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Traudel Clemens


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ELISABETHBRÜCKE

Die Brücke ist nach der österreichischen Kaiserin und ungarischen Königin Elisabeth benannt. Sie verbindet Buda zwischen Burgberg und Gellértberg mit dem Platz des 15. März in Pest.

Die ursprüngliche Brücke war eine Kettenbrücke. Es war die vierte Brücke in Budapest, erbaut von 1898 bis 1903. Sie ist die einzige der Brücken in der Hauptstadt Ungarns, die nach dem Krieg nicht originalgetreu wiederaufgebaut wurde, da sie dem modernen Verkehrsaufkommen gewachsen sein sollte.
Mit je einem Pfeiler an den beiden Ufern hat die Elisabethbrücke eine Spannweite von 290 Metern und war zur Bauzeit die längste Brücke dieser Bauart weltweit. Bei Kriegsende wurde sie am 18. Januar 1945 beim Rückzug durch die deutschen Truppen gesprengt. Erst 1964 wurde an derselben, der schmalsten Donaustelle in Budapest, eine neue, breitere Hängebrücke aus Stahl dem Verkehr übergeben. Baubeginn war 1960. Nur die alten Brückenpfeiler konnten wiederverwendet werden.

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