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Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Einzelgänger

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv





Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.


1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Das Foto entstand an einem sonnigen Tag am Nebelhorn. In der Ferne sah ich diesen Menschen, völlig abseits von Pisten und Wanderwegen.
Diese Figur auf Schnee, sowie die einen Trichter bildenden Schatten haben mich fasziniert.

Kommentare 20

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. Juli 2012, 18:06

    Hier geht es weiter:

    Wady bedankt sich für die Diskussion.
  • Joachim Schneider 25. Juli 2012, 15:48

    Ein klasse Bergbild.
    Die Person in der (optischen) Verlängerung der vor nicht langer Zeit abgegangen Lawine und der Abgrund im Vordergrund, den zwar der Betrachter deutlich, aber wahrscheinlich die Person nicht wahrnimmt, zeigen deutlich die Gefahr der man sich aussetzt, wenn man sich hier aufhält.
  • elstp 25. Juli 2012, 15:29


    Das grafische Wesen des Gesamtbildes ist ein Spiel der Blautöne in ihrem Verhältnis zum Weiß des Schnees. Diese Blautöne werden im Kleinen wie im Großen durch Schattenbildung erzeugt; das Sonnenlicht vermag kaum noch warme Farben übrig zu lassen.

    Die auffälligsten Schattenflächen sind die beiden rechts oben, die nur durch die dünne Gratlinie einer Lawine von einander getrennt sind, aber durch die geschwungene, verschüttete Ski-Spur doch irgendwie zusammen gehören. Dafür spricht auch der einsame Skifahrer, der sich auf den Rückweg gemacht hat.
    Eine weitere Schattenfläche, die dem Bild durch ihre intensive Färbung Struktur und ein Schwergewicht gibt, ist die Wächte, in deren Nähe sich der Skifahrer befindet. Eine weitere, kleinere schließt sich nach unten noch an, und dadurch kann man das starke Gefälle erkennen, das sich hinter ihm topografisch ergibt.

    Die Fläche, die dem Bild seine Unruhe gibt, ist der schneebedeckte Abhang, der mehr als das linke obere Bildviertel einnimmt. Deren untere Begrenzung ist hinter dem Hügel verborgen, auf dem der Skifahrer den Blick und die Sorge auf sich zieht.

    Der Bildtitel könnte sinnbildlich gemeint sein für einen Menschen in einer Situation, in der ihm der beabsichtigte Weg abgeschnitten ist, und in der er sich auf den Rückweg machen muss in sicherere Gefilde.
    Rückzug von einem einmal gemachten Schritt bedeutet aber, sich einer Gefahr bewusst zu sein, und dies wird durch die Abbildung dieser winzigen Gestalt inmitten einer ästhetisch strukturierten, aber lebensfeindlichen Umgebung sehr sensibel dargestellt.
  • stefanmucha 25. Juli 2012, 13:20

    Clara, Deine Meinung gilt genauso. Wir tauschen die ja in der Gruppe extra aus, damit eine Diskussion entsteht. Ich finde eben die Aussage die Fotos kommt klar rüber und die Gestaltung hätte ich anders gemacht (falls es in der Situation ging).

    Grüße
  • Clara Hase 25. Juli 2012, 10:39

    was wären die verwehunngen ohne Schatten?
    Weiss vermutlich einfachnur weiss

    ok stefan - akzeptiere deine meinung
  • stefanmucha 25. Juli 2012, 8:25

    @ Clara Hase:

    Nein, könnte man nicht. Beim Zoomen habe ich nicht an ein 18-300 gedacht.
    Für mich ist das Bild keine Landschaftsaufnahme sondern soll eine bestimmte Aussage treffen. Da ich dauernd auf den Schatten und die Spuren rechts sowie die Verwerfung links von dem Mann schaue, kann ich nicht sagen, dass das Foto rundherum gelungen ist. Die Situation hat es nicht hergegeben.

    Grüße
  • Clara Hase 24. Juli 2012, 23:55

    stefanmucha -wenn man das menschlein isoliert
    könnte man ihn auch auf dem steindammin hamburg fotografieren
    ich sehe das als LANDschaftsaufnahme
  • Sir Nicolas 24. Juli 2012, 22:34

    Diese eisige Wildnis und dann dieser kleine Mensch und die Spuren im Schnee! Mir gefaellt´s extrem gut!


    Viele Gruesse
    Nicolas
  • stefanmucha 24. Juli 2012, 21:38

    Die Idee finde ich sehr gut und auch Bildaussage, die Du treffen willst kommt rüber.

    Als störend empfinde ich den starken Schatten im rechten Bildteil und die Spuren im Schnee, ebenfalls in der rechten Seite. Das Problem damit ist, dass ich als Betrachter eher auf diese beiden Bereiche gucke als auf den einsamen Mann. Die Spuren stören das Gefühl der Einsamkeit. Beides bringt Unruhe hinein.
    Den Mann selbst hätte ich auf die untere harmonische Teilungslinie gesetzt.
    Falls Du einen Zoom dabei hattest, wäre es einen Versuch wert gewesen hineinzuzommen um den Mann weiter zu isolieren.

    Gruß
  • Clara Hase 24. Juli 2012, 20:26

    obwohl ich schnee bedeckte berge liebe
    drückt dies bild fürmich gefahr aus,
    weil durch schneemassen und gipfelschatten, so eine art strudel des schnees dort einen herabzusaugen scheint, auch wenn man die tiefste stelle nicht so einsehen kann.
    die Haltung des Winzlings mit roter Jacke deutet auf Skifahrer, spuren davon sehe ich nicht bzw wenn quer zum Hang gestappt - fuss vor Fuss, Brett neben Brett. er scheint in der Tat ratlos zu sein, denn überall rollen kleinere Schneeklümpchen herab.

    am rechten Rand sind zwei Breite spuren - man könnte glauben, dort sei jemand gesprungen.

    Nun ja, man kann sich Gedanken machen, wie es dort zugeht in soeiner schneewüste von Verwehungen - sich Gefahr ausmalen. Aber wenn schon wermit derKamera dort auftaucht, kann es so schlimm nicht sein,und unberührt ist da ebenda auch nichts.

    Kompositorisch steht der Winzling im unteren Drittel.
    Mehr kann ich leider dazu nicht sagen.
    Der Sonnenstand ist ziemlich hoch - könnte später Vormittag sein- Schnee rutscht ...
  • lophoto 24. Juli 2012, 16:57

    gefahr im verzug wäre auch ein titel.....oder bruder leichtsinn.......

    die zeichen des letzten abgangs sind noch gut erkennbar.........

    gutes doku zur mahnung
  • WMeyer 24. Juli 2012, 10:55

    Hallo Anna Caravela,
    ich habe eine Frage gestellt und Du hast mir dankenswerter Weise ein paar Bausteine für eine Antwort gegeben, die meine Auffassung über das Foto - nett, aber belanglos - nicht unbedingt konterkarieren. Das war's für mich bei dem Bild aber auch. Mit dem Wetter... na, ja: Der Zusammenhang ist nicht auszuschließen; es gibt aber andere Bilder in der fc, bei denen das Wetter die Anzahl der Anmerkungen nicht zu beeinflussen scheint.
  • AnnaCaravela 24. Juli 2012, 10:27

    Hallo WMeyer,

    klar ist es sehr schade, wenn ein Foto nur sehr wenige Beiträge in der Agora bekommt. Aber es gibt auch manchmal Zeiten, wo überhaupt sehr wenig diskutiert wird, weil einfach nicht so viele Leute vor dem PC sind. Grad bei dem tollen Wetter ist es schwierig, viele Leute vor den PC zu bekommen.

    Warum die Beiträge so kurz sind, kann ich natürlich nicht sicher sagen. Ich kann nur unterstellen, dass die Leute zu dem Bild nicht mehr zu sagen haben. Bei mir jedenfalls ist es so, ich habe alles gesagt, was mir zu dem Bild einfällt. Und mir gefällt es auch sehr gut, aber (mal deine Formulierung aufgreifend) den oberen Chartplatz in der Agora hat bei mir nun mal das Bild mit den Sternen über der Burg. Das vorletzte ist es, glaube ich. Dagegen ist dieses Bild einfach nicht so toll bearbeitet, nicht so mystisch... weiß nicht, mir gefällt halt so das mystische mehr oder knallige Farben. Aber trotzdem ist dieses Bild auf seine Art beeindruckend und die Tiefe bzw. die Berge sind überwältigend.
  • WMeyer 24. Juli 2012, 8:12

    Ist es eine intensive Bilddiskussion im Sinne der Agora-Richtlinien, wenn zwischen zwei Beiträgen mehr als dreizehn Stunden liegen und die insgesamt neun - unter dem Strich recht knappen - Beiträge (meine mitgezählt) auch nicht gerade erkennen lassen, dass dieses Bild einen der vorderen Plätze in den Charts belegt?
  • Gernot Disselhoff 23. Juli 2012, 23:51

    Die Licht/Schattensituation rettet das Bild.
    Das Motiv selber ist nicht so toll, der Skiläufer ist zu klein und dadurch weiss das Auge nicht, wo es den richtigen Bezugspunkt im Foto findet.
    LG gernot
  • WMeyer 23. Juli 2012, 10:32

    Ein Bild, das die gängigen Elemente der der Gegenüberstellung Mensch/Natur handwerklich sauber verarbeitet, zum Nachdenken anregt und die zig Millionen Gedanken hierzu um wenige erweitert. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
  • GünterG1 23. Juli 2012, 9:11

    Die Weite einer Landschaft in einem (immer zu kleinen) Foto einzufangen, ist immer eine Herausforderung. Durch die "Positionierung" der Person als einzigem Orientierungspunkt erhält das Foto genau diese Aussage dieser Weite.

    LG
    Günter
  • Janne Jahny 22. Juli 2012, 23:33

    Das ist mal wirklich ein Foto, das mich mit Haut und Haaren anspricht. Wäre ich an der Stelle des "Einzelgängers" wäre ich nicht ohne Sorge. Es kommt mir vor, als hätte er die Orientierung verloren. Er scheint unschlüssig dort zu stehen. Vor ihm ein abgegangenes Schneebrett, neben ihm eine Wächte und der Weg hinter ihm scheint bereits als nicht fahrbar erkannt worden zu sein.

    Die kleinste Struktur in diesem Foto und doch der wichtigste Anteil am Bild.

    Es mag ein Zufalls-Foto sein, aber ich finde, es ist technisch und vom Schnitt bzw. der Flächenaufteilung her sehr gelungen. Ich schau es schon sehr lange an. Da ist eine Geschichte drin, die berührt.

    LG
  • AnnaCaravela 22. Juli 2012, 22:56

    Mir gefällt das Bild auch sehr gut... einerseits wegen der Schatten, die dem Bild eine sagenhafte Tiefe geben.
    Andererseits wegen dem Menschen auf dem Bild. Da er so klein ist und die Berge um ihn so riesig aufragen, sieht man deutlich, wie klein wir Menschen sind und wie gewaltig die Natur ist. Dieser Kontrast gefällt mir sehr gut (kleiner Mensch und große Berge). Auch der Schnitt stimmt.

    Fazit: Das Bild ist meiner Meinung nach sehr gelungen.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 22. Juli 2012, 20:50

    Der Fotograf schreibt:

    Das Foto entstand an einem sonnigen Tag am Nebelhorn. In der Ferne sah ich diesen Menschen, völlig abseits von Pisten und Wanderwegen.

    Diese Figur auf Schnee, sowie die einen Trichter bildenden Schatten haben mich fasziniert.

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