • Holdrio 21. Dezember 2006, 8:21

    Es heisst, wer eine Wüste betritt, schreite wie durch einen Spiegel, um jenseits eine andere Welt zu finden, eine Welt, die soviel greifbarer und fühlbarer ist, als die Zurückgelassene. Man sagt, wer immer in der Wüste lebte oder sie durchquerte, würde wohl freier und reicher werden, aber auch einsamer, den die Zahl derer, die einem verstehen, würde geringer sein. Es wird auch erzählt, dass niemand so aus der Wüste zurückkehrt, wie er hineingegangen ist, dass sie den Menschen auf ihre ureigenste Art verändert und ihn zu sich selbst zurückbringt.
    Dein Bild drückt dies aus!
    LG
    Eveline
  • Klaus Zeddel 18. Dezember 2006, 17:06

    Das sieht nach einem echten Abenteuer aus. Muß fantastisch sein, über diese Schneewüste mit einem Hundeschlitten zu fahren. Schöne, lebendige und aus meiner Sicht authentische Aufnahme, die man technisch sicher noch verbessern könnte -allerdings sollte man nicht zu viel von der Atmosphäre verändern.
    LG KLaus
  • Thomas Kunz 17. Dezember 2006, 14:52

    Ein neues von Dir. Sie werden technisch von Bild zu Bild besser, von daher gibt's nicht so viel zu kritisieren. Der Wert Deiner Fotos liegt ohnehin weniger im formal-ästhetischen als im Erlebnisbereich.
    Wer war schin im Alaska-Winter mit dem Hundeschlitten unterwegs.
    Hier ist verbesserungsfähig:
    1.Der körnige Himmel. Sicher ein Scan-Problem. Lösung in diesem Fall: Markieren und verwischen "Gaussian Blur" oder Denoise o.ä. Wenn er so gleichmäßig und wolkenlos ist wie hier, müsste das problemlos gehen.
    2. Das Bild scheint etwas nach rechts zu kippen, aber es könnte auch eine Täuschung sein.
    Lösung mit Photoshop: Measure tool, damit den Winkel messen. Er wird dabei für die manuelle Kippung des Bildes automatisch übertragen.
    Der Mittelteil des Fotos erscheint beim ersten Ansehen unscharf. Genauer betrachtet ist das natürlich der Wind und Treibschnee, und das muss ja wohl so sein.
    Stärken des Fotos: Farben und Sättigung sowie Kontrast und Tonwerte sind genau richtig. Überall genug Zeichnung.
    Guter Bildaufbau, der die Räumlichkeit und das Großflächige der Winterlanschaft gut rüberbringen.
    Gruß Tom