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Entenkiller ?

Dramatische Todeskämpfe: So rottet die zugewanderte Nilgans in Deutschland seltene Tierarten aus
Udo Ulfkotte

Wir sind jetzt multikulturell. Wir freuen uns, wenn zugewanderte Tierarten unsere heimischen Tiere ausrotten. Wie verrückt wir sind, kann man auch dem Dümmsten gut am Beispiel der zugewanderten ägyptischen Nilgans erklären. Ein einziges Paar Nilgänse hat jetzt drei der letzten deutschen Pommernenten getötet. Und davon gibt es nur noch weniger als 100 in ganz Deutschland. Doch es ist politisch korrekt, die Nilgans zu schützen.

Kommentare 15

  • JoPucki 14. Dezember 2012, 13:33

    Ich sehe es genau wie Graugans. Seit etwa drei Jahren
    halte ich mich an drei unterschiedlich großen Teichen
    auf. Je nachdem sind da Stock-, Krick- und Mandarin-
    enten, Rallen, Kanadagänse und Nilgänse. Normale
    Rangeleien, wie Graugans schreibt, aber nicht mehr
    (die Kanadier können untereinander aber auch ande-
    ren gegenüber schon ein wenig heftiger werden. Da
    bekam schon so manche Nilgans einen auf den
    Deckel). Damit will ich aber nicht sagen, das auch
    die Nilgänse nicht ihre Schattenseiten haben und das
    es die beschriebenen Vorgänge nicht gegeben habe.
    Das saugt sich ja keiner aus den Fingern. Trotzdem
    wird dieses Thema meiner Meinung nach oft zu über-
    trieben behandelt und die Nilgänse fast schon als
    Dämonen dargestellt. Der Mensch ist das Schlimmste,
    was der Erde passieren konnte. Vielleicht sollten wir
    uns einfach an den Fotos erfreuen und alles andere
    den Fachleuten überlassen. Denn unsere Diskussio-
    nen bringen ja nichts. Wir können so oder so nichts
    ändern. Deine Aufnahme gefällt mir sehr gut. Eigent-
    lich hatte ich mich auch nur deshalb hier reingeklickt.
    Gruß Joachim.
    Alle Gänslein...
    Alle Gänslein...
    JoPucki
  • FoCo-Graugans 13. Dezember 2012, 11:41

    Da kann ich mich BuLiChe nur anschliessen. Auch hier gibt es eine größere Gruppe Nilgänse, die ich über längere Zeit beobachten konnte. Rangeleien im Frühjahr, wenn sie Nachwuchs haben, ja. Aber das ist ja bei allen Wasservögeln so. Aber nichts darüber hinaus. LG
  • BuLiChe 1. Dezember 2012, 2:15

    Also hier mal eine INFO zur Pommernente:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pommernente

    Was sagt uns diese Info? Die Pommernente ist eine alte Nutztierrasse. Stirbt sie aus, liegt es einzig und allein NUR am Menschen, der sie auch erschuf. Das Schicksal vieler alter Nutztierrassen. Also wieder mal der Mensch Herr über Ausrotten und Leben.

    Übrigends ist die Nilgans in vielen Bundesländern ins Jagdgesetz aufgenommen worden.

    Bitte erstmal richtig informieren.

    Beide Probleme menschgemacht und eine Tierart zu verteufeln, ist wohl auch ein bissel engstirnig.

    Hatte das Glück über länger Zeit eine Nilgansfamilie beobachten zu können, keine der vorhandenen WILDenten oder Blessrallen, kam durch sie zu Tode. Kleinere Rangeleien gab es schon, doch die gibt es unter den Enten selbst, gerade jetzt zur Balzzeit auch genug.

    Vielleicht nicht immer auf den Zug solcher Horror-Nachrichten aufspringen, obwohl sie so schöne
    Schlagzeilen abgeben.

    Bei solchen Vorkommnissen, die ich gar nicht absprechen möchte, kommt es auf die Größe des Geheges an, in dem die Enten gehalten wurden und noch einige andere Umstände an.

    LG Annett
  • Eifelpixel 29. November 2012, 19:30

    Von diesem Verhalten der Nilgans habe ich auch schon gehört.
    Es müsste halt ausnahmen geben.
    Leichter Schneefall in der Eifel Joachim
  • W.Kuntermann 28. November 2012, 8:40

    Es werden immer mehr . klasse hast du die Gruppe mit deiner " Neuen" Kamera erwischt.
    LG Wolfgang
  • Gerlinde Gottschalk 27. November 2012, 12:53

    Oh je....das macht die Kerle eher unsympathisch ;-((
    Aber es ist halt überall so, die Stärkeren ........
    LG.Gerlinde.
  • Andreas E.S. 26. November 2012, 20:38

    Hallo Kai. Ich habe dein Foto und die Unterschrift mit großem Interesse gelesen. Allerdings habe ich große Probleme damit, etwas über die von dir genannte seltene Pommernente zu erfahren. In allen meinen Vogelbestimmungsbüchern und auch in meinem 23 bändigen Handbuch der deutschen Vogelwelt steht nichts darüber. Da über 60 Jahre Vogelkunde mein Hobby ist, müßte ich eigentlich bisher irgend etwa von diesem Vogel gelesen oder gehört haben. Wo hast du denn die Nachricht von einem Udo Ulfkotte her?

    Natürlich wird unsere Fauna und Flora von zuwandernden Pflanzen und Tiere dauernd verändert. Meistens nicht zum Vorteil. Es gibt ein ganzes Buch allein über die Neozoen, also über die tierischen Neubürger. Ich lese eben im "Rheinisch-Westfälischen Jäger, dass Kanada- und Nilgänse im ganzen Oktober bejagt werden dürfen. Es liegt also an den Jägern, diese agrressieven Neubürger kurz zu halten.
    LG Andreas
  • Vitória Castelo Santos 26. November 2012, 16:04

    Wunderschönes Bild !!
    LG Vitoria
  • Brigitte Hoffmann 26. November 2012, 11:31

    Dein Foto, so schön es auch ist, hat mich nachdenklich gemacht. Man vermutet ja nicht, dass diese schönen Nilgänse so mörderisch sind. Aber wie soll man vorgehen? Sie abschießen - oder vertreiben - aber wie?
    Wie Ushie sagt: "Die Welt verändert sich" - auch die Menschen verteilen sich auf dem ganzen Globus und vermischen sich. Das ist der Lauf unserer Zeit.
    Eine gute Woche wünsche ich dir.
    Bussi Brigitte
  • Nscho-tschi 7 26. November 2012, 10:44

    Klasse aufgenommen

    Wünsche guten Wochenstart in die letzte Novemberwoche
    lg Rosi
  • roro ro 26. November 2012, 10:19

    Überall sind sie auf dem Vormarsch und dabei ziemlich einnehmend und dreist.
    Mann sollte ihren Bestand eindämmen.
    Schöne Woche
    Roland
  • Norbert Kappenstein 26. November 2012, 9:13

    Im Winter habe ich hier am Mainufer an einer Stelle mal 220 Stück gezählt. Ich weiss auch nicht wo das noch hin führen soll.
    LG Norbert
  • El Ge 26. November 2012, 8:29

    die Nilgänse sind hier am Blausteinsee z.Zt. recht häufig anzutreffen. Es werden wohl von Jahr zu Jahr mehr. Ich denke wir werden uns dran gewöhnen müssen das neue Vogelartens ich hier ausbreiten. Die Neozoen wie Rostgans, Nilgans, Kanadagans und Rostgans werden immer häufiger.
    LG Leo
    Nilgänse
    Nilgänse
    El Ge
  • Jörg Klüber 26. November 2012, 6:50

    Der Schwachsinn nahm schon mit der Unterschutzstellung der Rabenvögel seinen Lauf - es hat sicher zum Rückgang der Rebhühner beigetragen. Mittlerweile haben Elstern die hochmontanen Regionen des Schwarzwalds als Brutvögel erobert!
    Na denn guten Tag!
    LG Jörg
  • Ushie Farkas 26. November 2012, 3:33

    Unsere Welt ändert sich, Kai. Ob Tiere, Pflanzen oder Menschen, wir können es nicht ändern.Ich wüßte zumindest nicht wie.Ohne großes Blutvergießen.So, wie sich das Klima ändert, ändet sich die Tier und Pflanzenwelt.Vor Jahren kamen amerkanische Flußkrebse, sie haben die Europäischen verdrängt, das amerkanische Springkraut hat das unsere verdrängt Im Moment ist eine asiatische Raupe dabei, den Buchs zu vernichten, sie breitet sich rasant vom Süden in den Norden aus.Was kann man tun ? Die einheimischen Bienen sterben, die anerikanischen kommen. Letztendlich ist der Mensch für die Klimakatastrohe selbst verantwortlich.Es geht - wie immer - um Geld und Macht. Es ist ein einziges Trauerspiel.
    Gruß Ushie

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