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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Er

Die Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv

Bitte durchlesen.

Wichtig:
1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Das Foto entstand in der Münchner Glyptothek.

Kommentare 31

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 29. Februar 2012, 17:44

    Hier geht es weiter:

    fan700 bedankt sich für die Diskussion.
  • koblfoto 29. Februar 2012, 15:14

    Ein gut gestaltetes Bild: Kontrast männlich-weiblich, Bildaufbau stimmt, die Grauwerte sind gut abgestimmt, Format passt.
  • harry k. 29. Februar 2012, 14:49

    ;-)) Im Schwarz kannst du auch keine treppenartigen Hell-Dunkel Übergänge sehen.
  • Clara Hase 29. Februar 2012, 13:29

    Koo Koo
    ja die sehe ich nun ebenfalls - es könnte wohl ein zu harter Schattenwurf gewesen sein?
    also EBV?
    Schallwellen war wirklich gut - aber nur im grauen bereich - bei schwarz nicht

  • KooKoo 29. Februar 2012, 13:12

    ich sehe auch die kreisbögen der tonwerte auf meinem schirm, wie olaf hüttemann. beihnahe wie schallwellen um den kopf.
  • Theodor Schüller 29. Februar 2012, 8:23

    Ich hätte eine zweite Version erstellt und dann verglichen:
    Beschnitt bis knapp über die Fuge.
    Dem Block ein Hauch von Unschärfe verpasst (ganz, ganz wenig)
    Den Kontrast minimal verringern (insbesondere der Kopf)
    Welche Version dann "besser" (Geschmackssache) wäre ist Spekulation.
    Trotzdem gefällt mir das Foto gut :-)
    Gruß Theo
  • toscana 28. Februar 2012, 16:14

    Gratuliere zu Deinem humoristischen Fotoblick. Für mich ist der Witz des Bildes sofort erkennbar und ich musste sehr schmunzeln.
    Was den Bildaufbau betrifft, verstehe ich, daß Du IHN etwa nach der 1/3 Regel positioniert hast.Dennoch hätte ich IHR etwas mehr Raum am linken Rand gegönnt, sodaß sie das Bild nicht so schnell verlassen kann.
    Lg von toscana
  • Wolf Schroedax 28. Februar 2012, 16:01

    - Schon die alten Griechen war´n
    verlegen nicht um jede Blöße.
    Das schob man auf die edle Einfalt
    damals und die stille Größe.

    - Wenn auch dem Haupt des Herakles
    durch zweimal tausend Jahre
    verloren gingen Muckis, Haut und Hoden,
    behalten hat er seine schönen Haare,
    die wallend schweben über einem Sockel
    wie von Blut und Boden.

  • Clara Hase 28. Februar 2012, 10:27

    Es ist natürlich so in Ausstellungen, wo die Objekte von Kennern ins Verhältnis gebracht wurden, um irgendwelche Kenntnisse darüber in Postition zu bringen - sich also selbst einen Kopf gemacht haben - ebenso in sonstigen Museen und oder Ausstellungen (Malerei)

    Aber ich weiss von mir, als ich in Florenz den Michelangelo sah, mit seinen überlangen Armenund Beinen - dass der anblick der Arbeit einfach nur faszinierend war - ja, geradezu berauscht war ich davon und habe wohl auch einige Bilder gemacht - noch analog.
    Als "meins" kann ich es nie ansehen.
    Oder der hier auch angesprochene Raum wo die Exponate stehen- mit besonderem Licht - der Stille - dem eins sein mit den Ausstellungsstücken - das ist für mich auch ein Grund auf den Auslöser zu drücken.

    Aber wrum man eine solche Ausstellung überhaupt anschaut ist noch wieder vielfältiger - der eine zeichnet, der der andere malert, der dritte haut auf Steine zB der vierte ist total weg vom Erdboden und interessiert sich nur für die Historie.
  • cube51 28. Februar 2012, 10:02

    Ich kann dem Bild der in Stein gehauenen Bildnisse der Götter nicht so viel abgewinnen.
    Technisch ist es sicher gut gemacht. ( Tonung, Schärfeverlauf)
    Mir fehlt die Bildaussage, die durch den Schnitt für mich noch weiter in die Ferne gerückt wird.
    Den Sinn, Witz oder Humor kann ich leider wie andere Kommentatoren auch nicht erkennen.
    Die Kopie der Aphrodite von Knidos im Zusammenhang mit Herakles auszustellen, wird vielleicht dem Kenner der griechischen Göttersage mit viel Phantasie ein Lächeln abringen.
    (Die Eingangskommentatorin zähle ich definitiv nicht dazu)
    Ich habe mal das Bild auf Stirnhöhe des Herakles geschnitten, und unten noch etwas weggenommen. So entsteht durch die Unschärfe etwas Spannung im Bild, da man nicht auf Anhieb erkennt ob im Hintergrund eine Person oder noch eine Statue steht. Hierzu müsste man die Kamera jedoch etwas nach oben heben und den Blickwinkel senken.
    Da mir der Zugang zu dieser Art Fotos fehlt, kann ich jedoch kein Urteil Abgeben ob es irgendwie „besser“ zu machen wäre.
    Ich bin gespannt ob und wie der/die Fotograf/in das Bild interpretiert und welche Idee hinter dem Bild steckt.
  • Matthias von Schramm 28. Februar 2012, 9:36

    ich sehe es ähnlich wie harry. wobei ich die wahl des objektives auch mag. ich hätte allerdings zum walimex gegriffen, weil es billiger ist und man einfach auf dem feld der experten (udo l. sprache) eine gute kommunikationsgrundlage hat. insofern empfinde ich diese art von fotografie als ziemlich profan, letztlich auf natürliche weise nicht besonders faszinierend. handwerklich vernünftig gemacht - hätte im quadrat eine harmonischere wirkung, zumal ich auch den unterleib im zunehmenden phiplosophen und sophinnenalter für verzichtbar halte. fraglich auch, ob der raum rechts neben dem sockel nicht auch verzichtbar ist. auch kann ich dem kritikpunkt von hbs folgen, was die überschneidung von sockel und unterleib der aphrodite angeht. humoristisch zu sehen wäre allenfalls ein blick in die geschichte der olympischen götter (dabei sein ist alles) - zur Agora auch und dem "Tor der Steuern"

    hier nachzulesen: http://www.holidaycheck.de/reisetipp_bewertung-Agora+Ausgrabungsstaette+Aphrodite+Herakles+und+Kreuzritter+an+einem+Ort-ch_rt-id_146305.html

    ausserdem ist es für mich ein bär und tiger bild. einer ist bärtiger als der andere.

    duw*
  • harry k. 28. Februar 2012, 0:10

    Hendrik, einiges von dir erwähnte ist bei diesem Bild von der Präsentation in der Glyptothek vorgegeben, also nicht Planung des Fotografen.
  • HendrikHannover 27. Februar 2012, 23:59

    Warum ich das Bild mag? Weil ich daran sehe, wie weit ich noch von Komposition, auswahl der Objekte, des Lichtes und der Gestaltung weg bin. So ein Foto irgendwann mal selber machen zu können...(ich erkenne langsam wieviel Planung und Arbeit und Hirnschmalz darin steckt....) davon träume ich.

    Spitzen Bild!
  • Max Stockhaus 27. Februar 2012, 22:52

    Der Vordergrund stellt eine recht gute Bildhauerarbeit dar.
    Im unscharfen Hintergund ist eine Bildhauerarbeit zu sehen, wo die Proportionen nicht ganz stimmen.
    Der Kopf ist dort deutlich zu klein geraten.

    Dem Foto kann ich nichts abgewinnen.
    Die Beziehung der Figuren zueinander, bzw. dem Witz,(oder was auch immer hier rübergebracht werden soll) kann ich nicht folgen.

    lgm
  • Clara Hase 27. Februar 2012, 18:22

    Sinn - grad ein ahaerlebnis habe
    sie körper, er kopf oder auch verkopft
  • Olaf Hüttemann 27. Februar 2012, 17:22

    so ein Mist ihr schreibt alle von tollen Tonwerten und mein Monitor macht kreisrunde Tonwerttreppchen.... grummel. Im Übrigen so wie hbs. Es fehlt die fotografisch ins Bild umgesetzte Idee. Meine Idee zur Szene wäre auf der rechten Seite eine Besucherin zu positionieren auf die Mr. H dann interessiert schaut.
    Wäre doch eine spannende Dreiecksbeziehung ;)
    Das museale Licht ist toll!
  • christine frick 27. Februar 2012, 16:41

    Ich teile die Ansicht von Alfons und hätte es auch zum Quadrat geschnitten. So erweckt es dann den Eindruck einer lebendigen Szene , mit einem spannenden Schärfeverlauf.
    Lg Chris
  • Clara Hase 27. Februar 2012, 15:11

    tonwerte, bildschnitt, freistellung schärfe, ausleuchtung gesicht - sagt mir alles zu - evtl ist das knie knapp im anschnitt - aber auch das könnte man durch schnitt verändern - nämlich ganz weg oder Quadrat

    nachem ich noch mal schaute, ob mir das bild sinn gibt oder nicht - nicht wirklcih
    aber ich schaute auf die augen der skulptur - wenn die iris nicht wie bei augengeschädigten entgleiten - wäre da sonst noch ein bisschen schatten fortzunehmen

  • hbs 27. Februar 2012, 11:36

    Es tut mir leid, aber ich kann die Begeisterung so gar nicht verstehen.

    Möglicherweise erschließt sich der „Humor“ des Bildes nur dem, der nicht weiß, wer da abgebildet ist.
    Ich kann an der Szene jedenfalls nichts Witziges erkennen.

    Der dominierende Teil der Komposition ist ein kantiger Sockel, der Oberschenkel und Gesäß der Aphrodite unschön überschneidet. Gleiches gilt auch für den Kopf des Herakles, der der anmutigen Haltung der Aphrodite durch die Überschneidung den Rest gibt.

    Das ist einfach mal drauf gehalten, ein bisschen mit der Unschärfe gespielt und hübsch in sw konvertiert.
    Schärfe, Ton- und Grauwerte sind ja ganz nett, aber das war es dann auch schon.
    Das finde ich in jeder Abbildung im Katalog der Glyptothek auch.
  • Teske 27. Februar 2012, 11:03

    Ich finde es wirklich toll. Als ob sie ihn beobachten würde weil sie sich wegschleicht oder so, wie auch immer. Ich finde es genial.
    Gruß
    Oli
  • Colors of Life 27. Februar 2012, 8:17

    Technisch perfekte Umsetzung. Bildaufbau entspricht weitgehend den Regeln des goldenen Schnitts. Tolle Schärfe und Unschärfe, die den Blick des Betrachters lenkt. Unterstützt wird dies durch eine leichte Vignettierung. Gelungen ist auch die Umsetzung in Schwarzweiß.
    Eine leichte Einschränkung ist hinischtlich des Arrangements zu machen, da es sich um eine von Dritten gestaltete Museumsumgebung handelt.
  • Pixelzwerg 27. Februar 2012, 7:30

    Ein sehr gelungenes Bild. Von der Gestaltung her, Umsetzung in s/w passte alles sehr gut. Ich finde auch den Bildschnitt hier sehr passend. Im ersten Moment dachte ich auch, die Fuge im Sockel stört. Doch nimmt man die Fuge weg, so ist auch das leicht angehobene Knie und der Eindruck der Figur im Hintergrund - sie würde gleich losrennen - weg. Für mich haben die Beiden dann keinen Bezug mehr zueinander. Also - so lassen!

    VG Brigitte
  • rhin 26. Februar 2012, 23:50

    Ein Bild, dass mir spontan sehr gut gefallen hat. Beim längeren Betrachten gefällt´s mir immer noch, allerdings finde ich den Sockel des Kopfes sehr dominant (wegen der sehr hart wiedergegebenen Struktur). Eine Alternative wäre, bei gleichbleibendem Seitenverhältnis unten und rechts soviel wegzunehmen, dass die Ritze im Sockel mit weggeschnitten wird.
    Gruß, Rüdiger
  • harry k. 26. Februar 2012, 23:14

    Glückwunsch an den Bildhauer
  • Jens Lotz 26. Februar 2012, 23:07

    Schnitt sehr bewusst gelöst, beim dritten goldenen Schnitt habe ich aufgehört zu zählen, die alten Meister würde das freuen. Denke auch, ein Quadrat wäre eine Alternative, aber das verwendete Format von 5:4 ist auch eine feine Variante. Glänzend die Belichtung und der Schärfeverlauf für mich.
    Technische Kritik eigentlich nur marginal, da die kreisförmigen Tonwertabrisse durch die nachträgliche Vignettierung wahrscheinlich erst beim Runterscalieren aufgetreten sind.
    Wollte unsere FC nicht die Bildgrössen und Dateigrössen erhöhen, hatte da mal was gelesen vor 3 Monaten?
    LG jens

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