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Es war der Tag an dem Israels Truppen den Gaza-Zoo besuchten

Es war der Tag an dem Israels Truppen den Gaza-Zoo besuchten

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Kommentare 5

  • Roland Adam 29. Januar 2009, 12:27

    ich habe es wohl gelesen -es ist sehr bitter es betrifft immer die aermsten die gerade stabilitaet gebrauchen könnten ----

    Vielleicht solltest Du dieses hier mal lesen;
    In Spiegel TV über Madagaskar jetzt gestern, vorgestern.
    Wir haben gerade unseren Wirt aus Madagaskar hier zu Besuch gehabt, er ist Madagasse und jetzt völlig fertig.
    Gruß
    Verena
    TÖDLICHE KRAWALLE AUF MADAGASKAR
    Regierung verhängt Ausgangssperre
    Gespannte Lage auf Madagaskar: Nach zwei Tagen schwerer Unruhen, bei denen Dutzende Menschen umgekommen sind, setzten schwerbewaffnete Militärs nachts eine Ausgangsperre durch. Dafür tobt der Krieg der Worte zwischen dem Präsidenten und seinem Widersacher umso heftiger.
    Antananarivo - Auf Madagaskar haben die Bewohner der Hauptstadt Antananarivo nach zweitägigen gewaltsamen Protesten, nach Zerstörungen und Plünderungen eine relativ ruhige Nacht verbracht. Die am Vortag verhängte Ausgangssperre für die gesamte Insel wurde in der Nacht zu Mittwoch nachdrücklich umgesetzt. Militärfahrzeuge mit schwerbewaffneten Soldaten kontrollierten auch die Außenbezirke der Stadt.
    Auch bei Protesten am Mittwochmorgen, zu denen geschätzte 40.000 Menschen auf dem zentralen Platz der Hauptstadt zusammenkamen, blieb es ruhig. "Wir sind eine Gesellschaft im Niedergang", sagte einer der Demonstranten, der aus Angst vor Repressalien nicht genannt werden wollte. "Wir wollen dem Präsidenten laut sagen, welche Probleme es gibt."

    Demo in Antananarivo: Volkszorn auf Präsident Ravalomanana
    Knapp 70 Menschen sind nach Angaben des nationalen Rundfunks seit Ausbruch der Krawalle umgekommen, wofür es bislang aber noch keine offizielle Bestätigung gibt. Die Unruhen waren am Montag nach einer Demonstration ausgebrochen, zu der Antananarivos Bürgermeister Andry Rajoelina aufgerufen hatte. Er wirft seiner Regierung vor, den Reichtum des Landes an ausländische Firmen zu verschleudern - und Präsident Marc Ravalomanana nennt er einen Diktator. Der Volkszorn hatte sich dann zunächst gegen Unternehmen aus dem Firmenimperium des Präsidenten gerichtet, war dann aber völlig außer Kontrolle geraten.
    Jetzt beschuldigen sich die beiden Kontrahenten gegenseitig, für die Exzesse verantwortlich zu sein. Präsident Ravalomanana warf Bürgermeister Rajoelina am Mittwoch vor, er sei der "Initiator der Unruhen", der "Anführer". Der Präsident besichtigte die Gebäude des nationalen Rundfunks, die bei den Unruhen beschädigt worden waren.
    Auf die Frage, warum sich die Sicherheitskräfte nicht früher gegen die Aufständischen gestellt hätten, sagte Ravalomanana: "Ich habe den Soldaten den Befehl gegeben, nicht einzuschreiten." Mit der Krise müsse verantwortungsbewusst umgegangen werden, sonst drohe ein Blutbad, fügte der Präsident hinzu.
    Am Mittwoch versammelten sich erneut mehrere tausend Anhänger der Opposition im Zentrum Antananarivos. Sie trugen Orange, das Erkennungszeichen der Opposition auf der Insel vor der Südostküste Afrikas.
    Appell der deutschen Botschaft
    Die deutsche Botschaft hat inzwischen in einem Rundbrief an deutsche Staatsbürger in Antananarivo appelliert, die Wohnungen nach Möglichkeit nicht zu verlassen. Im Radio warnten Experten vor einer Knappheit und damit Verteuerung lebenswichtiger Güter. Das Militär informierte über räuberische Banden, die mit Schnellfeuergewehren Passanten überfielen. Die Waffen seien von Soldaten bei ihrem überstürzten Rückzug auf ein in Brand gesetztes Medienzentrum zurückgelassen worden.
    In den Trümmern einer ausgebrannten Einkaufspassage in der Hauptstadt Antananarivo wurden am Dienstag nach Angaben von Rettungskräften 37 Leichen entdeckt, sechs weitere wurden in einem geplünderten Einkaufszentrum gefunden, das Präsident Ravalomanana gehört. Wie ein AFP-Fotograf berichtete, waren unter den Leichen in der Passage mindestens eine Frau und mehrere Jugendliche.
    Ebenfalls am Dienstag kam bei der Niederschlagung eines Gefängnisaufstands ein Häftling ums Leben. Wie der Sicherheitschef der Gefängnisse in Madagaskar sagte, hatten die Häftlinge bei einer nahen Demonstration abgegebene Warnschüsse gehört und daraufhin versucht, die Gefängnismauer einzudrücken. Ein Aufseher sei als Geisel genommen worden. Die Beamten seien daher gezwungen gewesen, auf die meuternden Häftlinge zu schießen. Dabei kam den Angaben zufolge ein Häftling ums Leben, sechs weitere sowie drei Aufseher wurden verletzt.
    Afrikanische Union versucht, die Lage zu entschärfen
    Jean Ping, Spitzendiplomat der Afrikanischen Union (AU), hat die Kontrahenten inzwischen davor gewarnt, weiter Unruhe zu schüren - und dazu aufgefordert, zum Dialog zurückzukehren. Er sei über die aktuellen Spannungen sehr besorgt, hieß es in einer Mitteilung der AU.
  • Blinde Maus 28. Januar 2009, 21:05

    Im Krieg sind neben Menschen immer auch die Tiere die Opfer - dem Zoo in Kabul und dem in Bagdad erging es nicht anders. Das macht einen fassungslos, traurig und auch sehr wütend!
  • Kevin Lange 28. Januar 2009, 15:54

    omg ich fass es nicht das video war grauenhaft einfach schrecklich die brutalität der israelischen truppen !!!
    die armen unschuldigen tiere
  • Roland Adam 28. Januar 2009, 13:09

    dann schaue dir bitte die links an -die ich dazu einstellte unter dem foto -----auch die Servale in gaza zoo sind tot
  • Indrani Novello 28. Januar 2009, 12:56

    süße Mieze, aber den Titel kapier ich in dem Zusammenhang nicht!