Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Köln

Einsam

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

Wichtig:

Hier werden destruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum, die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht in der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns (Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 16

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 30. September 2016, 20:26

    Der Fotograf bedankt sich ganz herzlich für die Diskussion seines Bildes.
  • Cadio P 30. September 2016, 17:09

    Sehr ausgewogene Umwandlung in SW.
    Bildtitel sind Glückssache. Dieser Mann schaut nicht aufs Wasser hinaus sondern richtet den Blick auf den Weg, der vom Betrachter aus gesehen von der linken Bildseite her kommt. Wartet er auf jemanden? Mit dieser Blickrichtung bietet der der Blickrichtung des Betrachters kontra, der eigentlich in die Ferne sehen will. Als weiteres Hindernis für den Blick in die Ferne sehe ich den hellen Streifen im Bildvordergrund. Diesen hätte ich weggeschnitten oder retouchiert.
    Den Scheinwerfer beim linken Haus hätte ich abgedunkelt (siehe Scheinwerfer beim rechten Haus).
    Interessant wäre der Vergleich mit einem tieferen Aufnahmestandpunkt, bei dem dann mehr Himmel zu sehen wäre. Von der Struktur her scheint mir der Himmel interessanter als die einförmige Wasseroberfläche. Man müsste dann schauen, ob die Bildaussage dann immer noch der Intention des Fotografen entsprechen würde.
  • Jürgen W2 28. September 2016, 23:27

    Ich finde, Einsamkeit ist nicht dasselbe wie Alleinsein. Der Mann hier ist allein, aber sieht m.M.n. nicht einsam aus, sondern konzentriert. So, als wolle er gleich hindurchschwimmen auf die andere Seite.
    Dass die offene Stelle nicht genau oberhalb von ihm ist, finde ich irritierend. Ich mag auch gern symmetrische Bilder oder unsymmetrische Bilder, aber nicht Bilder, bei denen das nicht ganz klar ist.
  • Clara Hase 28. September 2016, 0:51

    grumpf- und was ist mit dem Lichteinfall vom Schloss über das Wasser?
    und der Mann, sein Standpunkt - das geht nicht aufeinander zu
    und auch durch ausrichten lässt sich da rein gar nichts ändern
  • twelve_pictures 27. September 2016, 17:31

    @ Wolfgang Zeiselmair:
    Nein! Keine Kontroverse.
    Aber ich muss Dir widersprechen.
    Die Sichtachsen sind nicht exakt ausgerichtet und die Situation im Bild mit dem leichten Versatz ist real abgebildet.
    Du kannst es auf den beigefügten Bildern sehen.
    Das obere Bild ist die Totale und das untere Bild noch einmal die Vergrößerung.
    Das eigentliche Schloss Moritzburg steht im leichten Winkel zu beiden Sichtachsen und die Sichtachsen selbst haben den im Diskussionsbild zu sehenden Versatz.
    Da muss ich den Autor schon in Schutz nehmen.
  • Wolfgang Zeiselmair 27. September 2016, 16:53

    @12_pic
    ich möchte es ja nicht in eine kontroverse Diskussion ausarten lassen, aber die Landschaftsgärtner können nix dafür. Habe mir das ganze gerade auf dem Satellitenfoto angeschaut. Die Hauptsichtachsen gehen von Nord nach Süd. Im Norden der Schlosspark und im Süden das Städtchen mit der Schloßalle (mir ß sic) Diese Sichtachsen sind so perfekt ausgerichtet wie diese hier nach Osten die durch die "große Fasanenstraße" gebildet wird. Da ist nichts schief ich habe ein Lineal angelegt. Nach Westen ist keine Sichtachse mehr vorhanden.
    Die Asymmetrie ist wirklich nur dem Fotografen geschuldet. Ein paar Schritte nach rechts und es hätte gepasst.
    Servus
    Wolfgang
  • twelve_pictures 27. September 2016, 7:43

    Man, man, man...
    eigentlich wollte ich mich ja hier nicht mehr äußern aber bei der Diskussion zu diesem Bild kann ich mich nicht zurück halten.
    Hier liegt ein eigentlich völlig belangloses Foto (manche würden sagen ein Schnappschuss) vor.
    Da am Ort in grauer Vorzeit offensichtlich 2 verschiedene Gartenbaumeister zu Gange waren und sich über ihre Sichtachsen in keiner Weise verständigt haben, ist es für den Fotografen völlig unmöglich, hier Symmetrie der Achsen herzustellen.
    Das sollte ein Fotograf aber sehen, wenn er durch den Sucher schaut.
    Ich behaupte, dass mit einem anderen Titel (z. B. Disharmonie) die Diskussion einen völlig anderen Verlauf genommen hätte und - oh Wunder - es wäre immer noch das selbe Bild. Allerdings hätte auch mit diesem Titel die etwas deplatziert wirkende Person eine eigene Funktion.
    Ansonsten sehr schöne und ausgeglichenen Grautonabstufung und klassischer Bildaufbau mit Tiefe.
    Bis dann mal irgendwann wieder.
    12_pic
  • Clara Hase 27. September 2016, 0:40

    Die einen stoert auch diese verschobene Mittelachse nicht, aber die anderen haben das Beduerfnis, hier die Mitte zum Zentrum zu machen.Zitatende Elstp

    das ist mir tatsächlich viel zu spät aufgefallen elstp und das Bild ist auch mit Schnitt nicht in Symmetrie zu bekommen - sieht ätzend aus, wenn ich die Tür wegnehme.

    dieser moderne Typ mit seinen Turnschuhen, irgendwie wirkt er da völlig fremd im Bild.
  • elstp 25. September 2016, 11:22

    Dieses Bild zeigt mit der verschobenen Mittelachse, dass jeder einzelne Betrachter seine sehr persoenlichen Gefuehle fuer das entwickelt, was er sieht. Die einen stoert auch diese verschobene Mittelachse nicht, aber die anderen haben das Beduerfnis, hier die Mitte zum Zentrum zu machen. Kaum etwas in der Natur ist perfekt symmetrisch, aber manchmal hat man eben den Wunsch nach Aesthetik, die Kunst kann ihn erfuellen.

    Der Bildtitel ist nich im Bild belegt; d.h. es finden sich keine Symbole, an denen man anknuepfen kann.
  • tibbing1 25. September 2016, 11:07

    Das Motiv ist schon sehr gut und die s/w Wahl klassisch. Da der Fotograf es selbst als „Streetfoto der anderen Art“ klassifiziert, belasse ich es dabei. Er hat auf jeden Fall einen besonderen Augenblick bestens genutzt. Die gewünschte „perfekte“ Symetrie kommt auf diese Weise selten zustande. Mich stört es nicht. Was mir jedoch nicht gefällt, ist der zu hohe Standpunkt des Fotografen, der bewirkt,dass die ganze die Szenerie etwas von „oben herab" fotografiert wirkt und so eine Distanz schafft, die es einem schwermacht sich auf das Bild einzulassen. Auch den Schnitt finde ich nicht besonders gelungen –die rechte Bildseite etwas schneiden, da stimme ich Clara Hase zu.

    Was den Bildtitel betrifft kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen – der passt so gar nicht. „Unschlüssig“ wie von Clara Hase vorgeschlagen würde sehr gut passen oder „kurze Auszeit“ könnte ich mir auch vorstellen – der Protagonist hat sich einmal kurzzeitig aus dem Touristenstrom in und um Moritzburg herum ausgeklinkt und genießt die kurze Auszeit.
    Auch wenn es hier mehr um die fotografische Ausführung und Bildwirkung geht – ich finde den passenden Titel zu einem Bild schon essentiell, da er in gewisser Weise ja vorgibt, in welche Richtung der Fotograf den Betrachter lenken möchte.
  • M.Weber 25. September 2016, 10:04

    Der Titel passt für mich nicht zum Bild, da das Bild bei mir keine Einsamkeit assoziiert. Eventuell empfinde ich etwas wie Ruhe durch den halbwegs symmetrischen Bildaufbau. Der Mann unterstreicht nicht mal diese Ruhe er wirkt für mich genauso wie es der Bildautor schreibt er will gleich weiter. Dies bewirkt wohl seine Kleidung, welche wie sportliche Freizeitbekleidung aussieht. Auch mich stört die Ausrichtung zur Kamera, dass lässt das ganze wie ein Erinnerungsfoto wirken. Den Bildaufbau finde ich nicht schlecht, da ich nicht den Eindruck gewinne, dass der Fotograf hier eine Symmetrie erreichen wollte, welche nicht zu erreichen war. Er nimmt Bildelemente mit ins Bild, die man sonst weggelassen hätte, wenn man das Bild mehr in Richtung Symmetrie aufbauen wollte. Die s/w Umsetzung finde ich auch gelungen. Titel wie C.Hase vorschlägt wäre absolut passend gewesen (unschlüssig), was auch durch den Blick zur Seite untermauert wird.
  • Clara Hase 24. September 2016, 12:13

    in dem Bild ist durch die Paralellität sehr viel Ruhe, natürlich auch durch den See und das hinschauen zum Schloss.
    Für EINSAM hätte der Mann für mich aber eher auf das Schloss schauen können - zudem steht er eher lässig, als zusammengesunken dort und das auch muskulös- kein Sofapupser, grins.
    Die Tür rechts könnte für die Symmetrie geschnitten werden, auch wenn der Weg dann leidet - das tut er auf der linken Seite ja auch.
    Wegen der vielen Wege könnte der Titel auch heissen: unschlüssig (welchen Weg er gehen will)
    oder: wo steckt das Boot?

    Kontraste und schwarze und weisse Linien_flächen gefallen mir recht gut
  • Wolfgang Zeiselmair 23. September 2016, 21:43

    Ich mag Symmetrie in Fotos gerne, aber keine fast Symmetrie. Ich denke wenn schon denn schon
    Servus
    Wolfgang
  • milchschäfer2 23. September 2016, 20:38

    um so länger man das Foto betrachtet , um so spannender wird es : z.B. gucken die beiden Fenster des rechten Pavillons intensiver auf den Mann als die des linken ...